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	<title>Handys auf Handy-Katalog.com &#187; RIM</title>
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	<description>Das Handy-Portal im Internet</description>
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		<title>Das Blackberry 8900 Curve &#8211; Das Schwestermodell vom BlackBerry Bold</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 14:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[3.2 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry 8900 Curve]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele sind es die besten Smartpones. Auch wir freunden uns immer mehr mit den schwarzen Beeren an und stellen in der heutigen Präsentation ein weiteres Handy aus der Curve-Reihe vor. Dabei steht nun das 8900 im Mittelpunkt unserer Betrachtung. Hier handelt es sich so zusagen um den Nachfolger des Curve 8300 und gleichzeitig um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele sind es die besten Smartpones. Auch wir freunden uns immer mehr mit den schwarzen Beeren an und stellen in der heutigen Präsentation ein weiteres Handy aus der Curve-Reihe vor. Dabei steht nun das 8900 im Mittelpunkt unserer Betrachtung. Hier handelt es sich so zusagen um den Nachfolger des Curve 8300 und gleichzeitig um das Schwestermodell des Blackberry Bold.</p>
<p>Das Blackberry Bold ist ein Stück größer, der Blackberry Curve hat nur noch eine Breite von 60 mm, ist knapp 11 cm lang und nur 14 mm dick. Das Gerät ist somit um einiges schmaler und kürzer geworden, was natürlich auch nicht ohne Folgen bleibt, denn die Tasten stehen beim Curve deutlich enger zu einander als beim Bold.</p>
<p>Das Display ist folglich auch etwas kleiner geraten, sprich ganze 6 mm in der Diagonalen. Dafür ist die Auflösung beim Curve aber deutlich verbessert worden, sie steht jetzt aktuell bei 480 x 360 Pixel. Besonders gut macht sich dies im Menü sichtbar, denn die Icons sehen so noch schärfer aus.</p>
<p>Kommen wir nun aber zu den technischen Details des <strong>Blackberry 8900 Curve</strong>:<br />
Das Betriebssystem beim Curve ist wieder 4.6, sprich man hat auch hier die Möglichkeiten Videos abzuspielen und MP3-Files im Musikplayer, der auch einen recht guten Klang vorweisen kann.</p>
<p>Die Kamera des Handys befindet sich auf der Rückseite des Gerätes und verfügt über eine Auflösung von 3,2 Megapixel. Daneben sitzt eine relativ starke Beleuchtungs-LED, jedoch zeigen sich auf den Bilder starke Artefakte, sobald der Hintergrund des Bildes dunkel ist.<br />
Neben den normalen Funktionen haben sie auch noch die Möglichkeit den Autofokus mit einzusetzen.</p>
<p>An der linken Seite ist noch eine Funktionstaste zu sehen, hier sitzt die Taste für die Sprachsteuerung.<br />
Auf der rechten Seite sieht man die Taste für die Kamera und daneben noch eine Laut/Leise-Taste. Auch auf diese Seite liegt der Micro-USB-Anschluss, er dient nicht nur der Synchronisation des Handys, sondern auch als Eingang für das Ladekabel.<br />
Insgesamt besteht das gesamte Gehäuse aus Kunststoff und ist in unseren Augen nicht ganz so gut verarbeitet, wie das Blackberry Bold.</p>
<p>Wenn man sich mit dem Handy das erste Mal beschäftigt stößt man nach nicht all zu langer Zeit auf den Startbildschirm. Der Hauptbildschirm bei Blackberry hat sich so gut wie nicht geändert. Die untere Leiste des Hauptmenüs ist zu sehen, die man immer noch frei mit eigenen Programmen und Funktionen definieren kann. Zum Beispiel kann man sich seinen Email-Client direkt dort hinlegen, um die Nachrichten ohne Verzögerung auf das Curve 8900 pushen zu können. Das ist auch die große Stärke des Handys und steht auch im Mittelpunkt des ganzen Systemaufbaus, den beim Emailverkehr macht der Firma Blackberry so schnell keiner etwas vor.<br />
Die Tastatur selber ist mehrfach belegt, die Ziffern sind in Rot gekennzeichnet, die restlichen Tasten lassen sich gut erreichen.<br />
Das Menü selber ist auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, da sich sehr viele Icons auf einmal auf dem Bildschirm tummeln. Dennoch sind sie gut von einander zu unterscheiden.<br />
<em>Die Email-Übersicht ist perfekt mit den Kontakten und der Kontaktverwaltung abgestimmt worden.</em><br />
