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	<title>Handys auf Handy-Katalog.com &#187; Sony Ericsson</title>
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	<description>Das Handy-Portal im Internet</description>
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		<title>Das Sony Ericsson Aspen &#8211; Ein Smartphone mit 2,4 Zoll Display</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[2.4 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[3 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Aspen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das Sony Ericsson Aspen, einem der neusten Geräte aus dem Hause. Das Handy kommt als Smartphone auf den Markt und wird ebenfalls als Barrenhandy verkauft, so wie die meisten Handys dieser Reihe von Sony Ericsson. Das Handy besitzt die Maße 117 x 60 x 12 mm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das <strong>Sony Ericsson Aspen</strong>, einem der neusten Geräte aus dem Hause. Das Handy kommt als Smartphone auf den Markt und wird ebenfalls als Barrenhandy verkauft, so wie die meisten Handys dieser Reihe von Sony Ericsson.</p>
<p>Das Handy besitzt die Maße <strong>117 x 60 x 12 mm</strong> und macht damit eine gute Figur, allerdings sogleich nicht den schlanksten Eindruck. Auch das Gewicht bläst genau in dasselbe Horn, denn mit <strong>130 Gramm</strong> lässt sich in dieser Sicht kein Blumentopf gewinnen.<br />
Das Gerät wird in nächster Zeit auf dem Markt erscheinen und für weniger als 400 Euro erhältlich sein.<br />
Für das Betriebssystem ist Microsoft Windows CE verantwortlich und für die Plattform sorgt Windows Mobile 6.5. Die Benutzeroberfläche wird hier durch das Panel UI unterstützt.<br />
Für die Netzstandards und die perfekte Verbindung sorgen GSM 1900, 1800, 850 und GSM 900. W-CDMA (UMTS) ist auch mit an Bord.<br />
Telefonieren können sie mit dem Handy auch über das Internet, indem sie <strong>Voice over Ip</strong> nutzen und sich das kleine Programm „Skype“ dafür herunterladen und einfügen.</p>
<p>Der integrierte Akku, hier als Li-Polymer Typ, hat ordentliche Power mitgebracht.<br />
Die maximale Bereitschaftszeit liegt beim Aspen mit 600 Stunden deutlich über dem Durchschnitt der preislichen Konkurrenz. Auch die maximale Sprechzeit ist mit 480 Minuten nicht von schlechten Eltern.</p>
<p>Kommen wir nun jedoch zu dem Display auf der Vorderseite des Handys. Hier sehen wir ein LCD-TFT-Bildschirm mit einer Diagonale von <strong>2,4 Zoll</strong>, nicht gerade das Größte, was uns bei den vielen Tests untergekommen ist. Der verbaute Touchscreen reagiert resistiv und besitzt eine Auflösung von 320 x 240 Pixel. Auf ihm können maximal 65.536 verschiedene Farben dargestellt werden.</p>
<p>Natürlich besitzt das Aspen von Sony Ericsson auch eine gut ausgestattete Digitalkamera. Sie hat ganze <strong>3 Megapixel</strong> und somit eine maximale Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Mit der Kamera können sie auch ganz leicht Videos aufnehmen, diese in einer maximalen Auflösung von 320 x 240 Pixel, ähnlich wie bei der Auflösung des Displays. Leider ist vom Hersteller bisher noch nichts weiter durchgedrungen in Sachen Funktionalität der Kamera.</p>
<p>Das Handy aus der GreenHeart Serie des Herstellers kommt mit <strong>Windows Mobile 6.5.3</strong>, in der die Fingerbewegungen noch besser abgestimmt sind und die Bedienung optimiert wurde.<br />
Das Gehäuse des Sony Ericsson Aspen besteht aus wiederverwertetem Kunststoff und ist mit wasserbasierter Farbe lackiert. Auf eine gedruckte Bedienungsanleitung hat der Hersteller verzichtet; das Handbuch ist auf dem Gerät installiert. Die somit mögliche kompakte Verpackung spart Transportemissionen ein.<br />
Ein weiteres Merkmal des Aspen ist die Energiesparfunktion. So wird zum Beispiel die Hintergrundbeleuchtung nur bei Bedarf aktiviert. Weiterhin benötigt das Ladegerät im Standby-Modus nahezu keinen Strom.<br />
Den Speicher können sie per MicroSD oder microSDHC Karte sehr leicht erweitern, denn nicht alle Inhalte werden mit der Zeit auf den internen Speicher passen.</p>
<p>Mit der verinnerlichten 3D-Engine ist das Aspen allerdings auch sehr gut aufgestellt. Sie sind mit dem Gerät sogar in der Lage sich navigieren zu lassen, denn sie verfügen über <strong>A-GPS</strong> (dem Empfänger des GPS-Signals) und Geotagging.<br />
Wenn sie Anrufe erhalten und das Handy befindet sich auf lautlos, dann vibriert das Handy als Erkennungszeichen.</p>
<p>Wer unterwegs oft über Langeweile klagt, der könnte mit dem 3,5 mm großen Klinkenstecker-Eingang glücklich werden, denn darüber können sie ihre eigenen Kopfhörer einstecken und der Musik lauschen.<br />
Das integrierte Telefonbuch ist dynamisch und jedem Kontakt kann neben einem Bild auch noch Adresse, Email und mehrere Rufnummern zugefügt werden.<br />
Die weiteren Funktionen und Programme des Aspen sind ganz ordentlich. Neben einem Kalender stehen ihnen noch ein Terminplaner, Wecker, Stoppuhr und die Sprachsteuerung zur Verfügung. Auch über einen <strong>Document-Reader</strong> verfügt das neue Fabrikat von Sony Ericsson. Damit werden alle Excel-, PDF-, PowerPoint- und Word-Dateien ohne Probleme erkannt und eingelesen, sie können diese sogar direkt vor Ort bearbeiten.<br />
Neben der eigenen Musik können sie zur Abwechslung aber auch dem integrierten Radio lauschen, welches auch RDS-fähig ist.<br />
Der MP3-Player ist in seiner Playlist beliebig erstellbar und kann alle gängigen Formate wiedergeben. Zudem kann er Coverarts abspielen und diese gleichzeitig auch noch synchronisieren.</p>
<p>Kommen wir aber nun zu unserem letzten Punkt, der Konnektivität mit dem mobilen Internet. Hier stehen ihnen alle Wege offen, denn das Aspen verfügt über alle gängigen Datenübertragungsarten. Mit GPRS, EDGE, HSCSD, HSUPA und HSDPA werden alle Lücken geschlossen.<br />
Sogar WLAN ist integriert worden, damit sie an allen Hotspots der Welt sehr einfach ins Internet gelangen können.<br />
