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Vodafone VPA compact GPS


In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das VPA compact GPS von Vodafone. Das Smartphone ist vom Hersteller als Barrenhandy konzipiert worden und verfügt über eine solide Grundausstattung mit einigen sinnvollen Extras.

In der Art und Weise seines Auftrittes erinnert es stark an die HTC-Reihe der Touch-Produkte, die seit einiger Zeit auf dem Handymarkt für Begeisterungsstürme sorgt.

Das Gerät macht in seiner schwarzen Aufmachung eine gute Figur und auch die Form mit den Schnelltasten unter dem Display machen einen durchdachten Eindruck.

Die Abmessungen des VPA compact GPS betragen 108 x 58 x 18 mm. Dabei kommt es auf ein Gewicht von 150 Gramm. Zusammengefasst sind dies durchschnittliche Werte die sich gut für die Mobilität eignen.

Für das Betriebssystem stellt Vodafone Microsoft Windows CE zur Verfügung und als Plattform dient hierbei Windows Mobile 5.0. Dabei handelt es sich um die Systemversion AKU 3.0.

Im Falle der Netzstandards gehören GSM1800, GSM1900, GSM850 und GSM900 mit zur Grundausstattung. Für die Versorgung mit UMTS ist W-CDMA zuständig. Insgesamt eine gute Netzabdeckung für ein Vodafone-Gerät.

Mit Push-To-Talk kann das VPA compact GPS leider nicht dienen, dafür ist aber der beliebte Flugzeugmodus mit an Bord.

Kümmern wir uns im nächsten Punkt um die Qualität des Akkus. Hier arbeitet ein Li-Ionen-Akku unter der Haube des VPA compact GPS. Mit einer Gesamtleistung von 1500 mAh schafft er eine maximale Bereitschaftszeit von 250 Stunden und eine maximale Sprechzeit von 300 Minuten. Im Vergleich mit anderen Geräten dieser Klasse kann hier nicht vollends überzeugt werden, einige der Topgeräte schaffen in beiden Kriterien fast die doppelte Zeit.

Für den nächsten Punkt interessieren sich die meisten Kunden, bevor sie sich ein Handy zulegen. Es handelt sich dabei um die Fertig- und Fähigkeiten des Displays. Hier hat Vodafone ein LCD-TFT-Bildschirm verbaut, der eine maximale Auflösung von 240 x 320 Pixel schafft. Die Diagonale des Displays ist ausreichend groß und kann maximal 65.536 Farben darstellen.

Das VPA compact GPS besitzt gleich zwei Digitalkameras. Eine ist für die Videotelefonie ist eine auf der oberen Vorderseite angebracht und die Hauptkamera befindet sich auf der Rückseite des VPA compact GPS. Sie besitzt eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixel. Mit ihr können sie mehr als nur einen flüchtigen und verwackelten Schnappschuss aufnehmen. Mit der Hauptkamera können auch kleinere Videos problemlos gedreht werden. Leider steht ihnen kein Blitz, Autofokus und Kameraspiegel zur Verfügung. Immerhin bietet sie einen 4 fachen Zoom für Nahaufnahmen an.

Für den internen Speicher wurde ein Platz von 192 MB freigeräumt, wobei hier einige MB schon von vorinstallierten Programmen und Anwendungen belegt sein dürften, also rechnen sie nicht mit den kompletten 192 MB. Die Speicherkapazität können sie aber problemlos per Mini-SD-Karte erweitern.

Als Arbeitsspeicher stehen ihnen 64 MB zur Seite, genug um ruckelfrei die vorhandenen Anwendungen auszuführen. Für den Prozessor ist ein Produkt von Samsung verantwortlich, mit einer Taktung von 400 MHz.

Für die Unterhaltung auf der multimedialen Seite steht leider kein integriertes UKW-Radio parat. Dafür finden sie aber bei den Anwendungen einen kleinen MP3-Player, der sogar fast alle gängigen Formate beherrscht.

Kommen wir im letzten Punkt unseres kleinen Tests zur der Konnektivität mit dem mobilen Internet. Hier bietet das VPA compact GPS fast perfekte Voraussetzung für gute bis sehr gute Verbindungen. Es handelt sich konkret um die Standards GPRS, EDGE, HSCSD und WLAN. Leider verzichtete Vodafone beim Bau des VPA compact GPS auf HSDPA und HSUPA. Mit Bluetooth steht ihnen außerdem die Möglichkeit offen, sich mit anderen externen Geräten drahtlos zu verbinden ohne dabei direkt eine Verbindung zum Internet zu suchen. Die maximale Reichweite beträgt dabei 10 Meter.

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