Auch HTML-Inhalte lassen sich auf dem Curve 8900 ohne Probleme darstellen, nicht wie bei manch anderen Handys, die dann nur noch HTML-Schrott anzeigen. Das Adressbuch ist hochverträglich mit dem Kalender, eine weitere Stärke des Blackberry Handys. Jeder Kontakt kann bis auf das kleinste Detail hin beschrieben werden, über Email-Adressen, Telefonnummern, Adressen und Geburtstagseinträgen.</p>
<p>Kommen wir nun zu den Multimedia-Funktionen des Curve 8900. Diese sind für einen Blackberry ausgezeichnet.<br />
Der Musikplayer lässt sich nach Alben sortieren und zeigt die einzelnen Songs in Cover-Art an. Die Lautstärke des Players ist recht laut, so dass auch größere Räume damit ohne jegliche Probleme beschallt werden könnten. Man kann direkt im Player den Song auch als Klingelton festlegen und noch viele andere Einstellungen tätigen. Leider wurde hier kein direkter Equalizer mit verbaut, so dass man die Songs nicht wirklich gut individuell bearbeiten kann.<br />
Der Mediaplayer kann ohne Probleme MP4-Videos wiedergeben, sogar unterbrochene Stellen merkt sich der Player und setzt bei Wiederaufruf genau dort wieder an.</p>
<p>Kommen wir nun aber zum Browser des Blackberrys. Dieser verbirgt sich hier in der T-Mobile Version hinter dem Web n Walk-Icon.<br />
Der Curve 8900 verfügt selber über WLAN und EDGE, also kein UMTS mehr im Gegensatz zum Bold, hier wurde gegenüber dem Vorgänger gespart. Trotzdem ist die Verbindung und die Geschwindigkeit über EDGE sehr schnell, da bei Blackberry alle Online-Tätigkeiten über einen eigenen Server laufen und somit komprimiert werden und schneller übertragen werden können.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Blackberry Storm 2 9550</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[2048 x 1536 Pixel]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry Storm 2 9550]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation möchten wir ihnen eines der Handys aus dem Hause RIM näher vorstellen: das Blackberry Storm 2 9550. Dabei ging der Hersteller mit dem Smartphone keine neuen Wege, denn dass Gerät wurde weiter optimiert und auf große Experimente wurde weitestgehend verzichtet. Die Fehler des ersten Storm sollen nun der Vergangenheit angehören, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation möchten wir ihnen eines der Handys aus dem Hause RIM näher vorstellen: <strong>das Blackberry Storm 2 9550</strong>. Dabei ging der Hersteller mit dem Smartphone keine neuen Wege, denn dass Gerät wurde weiter optimiert und auf große Experimente wurde weitestgehend verzichtet. Die Fehler des ersten Storm sollen nun der Vergangenheit angehören, so bietet der neue Storm nicht nur eine<em> verbesserte SurePress-Technik, sondern auch WLAN, HSDPA, GPS, Bluetooth, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz sowie 1 Gigabyte internen Speicher,</em> doch dazu später mehr hier im Test.</p>
<p>Das Barrenhandy kommt mit den Abmessungen <strong>112,5 x 62,2 x 13,95 mm</strong> auf den Markt. Für viele Nutzer wird das Handy allerdings ein schwerwiegendes Problem darstellen, denn das Gerät wiegt satte <strong>160 Gramm</strong> und ist damit deutlich schwerer, als bei der Konkurrenz.<br />
Das Betriebssystem kommt hier von Blackberry selbst und nennt sich BlackBerry OS. Auch die Plattform ist eine Eigenentwicklung. Bei der Systemversion kommt Blackberry OS 5 zum Einsatz.<br />
Bei den Netzstandards sorgen CDMA, CDMA2000, GSM 1800, 1900, 850 und GSM 900 für einen verbesserten Empfang. Für einen guten <strong>UMTS Empfang</strong> sorgt an dieser Stelle der Standard W-CDMA.<br />
Wer das Blackberry Storm 2 9550 oftmals in den Ruhestand schicken möchte, der kann dies im abgesicherten Flugzeugmodus gerne vornehmen.<br />
Wirklich hervorragend ist der integrierte Akku. Der Li-Ionen Akku kommt auf eine maximale Leistung von 1400 mAh und schafft somit eine Bereitschaftszeit von 270 Stunden und eine maximale Sprechzeit von 500 Minuten. Für ein Blackberry, welches in der Regel immer ein etwas kleineres Display besitzt, ist es sehr wichtig eine wirklich gute Performance abzuliefern. </p>