Für die Verbindung mit externen Geräten sorgt Bluetooth 2.1 EDR mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Vivaz</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[berührungsempfindlichen Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Sony Ericsson Vivaz]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollen wir ihnen ein ganz neues Handy aus dem Hause Sony Ericsson näher vorstellen. Es handelt sich dabei um das Vivaz. Das Vivaz ist ein Multimedia Gerät, welches in Barrenform auf den deutschen Markt gekommen ist. Das Handy macht einen sehr stylischen Eindruck, den Sony Ericsson in letzter Zeit etwas vermissen lassen hat. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir ihnen ein ganz neues Handy aus dem Hause <strong>Sony Ericsson</strong> näher vorstellen. Es handelt sich dabei um das <strong>Vivaz</strong>. Das Vivaz ist ein Multimedia Gerät, welches in Barrenform auf den deutschen Markt gekommen ist. Das Handy macht einen sehr stylischen Eindruck, den Sony Ericsson in letzter Zeit etwas vermissen lassen hat.</p>
<p>Das Barrenhandy kommt mit den Abmessungen <strong>107 x 52 x 12,5 mm</strong> daher und erreicht damit ähnliche Werte, wie die Konkurrenz. Aber das Gewicht ist mit <strong>97 Gramm</strong> schon extrem niedrig, also im Vergleich zu anderen Geräten der Hersteller.</p>
<p>Für das Betriebssystem kündigt Sony Ericsson <strong>Symbian OS</strong> an und die Plattform soll Series60 stellen, hier in der 5th Edition als Systemversion.<br />
Für die Netzstandards sorgen GSM1800, GSM1900, GSM850 und GSM900. Auch per W-CMDA (UMTS) kann man das Gerät erreichen. Der beliebte Flugzeugmodus ist wieder mit an Bord.<br />
Leider können wir ihnen über den Akku noch keine weiteren Informationen liefern, nur dass die Bereitschaftszeit bei ca. 440 Stunden liegen soll. Warten wir es ab.</p>
<p>Bei der Hardware des Vivaz von Sony Ericsson können wieder treffendere Angaben getätigt werden.<br />
Bei dem Bildschirm handelt es sich um ein LCD-TFT Display mit einem transflektivem Bildschirm. Die maximale Auflösung beträgt dabei „nur“ 640 x 360 Pixel, was für ein Multimedia Handy doch sehr wenig ist, bedenkt man, dass hier eigentlich hochauflösende Inhalte wiedergegeben werden möchten. Dafür ist das Display mit einer Diagonalen von <strong>3,2 Zoll</strong> nämlich eigentlich auch ausgelegt worden. Immerhin können auf dem Bildschirm über 16 Millionen Farben dargestellt werden.<br />
Wer gerne Fotos schießt, dürfte sich sehr leicht für das Vivaz entscheiden, denn es besitzt gleich zwei Digitalkameras. Eine sitzt direkt auf der Vorderseite über dem Display, die andere macht es sich auf der Rückseite des Gerätes bequem. Sie besitzt eine maximale Auflösung von 3264 x 2448 Pixel und kann damit wirklich gestochen scharfe Bilder produzieren. Sicherlich können sie auch mit dieser Kamera Videos aufnehmen, hier allerdings nur in einer maximalen Auflösung von 1280 x 720 Pixel, aber dafür immer noch stark genug. Selbst Konkurrenten der gleichen Handyklasse können mit ihrer Kamera nicht einmal für das Fotoschießen diese Werte nachweisen. Für die Unterstützung beim Knipsen sorgen der Makromodus, ein heller LED-Blitz, ein 4-facher Zoom und der Kamera-Autofokus.<br />
Nicht ganz nach unserem Geschmack verhielt sich der interne Speicher zum Rest des Handys. Ähnlich wie bei der moderaten Auflösung des Bildschirms, konnten wir mit 75 MB auf der Habenseite keine Befriedigung empfinden was die Speicherkapazität betrifft. Hier müssen sie beim Kauf unbedingt eine Speicherkarte mit drauf legen, sonst verlieren sie sehr schnell den Spaß an dem Handy. Wir empfehlen ihnen hier die Formate MicroSD und microSDHC.<br />
Der Prozessor, mit 720 MHz, konnte allerdings wieder überzeugen. Keine Ruckler oder sonstige Störfaktoren ließen sich auch bei längerer Benutzung feststellen.</p>
<p>Für die Abwechslung zwischendurch sorgt das <strong>integrierte Radio</strong>, welches gleichzeitig RDS-fähig ist. Das Radio können sie über das mitgelieferte Headset nutzen, denn darüber funktioniert es wegen der integrierten Antenne. Dennoch sind sie auch in der Lage, über den am Gehäuse befindlichen 3,5 mm Klinkenstecker ihre eigenen Kopfhörer zu benutzen.<br />
Das Gerät wird übrigens in den Farben Moon Silver, Cosmic Black, Galaxy Blue und Venus Ruby ausgeliefert.<br />
Über <strong>A-GPS und Geotagging</strong> können sie ihre Navigation steuern und sich auch in fremden Städten helfen lassen.<br />
Bei den Features sieht es auch nicht übel aus, den die Entwickler Sony Ericsson haben wieder ordentliche Funktionen unter der Haube platziert. Neben dem üblichen Telefonbuch, welches dynamisch funktioniert, kann man jedem einzelnen Kontakt auch noch Adressen, Bilder, Emails und mehrere Rufnummern anheften. Somit sind sie in der Lage jeden Kontakt bestens einzeln verwalten zu können, so dass sie bei individuellem Zugriff gleich alle weiteren wichtigen Fakten zum jeweiligen Kontakt vor sich haben.<br />
Zu den weiteren normalen Funktionen gehören der Kalender, Terminplaner, Wecker, Sprachsteuerung, die Freisprecheinrichtung, das Diktiergerät und eine Stoppuhr.<br />
Dabei dürfen wir sicherlich auch nicht den <strong>MP3-Player</strong> vergessen, der einen sehr soliden Eindruck hinterlässt. Er kann Playlists beliebig erstellen und Coverarts darstellen und sie gleichzeitig auch synchronisieren.<br />
Bedient wird das Vivaz über den <strong>berührungsempfindlichen Touchscreen</strong>, wobei sie auf diesem längere Emails oder SMS schon nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sehr einfach verfassen können.</p>
<p>Für viele ist bei der Kaufentscheidung auch die Verbindungsmöglichkeit mit dem mobilen Internet das entscheidende Kriterium, gerade in einer Zeit, indem die App Stores etc. wie Pilze aus dem Boden schießen. Beim Vivaz von Sony Ericsson kann man in dieser Hinsicht wirklich nicht klagen. Mit GPRS, EDGE, HSDPA (7,2 MBit/s) und HSUPA sind alle wichtigen Datenübertragungsmöglichkeiten mit dabei. Selbst das Einwählen an einem der vielen WLAN-Hotspots ist dank des integrierten WLAN-Moduls problemlos möglich.<br />
