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Das LG Electronics GM205 – Sound pur mit 2.1 Lautsprecher und Dolby Mobile Sound


In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das LG GM205. Das koreanische Unternehmen LG bringt damit das erste Handy mit 2.1 Lautsprechersystem und Dolby Mobile-Sound in die Läden.

Das Gerät wird vom Hersteller als Barrenhandy verkauft und wird als Einsteiger angepriesen. Die Maße des Handys belaufen sich auf 106 x 48 x 14 mm und ist damit ein eher schlankes Gerät mit hohem mobilen Charakter. Dies wird auch beim Blick auf das Gewicht bestätigt, denn hier liegen nur 87 Gramm vor.
Bei dem Betriebssystem handelt es sich um eine Eigenentwicklung, was auch für die Plattform zutrifft. Für die richtige Verbindung sorgen die Netzstandards GSM 1900, 1800, 850 und GSM 900.
Unter dem Deckel der hinteren Seite verbirgt sich der Li-Ionen Akku mit einer maximalen Leistung von 950 mAh. Somit schafft der Energiespender eine maximale Bereitschaftszeit von 450 Stunden und einer maximalen Sprechzeit von 300 Minuten.

In unserem nächsten Punkt dreht sich alles um das Display des GM 205 von LG Electronics. Hier haben sie es mit einem LCD-TFT Bildschirm zu tun, welcher nur eine Größe von 2 Zoll vorweisen kann. Immerhin beträgt die maximale Auflösung 176 x 220 Pixel. Auf dem Bildschirm können wunderbare 262.144 verschiedene Farben dargestellt werden.
Damit kann das Handy nicht mit den Topgeräten der Hersteller mithalten, sondern gibt hier wirklich nur das Nötigste für die Kunden zur Verfügung.

Natürlich ist die verbaute Kamera in dieser Hinsicht eigentlich nicht, denn bei vielen Einsteigergeräten wird eben genau darauf verzichtet, um halt den Anspruch eines Einsteigers zu gewährleisten. Die verbaute Kamera besitzt eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln, was gleichzeitig 2 Megapixeln gleichkommt.
Sicherlich können mit der Digitalkamera auch kleine Kurzfilme gedreht werden, die hier in einer maximalen Auflösung von 176 x 144 Pixel.
Leider erfährt die Kamera keine weitere Unterstützung in Sachen Blitz, Makromodus und Autofokus.
Damit ist der Status des Einsteigerhandys wieder untermauert.

Auch der interne Speicher ist mit 30 MB nicht die Welt, wobei davon schon einige MB durch vorinstallierte Programme besetzt sein werden. Zum Glück kann man den Speicher per Karte, hier im MircoSD-Format, sehr leicht erweitern.

Wer sich gerne aus der Ruhe bringen lassen möchte, der nutzt den vorhandenen Vibrationsalarm. An der Seite des Gehäuses befindet sich ein 3,5 mm großer Klinkenstecker-Eingang, über den sie ihre eigenen Kopfhörer nutzen können.
Das LG GM205 wird übrigens in den Farben silber-rot und schwarz-orange ausgeliefert.
An der oberen Seite des Handys befindet sich auch noch eine Öse für die Halteschlaufe.
Dem Lieferumfang liegt eine CD bei, auf der sich die Synchronisationssoftware „LG PC Suite“ befindet. Mit ihr lässt sich das Handy mit dem PC sehr einfach synchronisieren.
Das integrierte Telefonbuch arbeitet dynamisch und kann jedem Kontakt auch ein Bild zuweisen. Des Weiteren können den Kontakten noch Adressen, Emails und mehrere Rufnummern angehängt werden.
Die üblichen Funktionen des Handys lesen sich wie die der Konkurrenz (Kalender, Wecker, Terminplaner, Sprachwahl, Sprachsteuerung, Freisprecheinrichtung).

Für die multimediale Unterhaltung sorgt neben dem integrierten Radio auch der MP3-Player. Dieser ist beliebig einstellbar und beherrscht alle gängigen Formate. Die Coverarts werden natürlich auch dargestellt und gleichzeitig noch synchronisiert.

Kommen wir in unserem letzten Punkt noch zur Konnektivität mit dem mobilen Internet. Dort finden wir nur wenige Datenübertragungsmöglichkeiten, aber das ist für einen Einsteiger auch nicht besonders verwunderlich. Immerhin steht ihnen GPRS und EDGE zur Verfügung, mit dem sie sich relativ flott im Internet bewegen können.
Für die Kommunikation mit externen Geräten steht ihnen außerdem noch Bluetooth zur Seite, hier mit 2.0 EDR.

Mit dem Handy kann man also getrost den Alltag meistern, aber darf auch nicht zu viel erwarten. Sie können zwar alle Funktionen uneingeschränkt nutzen, aber leider haben diese oft ihre Grenzen, gerade bei den neuen Kommunikationsmedien.

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