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Vodafone VDA V


Für den heutigen Testbericht haben wir ein weiteres Gerät von Vodafone auserkoren. Das Handy wirkt sehr kompakt und macht in den ersten Zügen einen recht ordentlichen Eindruck. Das Smartphone ist als Slider auf dem Markt bereits erschienen.

Der Hersteller zielt mit dem Gerät sicher auf Kunden ab, die neben den alltäglichen Funktionen auch einige zusätzliche Dienste in Anspruch nehmen möchten.

Die Abmessungen des Handys betragen 101,5 x 50 x 18,6 mm, was doch einen sehr massiven Eindruck hinterlässt. Auch das Gewicht von 140 Gramm ist ein hoher Wert und schränkt die Mobilität doch ein wenig ein.

Das Betriebssystem stellt in diesem Fall Microsoft, dass Windows CE, die Plattform ist hier dass Windows Mobile 6.0.

Völlig überrascht hat uns das starke Leistungsvermögen des Li-Ionen Akkus. Er bringt mit seinen 1050 mAh ordentliche Werte für das VDA V von Vodafone. Damit bringt es das Gerät auf eine maximale Bereitschaftszeit von 175 Stunden und eine maximale Sprechzeit 420 Minuten. Das ist wirklich bemerkenswert, da in dieser Region eher niedrige Werte erreicht werden.

Für das Display hat Vodafone einen LCD-TFT-Bildschirm ausgesucht. Es wird dabei eine Auflösung von 240 x 320 Pixel erreicht, kein schlechter Wert für ein TFT-Bildschirm. Die 2,8 Zoll große Displaydiagonale lässt den Bildschirm in der richtige Größe erscheinen und auch die 65.536 Farben können so optimal dargestellt werden.

Für ein gutes Smartphone gehört es sich einfach, dass auch eine Digitalkamera mit verbaut wird. Dies ist hier natürlich auch der Fall. Sie ist an der Rückseite des Handys angebracht und schafft es auf eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixel. Leider wird der User nicht durch einen Blitz unterstützt, der einem in der Dunkelheit oft gute Dienste erleisten könnte. Immerhin finden sie einen Kameraspiegel auf der Rückseite für Porträts.

Völlig ungewöhnlich ist aber nicht nur die oben bereits erwähnte, gute Qualität des Akkus. Auch der Speicher kann sich seinem Sonderstatus sicher sein. Mit der außergewöhnlichen Größe von 92 MB sorgt er für keinen all zu komfortablen Speicherplatz. Zum Glück gibt es die kleinen Speicherkarten, die den Platz automatisch erweitern, hier benötigen sie eine MicroSD-Karte.

Das VDA V kommt in Silber und Schwarz auf den Markt.

Für das Bearbeiten und Öffnen von Office-Formaten stellt ihnen Vodafone alle gängigen Programme zur Verfügung. Neben Excel, PDF und PowerPoint können sie natürlich auch Word Dokumente auf dem Handy darstellen.

Nur in Sachen Internet konnte das VDA V von Vodafone nicht wirklich alle Kritiker überzeugen. Für die einfache Nutzung von Hotspots steht ihnen WLAN in Aussicht, auch per EDGE und PGRS können sie sich die Mobilfunknetze optimal zu Nutze machen.
Für die Verbindung mit anderen Handys und externen Geräten steht ihnen Bluetooth 2.0EDR zur Seite mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern.

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