Für die Verbindung mit externen Geräten sorgt Bluetooth 2.0 DER mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Yari</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[5 Megapixelkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Das Sony Ericsson Yari]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HSDPA]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem heutigen Testbericht werden wir einmal das neue Yari von Sony Ericsson unter die Lupe nehmen. Es kommt aus der gleichen Reihe wie das Satio und das Aino. Beim Yari handelt es sich um das günstigste Modell aus der neuen Edition von Sony Ericsson. Der aktuelle Preis beträgt ca. 200 Euro und ist wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem heutigen Testbericht werden wir einmal das neue <strong>Yari</strong> von <strong>Sony Ericsson</strong> unter die Lupe nehmen. Es kommt aus der gleichen Reihe wie das Satio und das Aino. Beim Yari handelt es sich um das günstigste Modell aus der neuen Edition von Sony Ericsson. Der aktuelle Preis beträgt ca. 200 Euro und ist wirklich auch ohne Vertragsbindung recht erschwinglich. Für diesen Preis hat in der Welt der Handys schon schlechtere Geräte vor der Nase gehabt.</p>
<p>Die Vorderseite wird angeführt vom Display, mit einer Größe von <strong>2,4 Zoll</strong>. Hier schafft der Bildschirm eine maximale Auflösung von 240 x 320 Pixel.<br />
Der Lieferumfang ist eigentlich nicht weiter erwähnenswert, bis auf den mitgelieferten Ständer/Halter für das Yari. Das hat einen ganz bestimmten Grund, denn das Gerät ist in der Lage Spiele darzustellen, die nur über Gesten gesteuert werden, so dass man beide Hände benötigt, um die verschiedenen Spiele ansteuern zu können. Beispielsweise gibt es auf dem Yari ein Tennisspiel, welches über die eingebaute Kamera auf der Vorderseite mittels reiner Gestensteuerung bedient wird. Es sind aber auch Spiele per Gestensteuerung möglich. Zum Beispiel befindet sich noch Bowling auf dem Handy, ein Spiel in dem sie das Handy schwingen müssen, um einen Wurf ausführen zu können.<br />
Der Ständer macht außerdem Sinn, wenn man sich Videos anschauen möchte. Allerdings kann man auf diesem kleinen Display nicht all zu lange auf den Bildschirm starren.</p>
<p>Die gesamte Verarbeitung des Handys ist trotz des verwendeten Kunststoffes nicht so schlecht und kann sich durchaus mit anderen Geräten messen. Das Gerät wird als Slider vertrieben. Die Tastatur sitzt relativ fest und ruckelt nur geringfügig. Der Akkudeckel auf der Rückseite ist sehr dünn, dafür aber gummiert und liegt dadurch sehr gut in der Hand.</p>
<p>Kommen wir aber nun zur weiteren Ausstattung. Auf der Rückseite sieht man noch eine <strong>5 Megapixelkamera</strong> mit einer Beleuchtungs-LED. Hiermit werden Objekte in einem Abstand von bis zu einem Meter gut ausgeleuchtet. Die Kamera besitzt relativ gute Qualität und reicht für schnelle Schnappschüsse völlig aus, Urlaubsbilder sollte man darüber nicht unbedingt entwickeln lassen.<br />
Daneben sieht man noch einen kleinen Lautsprecher sitzen, der einen unerwartet kräftigen Sound aus der Box drückt. An der linken Seite erkennt man den Sony Ericsson typischen Fastport-Anschluss zum Laden und synchronisieren des Handys. Auch das mitgelieferte Headset kann ebenfalls daran angeschlossen werden, ist aber in diesem Fall wirklich nur von minderer Qualität. Leider ist auch kein Adapter für ein 3,5 mm Headset mit im Lieferumfang, diesen muss man sich erst direkt aus dem Zubehör von Sony Ericsson besorgen.<br />
Weitere Elemente liegen auf der rechten Seite. Hier sitzt der Eingang für die Speicherkarten (MicroSD-Karten). Hier können sie Karten mit bis zu 16 GB verwenden und eine 1GB große Karte wird von Sony Ericsson sogar mitgeliefert.<br />
Darunter sitzt die Laut/Leise Wippe, die vom Hersteller etwas im Gehäuse versenkt worden ist.<br />
Zu guter Letzt sitzt ganz unten auf der rechten Seite der wichtige Kamera-Button.<br />
Die Vorderseite hat neben dem Display auch noch das darunterliegende Navigationsrad zu bieten, über das sehr viele Funktionen gesteuert werden können. Daneben sitzen noch die beiden Tasten für die Gesprächsführung, die hier leider nicht farblich von einander abgehoben wurden. Unter dem Navigationsrad befindet sich noch eine Activity-Taste, mit der alle wichtige Shortcuts aufgerufen werden können.<br />
Wenn man das Display nach oben schiebt hat man eine folienartige Tastatur. Also in unseren Augen ist die Tastatur nur bedingt geeignet, um wirklich längerfristig gut mit ihr arbeiten zu können. Der Druckpunkt für jede einzelne Taste ist praktisch nicht vorhanden, es gelingt einem nicht die Nachrichten fehlerfrei zu tippen, wenn man versucht diese „blind“ zu verfassen.<br />
Dafür ist der Nav-Key unter dem Display umso besser, hiermit lässt sich wirklich sehr einfach durch die einzelnen Menüpunkte navigieren.</p>
<p><strong>Der Internet-Browser arbeitet mit UMTS, hier also mit HSDPA und das geht in der Regel eigentlich relativ fix.</strong> Auf dem kleinen Display ist das längere Surfen doch recht anstrengend, zum Glück kann man die Inhalte auch über den Quermodus laufen lassen, was die ganze Sache dann doch ein wenig entspannter werden lässt.<br />
Unter dem Menüpunkt „ Entertainment“ versteckt sich unter anderem auch das UKW Radio mit RDS Funktion, eine TrackID-Funktion mit der man Songs aus dem MP3-Player immer online identifizieren kann, wenn einem der Name des Liedes nicht bekannt ist. Der Musikplayer kann alle Tracks uns Alben nach mehreren Möglichkeiten sortieren, fast alles ist hier denkbar. Auch die Equalizer Funktion ist auch sehr nützlich. Wirklich gut ist auch der Sound des Gerätes, die Box auf der Rückseite übersteuert nicht ein bisschen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Satio – Megastarke Kamera und gute Bedienung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Satio]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das neue Handy von Sony Ericsson, dass Satio. Hierbei handelt es sich um das neue Flagschiff der Schweden, welches mit Symbian OS betrieben wird und zwar hier in der 5th Edition Series. Das trifft auch für das Nokia N97 zu, im Gegensatz dazu hat sich Sony Ericsson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das neue Handy von <strong>Sony Ericsson</strong>, dass <strong>Satio</strong>. Hierbei handelt es sich um das neue Flagschiff der Schweden, welches mit Symbian OS betrieben wird und zwar hier in der 5th Edition Series. Das trifft auch für das <a href="http://www.handy-katalog.com/nokia/das-nokia-n97-das-schlachtschiff-unter-den-nokia-touchscreen-handys/">Nokia N97</a> zu, im Gegensatz dazu hat sich Sony Ericsson aber noch weiterhin Gedanken gemacht und hat auch eigene Startbildschirme programmiert, die später in diesem kleinen Testbericht noch ihre Berücksichtigungen finden werden.</p>