<p>Mit dem LCD-TFT Bildschirm und einer maximalen Auflösung von 360 x 480 Pixel ist damit schon einmal ein guter Anfang gemacht worden. Auf dem <strong>3,25 Zoll</strong> großen Display können locker bis zu 65.536 verschiedene Farben dargestellt werden.</p>
<p>Das moderne Smartphone besitzt außerdem noch eine wirklich tolle Digitalkamera auf der Rückseite des Handys. Die maximale Auflösung beträgt <strong>2048 x 1536 Pixel</strong>. Für den Nutzer ergeben sich weitere Vorteile bei der Handhabung durch den eingebauten LED-Blitz und den 2-fachen Zoomfaktor.<br />
Damit sie unterwegs genügend Fotos schießen und auch viele anderen Dateien auf dem Handy hinterlegen können, ist ein 2000 MB großer interner Speicher gleich mit dabei. Reicht ihnen der Speicher immer noch nicht, so können sie diesen sehr leicht per Karte erweitern, hier in den Formaten MicroSD, microSDHC und Transflash.<br />
Der eingebaute Arbeitsspeicher ist mit 256 MB auch sehr ordentlich ausgestattet und funktioniert mit dem Prozessor einfach und schnell, ohne große Ruckler und ähnliche Schwierigkeiten. </p>
<p>Mobiles TV empfangen sie über UMTS, leider ist bei den Unterhaltungsmedien ein Radio nicht mit dabei. Immerhin können sie über den 3,5 mm großen Klinkenstecker auch ihre eigenen Kopfhörer benutzen.<br />
Über den integrierten Lagesensor lässt sich das Display auch sehr leicht in den Quermodus wechseln, beispielsweise um ein paar nette Spielchen auf dem Strom 2 9550 zocken zu können.<br />
Ausgeliefert wird das Smartphone übrigens in den Farben Schwarz und Silber.<br />
Wer sich in fremden Städten nicht besonders mit Hilfe von Karten und Co. Helfen lassen möchte, der kann dies mit dem Handy von Blackberry auch gleich digital machen, denn über <strong>A-GPS und Geotagging</strong> lassen sich Straßen und Orte so viel leichter finden. Allerdings reicht dies nicht aus, um ein Navigationssystem vollwertig ersetzen zu können.<br />
Wenn sie das umfangreiche Telefonbuch noch erweitern möchten, dann fangen sie doch am besten gleich bei ihren Kontakten an, denn hier können sie nicht nur ein Bild oder Email Adressen ihre Liebsten hinzufügen, sondern auch ein paar weitere Rufnummern hinzufügen und spezielle Ruftöne dem Kontakt zuordnen.<br />
Zu den üblichen Funktionen gehören ein Kalender, Terminplaner, der Wecker und die Sprachsteuerung, sowie die Freisprecheinrichtung und die Stoppuhr. Sie können sogar mit dem Handy über den <em>Document-Reader ganze Excel-, PDF-, PowerPoint- und Word-Dateien</em> in Ruhe lesen.<br />
Ein MP3-Player steht ihnen auch zur Verfügung, der schnell wunschgemäße Playlists erstellen kann und alle gängigen Formate beherrscht. Sogar Coverarts werden angezeigt und schnell synchronisiert.</p>
<p>Kommen wir in unserem letzten Punkt zu der Konnektivität zum mobilen Internet. Sie kommen über <strong>GPRS</strong>, <strong>EDGE</strong> und <strong>HSDPA</strong> ins Netz. Auch über <strong>WLAN</strong> ist die Verbindung mit dem Internet möglich. Nur mit HSCSD und HSUPA kann das Blackberry Storm 2 9550 nicht dienen.<br />
Für die Verbindung mit anderen externen Geräten sorgt Bluetooth 2.1 EDR mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das BlackBerry Storm 2 9520</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry Storm 2 9520]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der heutigen Handy-Präsentation handelt es sich um den Nachfolger des BlackBerry Storm 2 9500. Das 9520 wurde grundlegend überarbeitet und mit der Beseitigung von vielen kleineren Fehlern wirklich bestens auf den Alltag vorbereitet. Das Smartphone vom Hersteller RIM (Research in Motion) ist es seit dem 4. Quartal 2009 schon in den Läden. Mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der heutigen Handy-Präsentation handelt es sich um den Nachfolger des <strong>BlackBerry Storm</strong> 2 9500. Das <strong>9520</strong> wurde grundlegend überarbeitet und mit der Beseitigung von vielen kleineren Fehlern wirklich bestens auf den Alltag vorbereitet. Das Smartphone vom Hersteller <strong>RIM (Research in Motion)</strong> ist es seit dem 4. Quartal 2009 schon in den Läden.</p>
