Samsung Nexus S i9023

Mit den alt bekannten Herstellern wie Nokia & Co. scheint der Käufer keine Garantie für ein gelungenes Smartphone zu erhalten. So greifen mittlerweile viele Personen auf Produkte diverser Neulinge im Bereich der Kommunikation zurück. Mit dem Nexus S i9023 hat der Käufer beispielsweise die Chance, die Zusammenarbeit zwischen dem hiesigen Internet-Riesen Google und dem südkoreanischen Global-Player Samsung nutzen zu können.

Aussehen
Samsung Nexus S
Beim Samsung Nexus S i9023 lässt sich eindeutig der Einfluss Samsungs spüren. So weist auch die Handyschale des neuen Nexus eine leichte Wölbung an der Hinterseite auf. Diese ist ein derzeitiges Markenzeichen der diversen Galaxy-Modelle aus dem Hause Samsung. Zudem ist das Gehäuse mit einem klassischen Klavierlack besprüht und die gesamte Schale leicht gekrümmt. Die exakten Ausmaße betragen übrigens sportliche 125 x 63 x 12 Millimeter.
Optisch gesehen macht das Nexus S i9023 also durchaus etwas her.

Technik
Nach wie vor ist und bleibt der Bildschirm eines Handys ein entscheidender Bewertungspunkt. Der Besitzer des Nexus S darf einen netten „Super-Clear-LCD-Touchscreen“ in Anspruch nehmen. Denn die Auflösung von 480 x 800 Pixel und die Kontrastwerte fallen aufgrund der „Super-Clear“ Technik besonders gut aus. Zudem erscheinen über 16 Millionen Farben auf dem 4 Zoll großen Touchscreen, der auch als Navigations- und Eingabeplattform gute Werte liefert.
Die innere Technik besteht beispielweise aus einem 1 GHZ starken Prozessor. Wartezeiten treten dank des Prozessors und des hohen Arbeitsspeichers (512 MB) also nur noch selten auf. Auch das Surfen im weltweiten Web lässt sich sehr schnell abwickeln – Grund dafür sind natürlich auch die High-Speed Verbindungsmöglichkeiten per W-LAN oder HSPDA Netz.
Des Weiteren befindet sich ein 16 GB großer interner Speicher im Handy. Dieser darf zwar nicht erweitert werden, bietet für den „Otto-Normal-Benutzer“ jedoch genügend Speicherplatz.

Funktionen
Beim Betriebssystem liefert selbstverständlich Google mit der hauseigenen Software „Android“ die Vorlage. In der Version 2.3.3 stehen dem Nutzer alle erdenkbaren Funktionen, angefangen vom Wecker bis hin zum Navigationssystem, zur Verfügung.
Einen Bonus gibt es übrigens mit der „NFC“ Technik. Die Abkürzung steht für Near-Field-Communication und erlaubt eine noch recht neuartige Benutzung des Handys. So darf das Nexus S beispielsweise zum Bezahlen der Bahnkarte genutzt werden.

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