<p>Das Gerät selber gibt es in insgesamt drei Farbkombinationen. In Bourdaux, schwarz und weiß. Bei der Verarbeitung kann man selbst nicht meckern, obwohl das Handy zu 99% aus Kunststoff besteht. Der ein oder andere hatte daraufhin bemerkt, dass das Gerät selber dadurch etwas billig wirken würde, was aber völliger Blödsinn ist. Das Satio ist für sein doch eher wuchtigeres Auftreten erstaunlich leicht und wiegt nur <strong>126 Gramm</strong>. Zugegeben es gibt leichtere Modelle, doch für die verbaute Technik ist dieser Wert allemal akzeptabel.<br />
Beim Satio handelt es sich um ein Modell aus der <strong>Ultimate Entertainment Edition</strong> von Sony Ericsson. Da wäre daneben noch das Aino und das Yari. Das Handy ist von den drei vorgestellten Typen das teuerste Gerät und somit nicht gerade günstig.</p>
<p>Das Satio verfügt über keine echte Tastatur mehr, alles wird nur noch über eine <strong>virtuelle Tastatur</strong> gesteuert, sprich ein waschechter Touchscreen. Die Abmessungen des Handys sind auf den ersten Blick relativ groß, aber rein technisch gesehen ist es dies überhaupt nicht so groß, denn mit <strong>112 x 55 x 13 mm</strong> ist alles im normalen und nicht im übergroßen Bereich.<br />
Die Kamera ist auf der Rückseite angebracht und ragt leider etwas hinaus, dadurch ist die dickste Stelle dann auch mit 17 mm nicht mehr ganz so dünn und das Handling insgesamt wird ein wenig eingeschränkt. Aber die Kamera an sich ist ein wahres Prachtstück mit <strong>wahnsinnigen 12,1 Megapixeln</strong>. Das ist bisher der beste Wert, den eine Handykamera vorweisen konnte. Die Linse selber ist hinter einer Schutzkappe versteckt. Ausgestattet ist die Kamera mit <strong>Autofokus</strong>, <strong>Makromodus</strong> und <strong>Xenon-LED</strong>. Damit können Objekte in einer Entfernung von 2-2,5 Metern locker ausgeleuchtet werden. Die Kamera macht hervorragende Bilder, man sollte sie aber immer noch nicht mit echten Kameras, sprich Digitalkameras, und deren Bilder vergleichen.<br />
Bei der Verarbeitung wurde trotz des verwendeten Kunststoffs auf eine hochwertige Anfertigung viel Wert gelegt. Unter dem Akkudeckel befindet sich neben dem Akku auch noch der SIM-Kartenhalter, den man sogar herausziehen kann. Die Speicherkarte befindet sich an der linken Außenseite, daneben sitzt außerdem noch der Fast-Port Anschluss. Leider lässt sich am Satio selbst kein 3,5 mm Klinkenstecker anbringen, um mit den eigenen Headsets Musik genießen zu können. Darüber liegt die Taste zum Sperren des Handys. Auf der oberen Seite befindet sich noch ganz klassisch der Button für das Ein- bzw. Ausschalten des Mobilfunkgerätes. Auch unter dem Display wurde mit Tasten sehr sorgfältig umgegangen, denn hier sind nur die beiden Tasten für die Gesprächsführung und eine Menü-Taste. Auf der rechten Seite sieht man die Laut/Leise Wippe, welche auch gleich für den Digitalzoom verwendet werden kann. Daneben ist eine Taste angebracht worden, über die man direkt aufgenommene Filme starten kann und sicherlich hat das Satio auch eine komplette Multimedia-Taste. Für das Auslösen der Kamera ist eine etwas größere Taste verbaut worden, denn die 12,1 Megapixel starke Kamera wird sicherlich des Öfteren genutzt werden. Leider dauert, wie schon beim Aino, das Speichern eines Bildes relativ lange, hier ungefähr 3-4 Sekunden. Im mobilen Bereich ist dies fast eine halbe Ewigkeit. Der Screen ist sehr groß und löst mit 360 x 640 Pixeln auf und kann 16 Millionen Farben darstellen.<br />
In der Menüführung selbst hat Sony Ericsson, wie bereits oben erwähnt, ein paar neue Screens mit integriert. Darüber werden verschiedene Reiter an der oberen Displayseite eingebaut, die man beliebig belegen kann und somit beispielsweise die Kontakte immer schnell griffbereit hat. Insgesamt kann man 5 Reiter frei belegen. Das Gerät von der Bedienungsgeschwindigkeit nicht ganz so schnell, wie man es sich gerne wünschen würde.<br />
Der <strong>MP3-Player</strong> ist im Klang durchaus ausreichend und dient auch in größeren Räumen als Beschallungsmöglichkeit. Der Player ist auch in der Lage Coverarts mit zu jedem Album oder Song mit anzuzeigen.</p>
<p>Das Gerät verfügt auch über <strong>GPS</strong> und <strong>WLAN</strong>. Somit reicht es für eine normale Fußgängernavigation aus, auf dem Land wird es aber sicher schwieriger, obwohl eine Navigationssoftware mit an Bord ist. Die virtuelle Tastatur funktioniert auch im Quermodus. Gerade beim Surfen lassen sich so die Eingaben sehr viel einfacher tätigen. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Sony Ericsson Aino &#8211; Sensationelle Kamera mit perfekter Performance</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[3 Zoll großes Display]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Aino]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das neue Aino von Sony Ericsson. Beim Aino handelt es sich um eins von drei Geräten aus der Sony Ericsson Altimate Entertainment Edition, dazu zählen noch das Yari und das Satio. Vom Preis her ist das Aino das genau der Mittelwert der beiden anderen. Die Ausstattung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das neue <strong>Aino von Sony Ericsson</strong>. Beim Aino handelt es sich um eins von drei Geräten aus der <strong>Sony Ericsson Altimate Entertainment Edition</strong>, dazu zählen noch das Yari und das Satio. Vom Preis her ist das Aino das genau der Mittelwert der beiden anderen. Die Ausstattung des Gerätes ist wirklich gut und steht den anderen Handys in nichts nach. Neben dem Gerät selber bekommt man im Lieferumfang noch eine Dockingstation dazu, um das Aino gleich auf dieser laden zu können. Außerdem ist noch ein geniales Stereo-Bluetooth-Headset dabei, das MBH 200. An diesem Headset können sie sogar ihre eigenen Kopfhörer über den 3,5 mm Klinkenstecker verwenden.</p>