<p>Mit den Abmessungen von <strong>112,5 x 62,2 x 13,95 mm</strong> sehen wir wieder die BlackBerry typischen Ausmaße, welche aber langsam zur Gewohnheit werden und jedem Nutzer des Herstellers längst bekannt sein dürfte. Auch das sehr üppige Gewicht von satten <strong>160 Gramm</strong> reißt keinen User mehr vom Hocker, denn die geballte Ladung an Technik, verpackt in einem Smartphone, lässt bei der Gewichtsmessung keine Wunderdinge zu.</p>
<p>Bei den Netzstandards liegt der Hersteller mit dem Quad-Band (GSM 850/900/1800/1900 MHz) genau richtig und sorgt für eine ausreichende Abdeckung. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um <strong>BlackBerry OS</strong> und auch die Plattform ist eine Eigenentwicklung.<br />
Besonders leistungsstark ist der verbaute Akku. Dabei trifft man auf einen Li-Ionen Akku mit einer Gesamtleistung von 1400 mAh. Dies führt zu einer maximalen Bereitschaftszeit von 305 Stunden und auf eine maximale Sprechzeit von 360 Minuten. Damit wurden die Werte vom Vorgänger 9500 nochmals verbessert.</p>
<p>Bei dem Display kommt es wieder zu einem LCD-TFT Bildschirm, welcher hier ein transflektives Display besitzt. Die maximale Auflösung beträgt 360 x 480 Pixel und mit einer Diagonalen von <strong>3,25 Zoll</strong> bzw. 8,13 cm kann man, gerade online, doch sehr viel anfangen.<br />
Übrigens kann der Bildschirm „nur“ 65.536 verschiedene Farben darstellen, da sind andere Hersteller mit ihren Produktionen nicht ganz so geizig.</p>
<p>Natürlich besitzt auch das 9520 von BlackBerry eine hochwertige Digitalkamera, die auf der Rückseite des Gerätes angebracht wurde. Mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln und 3,2 Megapixeln kann man wirklich von einem gelungenen Fabrikat sprechen. Der 2-fache digitale Zoom unterstützt sie ebenso, wie der LED-Blitz und der Kamera Autofokus.<br />
Videos löst die Kamera in 320 x 240 Pixel auf.</p>
<p>Der interne Speicher des 9520 von BlackBerry lädt ja gerade dazu ein, sehr viele Daten in Form von Fotos etc. auf dem Handy abzulegen. Mit 2 GB steht ihnen ein riesiger Speicher zur Verfügung, davon träumen die meisten Hersteller nur.<br />
Aber wer davon immer noch nicht genug hat, der kann über den Steckplatz noch weitere Karten einführen und die Kapazität des Speichers drastisch erhöhen. Die Formate microSDHC, MicroSD und Transflash sind dafür geeignet. Außerdem kommt der neue Storm 9520 nun mit 256 MB Flash Memory, statt 128 MB wie beim Vorgänger.</p>
<p>Was kann das neue Storm eigentlich in Sachen Video und Musik? Nun eigentlich eine ganze Menge, allerdings ist er in keinen der Teildisziplinen wirklich herausragend, sondern liefert eher eine solide Vorstellung ab. Polyphone Klingeltöne sind kein Problem, hier in den Formaten MIDI, MP3 u.a. Der interne Musikplayer kann sich auch sehen und hören lassen, er kennt den Umgang mit den Formaten MP3, AAC, AAC+, eAAC+, WMA und WMA. Im gleichen Multimediaangebot können sie auch ihre gedrehten Videos abspielen, hier in den Formaten MPEG4, H.263, H.264 und WMV.<br />
Die im Lieferumfang enthaltene BlackBerry Media Sync synchronisiert iTunes und Windows Media Player Musikstücke mit dem Smartphone. An dem Gehäuse befindet sich außerdem noch ein 3,5 mm Klinkenstecker Eingang, um mit den eigenen Kopfhörern die Musik genießen zu können.</p>
<p>Wenn sie sich gerne vom Telefon leiten lassen, dann nutzen sie das integrierte GPS und betätigen sie ebenso über Geotagging ihre beliebtesten Routen. Und auch den Zugriff auf RIMs App-World, dem Download-Shop für spannende Software, wird vom <strong>BlackBerry Storm 2 9520</strong> unterstützt.</p>
<p>Zu den weiteren grundlegenden Funktionen des Gerätes gehören die Sprachsteuerung, Sprachwahl und die Freisprechfunktion. Zu den Business-Funktionen zählen der Wecker, der Kalender mit Organizerfunktion, der Taschenrechner und der Flugzeugmodus. Wer sich auf dem Gerät gerne einmal ein paar Dokumente anschauen möchte, der kann dies über den Document-Reader tun, hier auch für PDF-, PowerPoint-, Word- und Excel-Dokumente.</p>
<p>Bedient wird das Storm über den nochmals überarbeiteten Touchscreen. Statt beweglich gelagerter Glasplatte sorgt nun ein elektronisches System für schnelleres Tippen der SMS und Emails. Geblieben ist ein fühlbares Feedback: Das Feedback beim Storm 9520 fühlt sich an wie eine Mischung aus drückbarer Taste und leichter Vibration.<br />
