Das Sony Ericsson Aino – Sensationelle Kamera mit perfekter Performance

In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das neue Aino von Sony Ericsson. Beim Aino handelt es sich um eins von drei Geräten aus der Sony Ericsson Altimate Entertainment Edition, dazu zählen noch das Yari und das Satio. Vom Preis her ist das Aino das genau der Mittelwert der beiden anderen. Die Ausstattung des Gerätes ist wirklich gut und steht den anderen Handys in nichts nach. Neben dem Gerät selber bekommt man im Lieferumfang noch eine Dockingstation dazu, um das Aino gleich auf dieser laden zu können. Außerdem ist noch ein geniales Stereo-Bluetooth-Headset dabei, das MBH 200. An diesem Headset können sie sogar ihre eigenen Kopfhörer über den 3,5 mm Klinkenstecker verwenden.

Das Aino selber kommt entwender in Oxi-Black oder in Luminus-White auf den Markt. In Schwarz wirkt es sehr schlicht, dass weiße Gerät gefiehl uns persönlich etwas besser, zumal die Dockingstation dann auch in der weiße Farbe ausgeliefert wird. Technisch betrachtet ist das Aino auf jeden Fall auf der Höhe der Zeit. Es verfügt, neben einem GPS-Empfänger und entsprechender Navigationssoftware (hier ist dies Vice-Pilot), auch über Wi-Fi, man kann also auch hier über ein örtliches WLAN mit kostenlosen Hotspot surfen.

Das Handy selber basiert auf der AS200 Benutzeroberfläche, wie man sie auch von anderen Geräten von der W-Serie her kennt. Somit ist aber auch klar, dass sich das Gerät nur über entsprechende Java-Software erweitern lässt. Dies ist aber ein großer Vorteil des Ggerätes, denn das Aino ist eigentlich dafür entwickelt worden, Multimediainhalte wiederzugeben.

Der gute MP3-Player kann auf Wunsch sogar aus dem Stand im Quermodus gestartet werden, ebenso das integrierte FM-Radio mit RDS-Funktion.
Das Handy hat einen 3 Zoll großes Display und verfügt neben einer ausschiebbaren 10er Tastatur auch über eine virtuelle Tastatur. Der Touchscreen hat eine Auflösung von 432 x 240 Pixel und er kann 16 Mio Farben darstellen.
Die Videos im Player werden im MP4-Format gezeigt und können leider nicht über die genannte Auflösung hinaus angezeigt werden.

Gehen wir weiter in der technischen Ausstattung. Auf der linken Seite sieht man den Fast-Port-Anschluss, wie man ihn von Sony Ericsson her kennt. Man kann dort die handelsüblichen Headsets nur dann anschließen, wenn man einen entsprechenden Adapter nimmt. Auf der oberen Seite sieht man dann noch eine Taste, um dass Display zu sperren bzw. zu entsperren oder das Gerät nach längerem Drücken ganz auszuschalten. Der Akku hält im normalen Betrieb schon einmal drei Tage aus. Nochmals sei gesagt, dass die Ausstattung top und die Verarbeitung wirklich gelungen ist. Der Slider wackelt auch nicht, die Qualität ist man von Sony Ericsson schon gewohnt. Auf der rechten Außenseite sieht man oben eine Laut/Leise Wippe und die übliche Kamerataste.

Das Aino verfügt über eine 8,1 Megapixel starke Kamera, die wirklich gute Bilder macht. Sie besitzt eine Autofokus, eine entsprechende Kamerasoftware und vor allem eine relativ leuchtstarke LED. Hiermit können Objekte in einem Abstand von 1,5 Metern bestens ausgeleuchtet werden. Die Kamera besitzt selbst unzählige Einstellungsmöglichkeiten, auch der Touchscreen wird bei der Bedienung der Kamera mit eingebunden. Leider dauert das Speichern der Fotos viel zu lang, manchmal vergehen dabei 3-4 Sekunden, dies ist eindeutig zu lang. Gespeichert wird auf einer 8 GB Karte oder aber auf dem internen Speicher.
Das Gerät wiegt mit der verbauten Technik und trotz des aus Kuststoff gefertigtem Gehäuse massige 134 Gramm. Dafür liegt es aber bestens in der Hand, Dank der Maße von 104 x 50 x 15,5 mm. Die 10er Tastatur kommt mit Hilfe des Sliders zum Vorschein. Sie ist im Stande T9-Texterkennung zu bewerkstelligen, für SMS genau richtig, für Emails eher ungeeignet. Darüber sieht man den Nav-Key (5-Wege) und die beiden Tasten für das Beenden und Tätigen eines Anrufes.
Das Menü selber ist Sony Ericsson typisch aufgebaut und birgt wenig Überraschungen in sich. In der „Play Now“ Area kann man dann auch das Internet aktivieren. Der Webbrowser besitzt eine leicht zu verstehende Oberfläche und die jeweilige Seite im Netz lässt sich kinderleicht eingeben. Bei dem Aino ist HSDPA schon Standard, was der Geschwindigkeit sicherlich zu Gute kommt. Die Seiten werden im Hochformat angezeigt (der Quermodus ist hier aber auch möglich. und mit Hilfe eines Zooms lassen sich die Inhalte auch leicht vergrößern und besser lesen bzw. betrachten.

Unter der Rubrick „Unterhaltung“ findet man all das, was sich Sony Ericsson auch darunter vorstellt. Neben dem FM-Radio sitzt dort die TrackID (dadurch kann man sich den Namen des Songs bzw. den passenden Interpreten des Titels im Internet suchen lassen). Über Play Now lassen sich Songs direkt aus einem Shop im Internet kaufen.

Schreibe einen Kommentar


Achtung: PremiumSIM LTE 3000 - Allnet Flat mit 4 GB Datenvolumen für nur 12,99 €/mtl.