<p>Das Aino selber kommt entwender in Oxi-Black oder in Luminus-White auf den Markt. In Schwarz wirkt es sehr schlicht, dass weiße Gerät gefiehl uns persönlich etwas besser, zumal die Dockingstation dann auch in der weiße Farbe ausgeliefert wird. Technisch betrachtet ist das Aino auf jeden Fall auf der Höhe der Zeit. Es verfügt, neben einem <strong>GPS-Empfänger</strong> und entsprechender <strong>Navigationssoftware</strong> (hier ist dies <strong>Vice-Pilot</strong>), auch über Wi-Fi, man kann also auch hier über ein örtliches WLAN mit kostenlosen Hotspot surfen.</p>
<p>Das Handy selber basiert auf der AS200 Benutzeroberfläche, wie man sie auch von anderen Geräten von der W-Serie her kennt. Somit ist aber auch klar, dass sich das Gerät nur über entsprechende Java-Software erweitern lässt. Dies ist aber ein großer Vorteil des Ggerätes, denn das Aino ist eigentlich dafür entwickelt worden, Multimediainhalte wiederzugeben.</p>
<p>Der gute <strong>MP3-Player</strong> kann auf Wunsch sogar aus dem Stand im Quermodus gestartet werden, ebenso das integrierte <strong>FM-Radio mit RDS-Funktion</strong>.<br />
Das Handy hat einen <strong>3 Zoll großes Display</strong> und verfügt neben einer ausschiebbaren 10er Tastatur auch über eine <strong>virtuelle Tastatur</strong>. Der Touchscreen hat eine Auflösung von 432 x 240 Pixel und er kann 16 Mio Farben darstellen.<br />
Die Videos im Player werden im MP4-Format gezeigt und können leider nicht über die genannte Auflösung hinaus angezeigt werden.</p>
<p>Gehen wir weiter in der technischen Ausstattung. Auf der linken Seite sieht man den <strong>Fast-Port-Anschluss</strong>, wie man ihn von Sony Ericsson her kennt. Man kann dort die handelsüblichen Headsets nur dann anschließen, wenn man einen entsprechenden Adapter nimmt. Auf der oberen Seite sieht man dann noch eine Taste, um dass Display zu sperren bzw. zu entsperren oder das Gerät nach längerem Drücken ganz auszuschalten. Der Akku hält im normalen Betrieb schon einmal drei Tage aus. Nochmals sei gesagt, dass die Ausstattung top und die Verarbeitung wirklich gelungen ist. Der Slider wackelt auch nicht, die Qualität ist man von Sony Ericsson schon gewohnt. Auf der rechten Außenseite sieht man oben eine Laut/Leise Wippe und die übliche Kamerataste.</p>
<p>Das Aino verfügt über eine <strong>8,1 Megapixel starke Kamera</strong>, die wirklich gute Bilder macht. Sie besitzt eine Autofokus, eine entsprechende Kamerasoftware und vor allem eine relativ leuchtstarke LED. Hiermit können Objekte in einem Abstand von 1,5 Metern bestens ausgeleuchtet werden. Die Kamera besitzt selbst unzählige Einstellungsmöglichkeiten, auch der Touchscreen wird bei der Bedienung der Kamera mit eingebunden. Leider dauert das Speichern der Fotos viel zu lang, manchmal vergehen dabei 3-4 Sekunden, dies ist eindeutig zu lang. Gespeichert wird auf einer 8 GB Karte oder aber auf dem internen Speicher.<br />
Das Gerät wiegt mit der verbauten Technik und trotz des aus Kuststoff gefertigtem Gehäuse massige <strong>134 Gramm</strong>. Dafür liegt es aber bestens in der Hand, Dank der Maße von <strong>104 x 50 x 15,5 mm</strong>. Die 10er Tastatur kommt mit Hilfe des Sliders zum Vorschein. Sie ist im Stande T9-Texterkennung zu bewerkstelligen, für SMS genau richtig, für Emails eher ungeeignet. Darüber sieht man den Nav-Key (5-Wege) und die beiden Tasten für das Beenden und Tätigen eines Anrufes.<br />
Das Menü selber ist Sony Ericsson typisch aufgebaut und birgt wenig Überraschungen in sich. In der „Play Now“ Area kann man dann auch das Internet aktivieren. Der Webbrowser besitzt eine leicht zu verstehende Oberfläche und die jeweilige Seite im Netz lässt sich kinderleicht eingeben. Bei dem Aino ist <strong>HSDPA</strong> schon Standard, was der Geschwindigkeit sicherlich zu Gute kommt. Die Seiten werden im Hochformat angezeigt (der Quermodus ist hier aber auch möglich. und mit Hilfe eines Zooms lassen sich die Inhalte auch leicht vergrößern und besser lesen bzw. betrachten.</p>
<p>Unter der Rubrick „Unterhaltung“ findet man all das, was sich Sony Ericsson auch darunter vorstellt. Neben dem <strong>FM-Radio</strong> sitzt dort die TrackID (dadurch kann man sich den Namen des Songs bzw. den passenden Interpreten des Titels im Internet suchen lassen). Über Play Now lassen sich Songs direkt aus einem Shop im Internet kaufen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Elm</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Elm]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Handy von Sony Ericsson, dem Elm, haben wir uns heute einmal etwas mehr Zeit gewidmet. Das Gerät kommt aus der Lifestyle-Ecke und wird vom Hersteller als Barrenhandy angepriesen. Die Abmessungen des Elm betragen 110x45x14mm und liegen damit im guten Durchschnitt der anderen Barrenhandys der neusten Generation. Das Handy ist mit seinen 90 Gramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Handy von <strong>Sony Ericsson</strong>, dem <strong>Elm</strong>, haben wir uns heute einmal etwas mehr Zeit gewidmet. Das Gerät kommt aus der Lifestyle-Ecke und wird vom Hersteller als Barrenhandy angepriesen.</p>
<p>Die Abmessungen des Elm betragen <strong>110x45x14mm</strong> und liegen damit im guten Durchschnitt der anderen Barrenhandys der neusten Generation. Das Handy ist mit seinen <strong>90 Gramm</strong> nicht zu schwer, aber auch nicht gerade eines der Leichtgewichte unter den Mobiltelefonen.<br />
Das Betriebssystem und die Plattform sind jeweils Eigenentwicklungen des Herstellers.<br />
Mit dem Elm können sie ganz bequem <strong>Voice-Over-Ip (VOIP)</strong> durchführen, denn Skype ist hier gleich mit integriert worden. Leider unterstützt das Gerät kein Push-To-Talk.<br />
Bei dem untergebrachten Akku handelt es sich um einen Li-Ionen Akku, der es immerhin auf eine <strong>maximale Bereitschaftszeit von 460 Stunden</strong> bringt und somit auch eine maximale Sprechzeit von ganzen 600 Minuten ermöglicht.<br />