Das Display gibt hier &#8211; anders als beim Storm 9500 – wirklich nur sehr wenig nach. Im ausgeschalteten Zustand lässt es sich überhaupt nicht nach unten drücken.</p>
<p>Kommen wir in unserem letzten Punkt zum mobilen Internet und der Konnektivität des Storm 2 9520. Mit<strong> GPRS, EDGE, WLAN und schnellem HSDPA</strong> kann das Handy wirklich alles anbieten, was man zum schnellen Surfen benötigt. Auch Bluetooth 2.1 DER ist im Gerät integriert worden. Der Datentransfer ist aber auch per USB-Kabel und GPS möglich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Blackberry Curve 8520 &#8211; Ein weiteres Multitalent von RIM</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry Curve 8520]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist ein Blackberry das vollkommene Handy, ob dies auch auf das Curve 8520 zutrifft möchten wir nun mit diesem Testbericht näher erläutern. Dabei handelt es sich um das Einsteigergerät in die Welt der Blackberrys. Das Curve 8520 ist ein richtig tolles Smartphone mit zahlreichen Funktionen. Mit Abstand hat das Gerät den besten Kalender, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist ein <strong>Blackberry</strong> das vollkommene Handy, ob dies auch auf das <strong>Curve 8520</strong> zutrifft möchten wir nun mit diesem Testbericht näher erläutern. Dabei handelt es sich um das Einsteigergerät in die Welt der Blackberrys. Das Curve 8520 ist ein richtig tolles Smartphone mit zahlreichen Funktionen.</p>
<p>Mit Abstand hat das Gerät den besten Kalender, die beste Kontaktverwaltung und für Leute die viele Nachrichten schreiben verfügt das Curve über eine <strong>QWERTZ Tastatur</strong>. Dabei bekommen sie 35 recht kleine Tasten. Auf den ersten Blick täuscht die kleine Anordnung der Tasten, da man sich nach einer kurzen Zeit schon daran gewöhnt und sich das Schreiben von Nachrichten wirklich sehr leicht einrichten lässt.</p>
<p>Das Handy selbst ist auch nicht wirklich groß, denn mit <strong>110 x 60 x 14 mm</strong> sind die Abmessungen doch in einem sehr kleinen Rahmen. Mit Akku wiegt das Gerät nur <strong>106 Gramm</strong> und besteht vollständig aus Kunststoff.</p>
<p>Die Verarbeitung ist, wie von Blackberry nicht anders zu erwarten, sehr gut gelungen. Die Vorderseite ist mit Klavierlack überzogen, zumindest glänzt sie sehr schön. Der überwiegende Teil der Rückseite ist, wie auch die Seiten, gummiert überzogen worden.<br />
Die Vorderseite beinhaltet außerdem das Display mit einer Diagonalen von <strong>2,4 Zoll</strong> mit einer Auflösung von <strong>320 x 240 Pixel</strong>. Somit steht hier schon einmal ein kleiner Nachteil gegenüber dem Blackberry Bold, dort ist die Auflösung deutlich höher. Trotzdem ist die Auflösung noch völlig ausreichend, selbst Filme lassen sich auf dem Bildschirm auch nach längerer Dauer ohne Probleme verfolgen.<br />
Der Blackberry Curve 8520 kann neben den <strong>MP4-Files</strong> auch <strong>DivX-Dateien</strong> abspielen. Doch zurück zur Vorderseite, denn unter dem Display warten noch vier weitere Schnelltasten. Zum einen natürlich die Gesprächstasten, eine Zurücktaste und die typische Blackberry-Taste für verschiedene Anwendungen innerhalb des Menüs. Genau in der Mitte befindet sich noch ein <strong>Sensorpad</strong>, ähnlich wie bei einigen Samsunggeräten. Zuerst ist es etwas gewöhnungsbedürftig, da einem einfach das Feedback dabei fehlt, doch nach kurzer Zeit lässt sich damit aber genau so gut arbeiten, als wäre es ein normaler Trackball.<br />
Im Gerät selbst läuft noch das alte 4.6 Betriebssystem. An den Seiten befinden sich die Laut/Leise Taste und einige Multifunktionstasten, die jeder Nutzer individuell belegen kann. Ebenfalls befindet sich dort noch der <strong>Micro-USB-Port</strong>, der auch zum Laden des Curve 8520 genutzt werden kann. Darüber sieht man dann noch einen <strong>3,5 mm Headset-Eingang</strong>. Somit können sie getrost ihre hochwertigen Kopfhörer dort anschließen und die Musik ganz einfach genießen.</p>
<p>Sowieso handelt es sich beim Curve um eine wahre <strong>Multimedia-Maschine</strong>. Zum Beispiel befindet sich auf der Oberseite ein Aktionsrahmen für den integrierten MP3-Player. Drei Tasten sind dafür verantwortlich. Damit wird auch deutlich, dass dieses Gerät in erster Linie als Consumer-Produkt auf Kunden abzielt, die mit ihrem Mobiltelefon gerne Musik hören möchten.</p>
<p>Für den mobilen Empfang des Internets sorgen <strong>EDGE</strong> und das integrierte <strong>WLAN-Modul</strong>.<em> UMTS ist dem Curve 8520 leider völlig fremd.</em></p>
<p>Völlig gut und gelungen ist die Kalenderfunktion, die hier wirklich nichts vermissen lässt. Es können mehrere Wochen dargestellt werden oder aber auf einzelne Tage näher eingegangen werden. Das Display ist nicht übermäßig groß, reicht aber völlig aus um so einen Kalender darstellen zu können.</p>
<p>Das Menü an sich beinhaltet eine ganze Menge Icons, insgesamt 28, mit unterschiedlichsten Programmen und Funktionen. Darunter befindet sich unter anderem ein Kartenmodus, dennoch arbeitet das Curve 8520 <strong>ohne GPS</strong>. Mit den Kartenmodul können sie in Großstädten ihre Position relativ gut sichtbar machen, aber für die Auto-Navgation ist es natürlich völlig unbrauchbar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>BlackBerry 8820 &#8211; Ein Smartphone ohne Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry 8820]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein nun endlich mal neues Modell vom Hersteller RIM ist mittlerweile in der Produktion und kommt doch hoffentlich recht bald auf den Markt. Die Rede ist von dem BlackBerry 8820. Auch ist dieses Handy in Kategorie der Smartphones einzuordnen. Beim Betriebssystem handelt es sich um eine Eigenentwicklung, wie so gut immer bei BlackBerry-Geräten. Es bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein nun endlich mal neues Modell vom Hersteller <strong>RIM</strong> ist mittlerweile in der Produktion und kommt doch hoffentlich recht bald auf den Markt. Die Rede ist von dem <strong>BlackBerry 8820</strong>.</p>
<p>Auch ist dieses Handy in Kategorie der <strong>Smartphones</strong> einzuordnen.</p>
<p>Beim Betriebssystem handelt es sich um eine Eigenentwicklung, wie so gut immer bei BlackBerry-Geräten.</p>
<p><em>Es bringt eine Länge von 114 mm, eine Breite von 66 mm und eine Tiefe von 14 mm mit, bei einem Gesamtgewicht von 134 Gramm.</em></p>
<p>Der Akku besitzt sehr hohe Qualität, bei einer Leistung von 1400 mAh.<br />
Somit erreicht das Barrenhandy eine <strong>Standby-Zeit von 192 Stunden</strong> und eine <strong>Gesprächszeit von 240 Minuten</strong>.</p>
<p>Bedauerlicher Weise haben die Produzenten nicht an eine Kamera gedacht, denn die sollte doch in der heutigen Zeit bei jedem Handy bereits integriert sein.</p>
<p>Der interne Speicher besitzt daher nur <strong>60 MB</strong>, da er zum Speichern von Fotos nicht verwendet werden muss. Extern kann dieser auch per microSD-Karte auf bis zu 32 GB erweitert werden.</p>
<p>Das 8820 ist in der Gehäusefarbe schwarz-silber zu erhalten.</p>
<p>Da es schon keine Kamera aufweist, wurde wenigstens eine Antenne integriert. Wofür? Ja für ein Radio auf jeden Fall nicht. Irgendwie ist es mittlerweile schon auffällig, dass RIM kaum Radios installiert.<br />
Dafür muss der MP3-Player so gut wie möglich alles wieder ausgleichen.</p>
<p>Für solche gravierende Mangel kann beziehungsweise muss das 8820 wenigstens zahlreiche Funktionen in dem Organizerbereich aufweisen.<br />
Die Office-Programme Word, Power Point, Excel und auch PDF-Dateien sind mühelos zu öffnen.</p>
<p>Natürlich kann neben der <strong>QWERTZ-Tastatur</strong> auch per 4-Wege-Menü Taste bedient werden.</p>
<p>Es wurde bei diesem Gerät anscheinend eher auf das mobile Internet gesetzt. Neben <strong>GPRS</strong> und <strong>EDGE</strong> kann das BlackBerry auch die Einstellung <strong>WLAN</strong> aufweisen.<br />
Bluetooth ist, wie fast immer, in 10 m Reichweite zu empfangen.</p>