Das Handy ist auch nicht von schlechten Eltern, wenn man sich den Bildschirm mal etwas genauer ansieht. Das LCD-TFT Display ist mit einer maximalen Auflösung von 240 x 320 Pixeln versehen und bringt auch das transflektive Etwas mit auf das Gerät. Die Displaydiagonale misst <strong>2,2 Zoll</strong> und ist mit denen von anderen Barrenhandys durchaus gleichzusetzen. Mit der Darstellung von 262.144 Farben kann man ebenfalls sehr zufrieden sein.<br />
Für ein ordentliches Sony Ericsson gehört es sich, auch eine gute Performance in Sachen Digitalkamera abzuliefern. Hier kann man sich einfach nur noch verneigen, denn mit einer maximalen Auflösung von <strong>2592 x 1944 Pixeln</strong> können sie schon etwas mehr schießen, als nur ein paar flüchtige Urlaubsbilder. Die Kamera wird unterstützt durch den Makromodus und den integrierten Autofokus. Mit dem 4-fachen Zoomfaktor können sie auch entfernte Objekte fotografieren, ohne gleich einen Qualitätsverlust erfahren zu müssen. Wenn der Hintergrund zu dunkel oder die Dämmerung das normale Fotografieren einfach zur Qual werden lässt, dann schalten sie einfach die LED-Beleuchtung zu und schon sind sie in der Lage Objekte in einer Entfernung von bis zu 2 Metern perfekt auszuleuchten.</p>
<p>Damit sie auch genügend Speicherplatz für ihre Fotos haben, macht Sony Ericsson Platz für 280 MB Speicherkapazität, die durch eine MicroSD-Karte noch locker um einiges erweitert werden kann.</p>
<p>In der Multimedia-Spalte konnten wir leider kein RDS-fähiges Radio finden, welches unterwegs sicher für Unterhaltung hätte sorgen können. Dafür können die Nutzer über <strong>UMTS</strong> einen <strong>mobilen TV-Zugang</strong> genießen, allerdings kann man längst nicht alle Programme damit empfangen.</p>
<p>Zur Zeit gibt es das Elm in den Farben Metal Black und Pearly Rose, vor allem die schwarze Ausgabe macht einen sehr eleganten Eindruck. An der Rückseite des Handys sitzt neben der Kamera auch noch eine Leuchte, die als Taschenlampe genutzt werden kann, somit sind auch Outdoor-Aktivitäten zu später Stunde keine Hürde für das Elm von Sony Ericsson. Damit sie sich auch draußen ja nicht verlaufen können ist hier <strong>A-GPS (GPS)</strong> und Geotagging integriert bzw. möglich.</p>
<p>Das Telefon ist in der Lage bis zu 1000 Telefonbucheinträge zu speichern, leider werden diese nicht dynamisch angezeigt.</p>
<p>Der integrierte MP3-Player besitzt eine benutzerfreundliche Oberfläche und lässt sich somit sehr einfach bedienen. Die Tracklisten sind hier je nach Wusch beliebig erstellbar, alle gängigen Formate werden soweit unterstützt. Bei der Wiedergabe der einzelnen Songs oder Alben, zeigt das Display auch die passenden Coverarts an, so dass man immer weiß, was gerade läuft.</p>
<p>Gesteuert wird das Handy über einen 5-Wege-Nav-Key. Das Menü ist Sony Ericsson typisch aufgebaut, ohne größere Überraschungen.</p>
<p>Wenn man sich die technischen Daten für die Übertragungsmöglichkeiten des mobilen Internets einmal genauer anschaut, könnte man meinen, Sony Ericsson hat seine Hausaufgaben diesbezüglich gemacht. In der Tat!. Denn mit diesem Packet dürfte jeder zufrieden sein. Hier gibt es GPRS, HSCSD, EDGE, HSDPA und HSUPA. Leider gibt es dann doch den einen, kleinen, Makel am bzw. im Gerät. Denn der Nutzer muss auf WLAN verzichten und kann dadurch einige Vorzüge des mobilen Internets nicht in Anspruch nehmen. Dennoch handelt es sich um ein ordentliches Paket, welches mit Bluetooth, mit einer Reichweite von 10 Metern, noch gut abgerundet wird.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Hazel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Hazel]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das Sony Ericsson Hazel. Das Hazel gehört in die Lifestyle-Sparte und wird vom Hersteller als Slider angeboten. Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf 102,5 x 49,9 x 16 mm. Damit hat es eine recht handliche Oberfläche. Mit einem Gewicht von 120 Gramm ist es nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das <strong>Sony Ericsson Hazel</strong>. Das Hazel gehört in die Lifestyle-Sparte und wird vom Hersteller als Slider angeboten.</p>
<p>Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf <strong>102,5 x 49,9 x 16 mm</strong>. Damit hat es eine recht handliche Oberfläche. Mit einem Gewicht von 120 Gramm ist es nicht gerade eines der leichtesten Handys, aber immer noch handlich genug, um überall mit hingenommen werden zu können.<br />
Bei dem Betriebssystem und der Plattform handelt es sich um eine Eigenentwicklung von Sony Ericsson.<br />
Die gesamte Oberfläche ist sehr hochwertig verarbeitet und machte auf den ersten Blick beim Test einen soliden Eindruck. Der Akkudeckel auf der Rückseite wackelt nicht und auch sonst sind die Übergänge am Gehäuse fließend.</p>
<p>Der Li-Ionen Akku ist relativ leistungsstark. Mit einer maximalen Bereitschaftszeit von 430 Stunden und einer maximalen Sprechzeit von 600 Minuten sind auch längere Gespräche durchaus über mehrere Tage verteilt drin, ohne das Gerät einmal aufladen zu müssen.</p>
<p>Hier ein LCD-TFT Display installiert worden. Dabei handelt es sich um ein transflektives Display mit einer maximalen Auflösung von 240 x 320 Pixeln und kann dadurch auch hochwertige Inhalte problemlos anzeigen und darstellen. Mit einer Displaydiagonalen von <strong>2,6 Zoll</strong> ist auch eine gewisse Übersicht geboten und selbst kleine Inhalte lassen sich noch gut ablesen. Mit einer Darstellung von mehr als 16 Millionen Farben kann das farbenfrohe Leben auf dem Handy beginnen.<br />
An dem Handy wurde natürlich auch nicht an der Kamera gespart. Hier befindet sich die Kamera auf der Rückseite des Handys. Sie besitzt eine maximale Auflösung von 2592 x 1944 Pixel. Als Unterstützung stehen ihnen der Makromodus und ein LED-Blitz (gleich neben der Kamera) zur Verfügung. Neben einem nützlichen Kameraspiegel ist auch noch der Autofokus mit integriert worden.</p>
<p>Für genügend Speicherplatz ist schon auf der internen Seite her gesorgt. Hier stehen ihnen mehr als <strong>280 MB</strong> zur Verfügung. Falls ihnen der Speicherplatz immer noch nicht reicht, dann können sie diesen auch gerne per MicroSD-Speicherkarte erweitern.</p>
<p>Für die weitere Unterhaltung sorgt ein integriertes <strong>Radio mit RDS-Funktion</strong>, sogar <strong>mobiler TV-Empfang</strong> ist über UMTS und dem damit verbundenen schnellen Internet hier beim Hazel möglich.<br />
Für eine bessere Navigation sorgt, vor allem in großen Städten, die Hilfe per GPS (A-GPS) und Geotagging.<br />
Die normalen Telefonfunktionen sind passabel und wirklich ausreichend für diesen Handytyp. Neben dem Speichervolumen von bis zu 1000 Telefonbucheinträgen, welche dynamisch gespeichert werden, ist der gute Kalender noch hervorzuheben und der umfangreiche Terminplaner. Die Kontakte können über eine Gruppenfunktionen mehreren Kategorien zugeordnet werden. Gesteuert wird das Handy über den 5-Wege Nav Key, der direkt unter dem Display sitzt.</p>
<p>Kommen wir in unserem nächsten Punkt zu der Konnektivität mit dem mobilen Internet. Hier lässt das Hazel fast keine Wünsche offen, denn hier sind alle wichtigen Datenübertragungsmöglichkeiten an Bord. Mit <strong>GPRS, EDGE, HSDPA und HSUPA</strong> ist alles dabei. <em>Leider wurde bei der guten Ausstattung auf WLAN verzichtet, keine Ahnung, warum Sony Ericsson hier so zaghaft war.</em> Immerhin konnte der Hersteller Bluetooth 2.0 DER mit einer Reichweite von bis zu zehn Metern im Gerät integrieren. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Sony Ericsson Jalou: Mehr Lifestyle geht eigentlich nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson Jalou]]></category>

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		<description><![CDATA[Für völlig neue Töne und Ansichten sorgt seit neustem Sony Ericsson nach der Präsentation ihres brandaktuellen Handy. Das Jalou wird noch in diesem Quartal (4/09) veröffentlicht werden und wird als Lifestyle-Handy und Folder-Handy vom Hersteller vertrieben. Es sieht auf den ersten Blick nicht wie ein gewöhnliches Handy aus. Die Farbe geht von blau zu lila [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für völlig neue Töne und Ansichten sorgt seit neustem <strong>Sony Ericsson</strong> nach der Präsentation ihres brandaktuellen <strong>Handy</strong>. Das Jalou wird noch in diesem Quartal (4/09) veröffentlicht werden und wird als <strong>Lifestyle-Handy</strong> und Folder-Handy vom Hersteller vertrieben. Es sieht auf den ersten Blick nicht wie ein gewöhnliches Handy aus. Die Farbe geht von blau zu lila über und die Form ist ebenfalls außergewöhnlich, fast quadratisch wirkt es auf den Nutzer. </p>
<p>Schon bei der Betrachtung der allgemeinen Abmessungen fällt das Jalou aus dem entsprechenden Rahmen. Mit <strong>73 x 45 x 18,2 mm</strong> ist es doch recht klein und bewegt sich damit in einer eigenen Nische. Nicht viele Handys können mit solchen Werten auftrumpfen, mal sehen ob sich so auch die passende Technik verarbeiten lässt. </p>
<p>Wer sich ein kleines Gerät anschafft, der darf auch mit einem niedrigen Gewicht rechnen. Dies trifft hier mit nur <strong>84 Gramm</strong> völlig zu. </p>
<p>Wenn es vor Weihnachten noch in den Läden erscheinen wird soll es rund 230 Euro kosten, ohne Vertrag versteht sich. Dieser Preis ist für ein recht neues und interessantes Handy in unseren Augen eine super Sache. </p>
<p>Der leistungsstarke <strong>Li-Ionen-Akku</strong> sorgt für mächtig Power und dies mit Ausdauer. Die maximale Bereitschaftszeit liegt hier bei 350 Stunden und die maximale Sprechzeit liegt bei 420 Minuten. Diese Werte können sie im Vergleich mit der Konkurrenz mehr als sehen lassen. </p>
<p>Doch kommen wir nun zum Hauptteil des Handys, dem Display. Der <strong>LCD-TFT-Bildschirm</strong> besitzt ein transflektives Display und bringt es mit ihm auf eine maximale Auflösung von <strong>240 x 320 Pixel</strong>. Das Display an sich ist mit <strong>2 Zoll</strong> relativ klein, was aber bei den vorhin vorgestellten Abmessungen keine Verwunderung sein sollte. Immerhin können sie 262.144 Farben problemlos dargestellt werden. Das <strong>Jalou</strong> von <strong>Sony Ericsson</strong> besitzt auch ein kleines Außendisplay mit einer maximalen Auflösung von 128 x 36 Pixel. Es zeigt die wichtigsten Informationen in zwei verschiedenen Farben an. </p>
<p>Für ein Foto zu jeder Zeit ist das Handy natürlich auch zu gebrauchen. Es stehen ihnen gleich zwei Kameras zur Verfügung. Die <strong>Hauptkamera</strong> schafft eine maximale Auflösung der Fotos in <strong>2048 x 1536 Pixel</strong>. Leider lassen sich mit dem Jalou keine kleinen Videos drehen, auch die Unterstützung von Blitz und Autofokus bleibt ihnen verwehrt. </p>
<p>Der <strong>interne Speicher</strong> bringt es auf eine Kapazität von <strong>100 MB</strong>. Dieser Wert ist aber nicht das entgültige Ende ihrer Speicherträume. Sie können ihn leicht und problemlos per Speicherkarte (MicroSD) erweitern. </p>
<p>Für keine Langeweile sorgt unterwegs der MP3-Player, der alle gängigen Formate akzeptiert und das integrierte UKW-Radio ,welches RDS-fähig ist. </p>
<p>Das <strong>Jalou</strong> kommt in den Farben Onyx Black und Deep Amethyst auf den deutschen Markt. </p>
<p>Zum Schluss geben wir ihnen noch einen Überblick über die <strong>mobile Internetfähigkeit</strong> des Jalou von Sony Ericsson. Für den Datentransfer stehen ihnen in aller erster Linie GPRS und EDGE zur Verfügung. Hinzu kommt noch HSDPA mit einer Übertragungsrate von 7.2 MBit/s. Es fehlen WLAN, HSCSD und HSUPA. Für die Synchronisation steht ihnen Bluetooth mit einer Reichweite von 10 Metern zur Seite. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson Pureness &#8211; Neues Lifestyle-Handy</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten ihnen heute das neue Sony Ericsson Xperia Pureness vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein typisch gut ausgestattetes Lifestyle-Gerät von Sony Ericsson. Das Handy wird in den kommenden Tagen auf der IFA in Berlin das erste Mal weltweit ausgestellt werden. Es wird das erste Handy sein, welches ein transparentes Display besitzen wird. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten ihnen heute das neue <strong>Sony Ericsson Xperia Pureness</strong> vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein typisch gut ausgestattetes Lifestyle-Gerät von Sony Ericsson. Das Handy wird in den kommenden Tagen auf der IFA in Berlin das erste Mal weltweit ausgestellt werden. </p>