<p><em>Zu guter Letzt sollte noch berichtet werden, dass die Email-Pushfunktion verschieden kompatibel ist zu beispielsweise, MSN, Hotmail, Yahoo, Exchange und AOL Mail.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blackberry Storm &#8211; Ein Blackberry mit Touchscreen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry Storm]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkt man an die Handys von BlackBerry, so stellt man sich wahrscheinlich gleich ein sehr breites schwarzes Handy vor, welches seine große QWERTZ-Tastatur gleich auf der Vorderseite trägt. Es gibt jedoch auch noch andere Modelle, die sich nicht großartig von dem gewöhnlichen unterscheiden, aber doch den ein oder anderen Unterschied aufweisen. Da gibt es beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an die Handys von BlackBerry, so stellt man sich wahrscheinlich gleich ein sehr breites schwarzes Handy vor, welches seine große QWERTZ-Tastatur gleich auf der Vorderseite trägt. Es gibt jedoch auch noch andere Modelle, die sich nicht großartig von dem gewöhnlichen unterscheiden, aber doch den ein oder anderen Unterschied aufweisen.</p>
<p>Da gibt es beispielsweise das <strong>BlackBerry Storm</strong>, ein hochmodernes, sehr stylisches Mobiltelefon. Es ist mittlerweile schon auf dem Markt und es handelt sich um ein Barrenhandy.</p>
<p>Nicht, wie gewohnt, befindet sich bei diesem <strong>RIM-Gerät</strong> die Tastatur auf der Vorderseite.<br />
Dafür ist jene besonders wichtige Vorderfront mit dem Display von <strong>3,2 Zoll</strong> vollkommen ausgefüllt und per Touchscreen ist dieses natürlich zu bedienen. </p>
<p>Das Display weist außerdem eine Auflösung von 360 x 480 Pixel auf und eine transflektive Beleuchtung.</p>
<p>Im Ganzen bringt das BlackBerry Strom die Maße <strong>113 x 62 x 14 mm</strong> mit bei einem Gesamtgewicht von <strong>155 g</strong>.</p>
<p>Auch wurde besonders beim Akku auf die Leistungsfähigkeit geachtet.<br />
Somit ist hier im „Storm“ ein Li-Ionen Akku 1400 mAh, der eine maximale <strong>Gesprächszeit von 270 min</strong> und eine <strong>Standby-Zeit von 220 Stunden</strong> mit Leichtigkeit aufnehmen kann.</p>
<p>Bei der Kamera handelt es sich um ein ganz normales Modell mit mittelmäßigen <strong>3.1 Megapixeln</strong>.<br />
Genau an dieser Stelle hätte man sich von einem BlackBerry leider mehr erwünscht.<br />
Glücklicherweise sind diese 3.1 Megapixel noch durch einen 4-fach digitalen Zoom, einem Autofokus, einem Makromodus und dem LED-Blitz auszugleichen. </p>
<p>Der interne Speicher erstaunt hingegen. Dort wurde für <strong>1000 MB Platz</strong> geschaffen und zusätzlich ist auch noch die Erweiterung per microSD-Karte und per Transflash möglich.</p>
<p>Das Handy wurde bezüglich des mobilen Internets jedoch vorbildlich eingerichtet. Neben GPRS, EDGE, HSUPA ist auch über HSDPA eine Internetverbindung herzustellen.</p>
<p>Mit Bluetooth können über 100 m Entfernung Daten transportiert werden.</p>
<p>Ein MP3-Player ist zum Hören von zahlreichen Songs vorhanden, ein Radio sucht man hier jedoch vergeblich.</p>
<p><em>Weitere Höhepunkte bietet das BlackBerry Storm mit dem GPS-Geotagging, dem 3D-Engine, einer 4-Wege-Menü Bedienung, einem Helligkeitssensor und dem USB 2.0 High Speed.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blackberry Bold von RIM</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[blackberry bold]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Smartphone-Hersteller RIM ist mit dem BlackBerry Bold sehr weit vorne in den Handyranglisten. Alle waren sich einig, dass das Bold eines der besten Smartphones von RIM, was jemals gebaut worden ist. Der neue BlackBerry Bold kann plötzlich alles und will letztlich auch das iPhone in den Schatten stellen. Das BlackBerry Bold ist ein Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Smartphone-Hersteller <strong>RIM</strong> ist mit dem BlackBerry Bold sehr weit vorne in den Handyranglisten. Alle waren sich einig, dass das Bold eines der besten <strong>Smartphones von RIM</strong>, was jemals gebaut worden ist.</p>
<p>Der neue <strong>BlackBerry Bold</strong> kann plötzlich alles und will letztlich auch das <strong>iPhone</strong> in den Schatten stellen. Das BlackBerry Bold ist ein Gerät im klassischen BlackBerryformat: ein Bildschirm im Querformat, darunter eine vollständige <strong>QWERTZ-Tastatur</strong>, die für den Bold neu entwickelt wurde. Dazwischen, in der Mitte, sitzt wie auch beim Curve und beim Pearl ein Trackball. Allein die ersten Informationen machen Lust auf mehr.</p>