<p>Es wird das erste Handy sein, welches ein transparentes Display besitzen wird. Dieses soll eine ganz besondere Neuheit auf dem Handymarkt sein. Wenn sie im Standby-Modus sind, dann sehen sie nur ein durchsichtiges Fenster auf dem Display. Werden sie mit dem Handy aktiv, so werden die Icons des Menüs sichtbar und das transparente Fenster verschwindet. </p>
<p><em>Das Gerät soll ab November für 699 Euro in den Läden erscheinen und für reichlich Furore sorgen. Mal sehen, ob es auch in unserem Test gut abschneiden kann.</em></p>
<p>Klare Aussagen trifft das Xperia Pureness in Sachen mobiles Internet. Hier bekommen sie fast alles, was das Herz begehrt. Mit <strong>GPRS</strong> und <strong>EDGE</strong> stehen ihnen schon einmal die wichtigen Standards zur Verfügung. Hinzu kommt noch HSDPA und HSUPA als Datentransferbeschleuniger. Obendrein bekommen sie auch <strong>WLAN</strong>, um alle wichtigen Hotspots dieser Welt nutzen zu können. </p>
<p>Bisher war das Handy nur als Gerücht im Netz unterwegs, doch nun wird es auf der IFA tatsächlich vorgestellt werden. Leider wird es bei dem Xperia Pureness weniger Extras geben als gewohnt. Der wahre Fokus wird hier nämlich auf dem außergewöhnlichen Design liegen. </p>
<p>Allerdings wird wenigstens ein <strong>MP3-Player</strong> für eine ausgewogene musikalische Unterhaltung integriert sein. Leider fehlt hier eine Digitalkameras und andere technische Highlights. </p>
<p>Noch einmal zum Display: Es wirkt insgesamt sehr klein und stellt seine Inhalte nicht farbig, sonder in einem weiß-grauen Kontrast dar. Das führt dazu, dass bei direkter Sonneneinstrahlung ein klares Ablesen der Bildschirm-Inhalte nur noch mit Mühe möglich ist. </p>
<p>Allerdings ist dies Entwicklung wirklich sehr innovativ und es bleibt abzuwarten, wie die Kunden auf dieses Design reagieren werden. Natürlich hat diese Entwicklung von Sony Ericsson seinen Preis. </p>
<p>Wie oben bereits erwähnt, sieht der Hersteller sein Gerät im vierten Quartal zu einem Preis von 600-700 Euro auf den Markt kommen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Sony Ericsson C901</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/sony-ericsson/das-sony-ericsson-c901/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson C901]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony Ericsson hat mit dem C901 wieder einmal ein neues Handy auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um ein Handy in Barrenform. Besonders im Mittelpunkt steht bei diesem Handy auch wieder die Multimediaanwendung. Auf den ersten Blick sehen wir eine verblüffende Ähnlichkeit zum Cyber-shot-Handy. Die Tasten sind ähnlich unter dem Display angeordnet worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sony Ericsson</strong> hat mit dem <strong>C901</strong> wieder einmal ein neues Handy auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um ein Handy in Barrenform.</p>
<p>Besonders im Mittelpunkt steht bei diesem Handy auch wieder die <strong>Multimediaanwendung</strong>.</p>
<p>Auf den ersten Blick sehen wir eine verblüffende Ähnlichkeit zum <strong>Cyber-shot-Handy</strong>. Die Tasten sind ähnlich unter dem Display angeordnet worden. Ob sich auch übrigen Funktionen so sehr mit der vergleichbaren Baureihe ähneln, werden wir in der nächsten Beschreibung erfahren. Bei den Abmessungen können wir von einer englischen Bauweise ausgehen, denn mit <strong>105 x 45 x 13 mm</strong> kommt es durchaus diesem Modell sehr nahe. Für ein größeres <strong>Barrenhandy</strong> ist das Gewicht von <strong>107 g</strong> durchaus ideal zu bezeichnen.<br />
Leider kann der eingebaute Akku keine Wunderdinge verbringen. Seine maximale Bereitschaftszeit ist mit 420 h leicht erschöpfbar, auch die maximale Sprechzeit ist mit 240 min stark begrenzt.</p>
<p>Besonders wichtig bei diesem Handy ist mal wieder Display. Es hat eine maximale Auflösung von <strong>240 x 320 Pixel</strong> und besitzt eine <strong>Displaydiagonale von 2,2-Zoll</strong>.</p>
<p>Das wunderschöne <strong>C901</strong> von Sony Ericsson besitzt gleich zwei Kameras. Mit der Hauptkamera können sie ihre Lieblingsfotos mit einer Stärke von <strong>fünf Megapixel</strong> fotografieren, was einer maximalen <strong>Auflösung von 2592 * 1944 Bildpunkten</strong> entspricht. Zu allem Überfluss besitzt die Kamera auch noch einen praktischen Autofokus und den immer beliebter werdenden Makromodus.<br />
Videos können Sie bei dieser Kamera in einer maximalen Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten drehen. Mithilfe des <strong>16 fachen Zooms</strong> können sie auch weiter entfernte Objekte leicht fotografieren und als Videoobjekt drehen. Für einen Handy von Sony Ericsson ist der Speicher mit 105 MD schon relativ großzügig angelegt worden. Wer immer noch nicht genug Speicherkapazität für sich vier wieder findet, der kann natürlich den Speicher per Memory Stick Micro M2 sehr leicht erweitern. Leider ist dieser Standard noch nicht allzu sehr verbreitet.</p>
<p>Das Gerät ist in den Farben Noble Black, Sincere Silver und Precious Peach im Handel erhältlich.</p>
<p>Auch im Multimediabereich ist das Handy sehr gut aufgestellt. Es besitzt einen <strong>MP3-Player</strong>, der alle gängigen Formate abspielen kann. Auch ein <strong>Radio</strong> ist mit integriert, es ist sogar RDS-fähig. Mit diesen Funktionen werden sie in Zukunft auch auf längeren Aufenthalten keine Langeweile mehr verspüren.</p>
<p>Auch das mobile Internet ist beim Sony Ericsson-Geräten durch viele Möglichkeiten an wählbar. Per <strong>GPRS</strong>, <strong>EDGE</strong> und <strong>HSUPA</strong> können sie sehr leicht online gehen. Aber auch per <strong>WLAN</strong> und <strong>HSDPA</strong> werden sehen mit der Außenwelt kommunizieren können.</p>]]></content:encoded>
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