<p>Bei der Auflösung spielt das Smartphone mit <strong>480×320 Pixeln</strong> in der gleichen Liga wie das iPhone. Mit einem schnellen Prozessor mit einer Taktung von 624 MHz ist er etwas schneller als beim <strong>Touch Diamond von HTC</strong>. Auch in der Bedienfreundlichkeit zeigt sich das Smartphone von RIM von seiner besten Seite. Es ist gut und handlich und zudem sehr leicht. Der Druckpunkt der Tastatur ist wirklich sehr leicht, die Tasten an sich sind gut zu unterscheiden.</p>
<p>Außerdem überzeugt die <strong>hohe Auflösung auf dem Display</strong>. Kontrast und Helligkeit sind perfekt abgestimmt. Alle Menüpunke lassen sich gut lesen und bedienen. Einige Menüpunkte lassen sich jedoch nicht so gut erkennen.</p>
<p>Jedoch funktioniert der Browser bei Internetanwendungen ohne Fehl und Tadel. Am heimischen DSL-Router oder im Firmennetz gelingt dies auch über WLAN 802.11 a/b/g. Eine neue Funktion namens <strong>Documents to Go von DataViz</strong> erlaubt dem RIM-Smartphone, kleinere Anwendungen von Office wie Word, Excel, Powerpoint und PDF anzuzeigen. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung des RIM ist noch nicht genau bekannt gegeben worden.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es u.a. auf <a href="http://www.golem.de/0805/59618.html">golem.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>RIM BlackBerry Bold 9000 &#8211; Ein Handy der Extraklasse</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[RIM BlackBerry Bold 9000]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wieder mal „heißer Feger“ ist neu auf dem Markt und diesmal waren die Hersteller keinesfalls geizig. Jegliche Funktionen, die man in üblichen Handys vergeblich sucht und welche nur lückenhaft besetzt sind, sind in diesem Gerät aufzufinden. Es gibt hier größtenteils nichts, was es nicht gibt. Das gute Stück besitzt übrigens den Namen oder soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wieder mal „heißer Feger“ ist neu auf dem Markt und diesmal waren die Hersteller keinesfalls geizig. Jegliche Funktionen, die man in üblichen Handys vergeblich sucht und welche nur lückenhaft besetzt sind, sind in diesem Gerät aufzufinden. Es gibt hier größtenteils nichts, was es nicht gibt. Das gute Stück besitzt übrigens den Namen oder soll man schon sagen, den Titel: <strong>RIM BlackBerry Bold 9000</strong>.</p>
<p>Betrachtet man nur einmal die Geschwindigkeit dieses Extraklassegerätes, kommt man aus dem Staunen nur schlecht wieder heraus. Endlich konnte auch <strong>Blackberry</strong> nicht mehr auf <strong>HSDPA</strong> verzichten. Wer auch immer hier mit seiner Überredungskunst geglänzt hat, wir bedanken uns. Neben dieser Hochgeschwindigkeit, die ähnlich einer DSL-Flat ist, genießt die Brombeere nicht mehr nur große Aufmerksamkeit von <strong>Geschäftskunden</strong>, sondern in wachsendem Maße auch von Privatkunden.</p>
<p>Es zeichnet sich aus durch die <strong>QWERTZ-Tastatur</strong>, die vorher nur das Nokia E90 Communicator und das Motorola Q 9h zu bieten hatten. Das Bold 9000 zieht nach und lässt diese Tastatur nicht versteckt, sondern kommt sie im Einklang mit dem farbenreichen Display im Kontrast zur schwarzen Front und dem verchromten Rahmen besonders zur Geltung und strahlt noch mehr Eleganz aus, als alle seine Vorgänger.</p>
<p>Neben dem vollem Businessprogramm kommt die Multimediaabteilung jedoch immer noch etwas zu kurz. Darin liegt auch der Unterschied zu komplexen Multimediageräten. Die Kamera mit 1,9 Megapixeln ohne Autofokus ist nun mal keine Spiegelreflexkamera. Da kann man mit der Belichtung bearbeiten, wie man möchte, mit Innenaufnahmen und Nahaufnahmen kommt man mit dieser Kamera nicht weit.</p>
<p>Anders dazu nahm der <strong>Musik-Player</strong> in seiner Funktion schon an Qualität zu. Eine sehr gute Übersicht ermöglicht das Anlegen eigener Playlisten. Die 3,5- Millimeter-Klinkenbuchse ermöglicht das Anschließen von Kopfhörern mit denen der doch recht gute Klang des Blackberrys gleich ausgetestet werden kann.</p>]]></content:encoded>
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