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	<title>Handys auf Handy-Katalog.com &#187; Nokia</title>
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	<description>Das Handy-Portal im Internet</description>
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		<title>Das Nokia C5 &#8211; Ein Handy mit durchschnittlichen Werten</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[3.2 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Das Nokia C5]]></category>
		<category><![CDATA[Displaydiagonale von 2.2 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugmodus]]></category>
		<category><![CDATA[GPS-Empfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian OS]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Testreihe werden wir uns dem Nokia C5 zuwenden. Wieder ein neues Gerät aus der Nokia-Schmiede. Allein von der Form her hebt es sich noch nicht eindeutig von den übrigen Fabrikaten ab, denn es kommt wieder in der normalen Barrenform. Das Smartphone C5 besitzt die Abmessungen 112 x 46 x 12,3 mm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Testreihe werden wir uns dem<strong> Nokia C5</strong> zuwenden. Wieder ein neues Gerät aus der Nokia-Schmiede. Allein von der Form her hebt es sich noch nicht eindeutig von den übrigen Fabrikaten ab, denn es kommt wieder in der normalen Barrenform.</p>
<p>Das Smartphone C5 besitzt die Abmessungen <strong>112 x 46 x 12,3 mm</strong> und ist damit so schlank und elegant, wie viele Modelle aus der Nokia Familie. Bei einem Gewicht von nur <strong>89 Gramm</strong> kann man nun wirklich davon aus gehen, dass es sich hier um ein Leichtgewicht handelt, wobei es noch leichtere Handys zurzeit auf dem Markt gibt.<br />
<em>Es kommt in den Farben Weiß und „Warm Grey“ auf den Markt. Verfügbar ist das C5 ab Mai 2010 in der Schweiz, Österreich und auch hier in Deutschland. Der Einführungspreis liegt bei 169 Euro, also nicht gerade sehr teuer.</em></p>
<p>Bei dem Betriebssystem handelt es sich um <strong>Symbian OS</strong> mit der Plattform Series60. Hier in der 3rd Edition.<br />
Für eine gute Verbindung sorgen die Netzstandards GSM 1800, 1900, 850 und GSM 900. Auch die UMTS-Verbindung wird über den Standard W-CDMA (UMTS) realisiert.<br />
Über den <strong>Flugzeugmodus</strong> können sie, auch wenn keine Nachrichten und Anrufe die Außenwelt erreichen, gewisse Funktionen und Programme nutzen, so dass sie immer weiterarbeiten können.</p>
<p>Dazu ergibt sich, dass ein ziemlich leistungsstarker Akku hier verbaut worden ist. Er besitzt eine <strong>maximale Leistung von 1050 mAh</strong>. Somit kommt das <a href="http://www.simsalaring.eu/handy-bundle/" target="_blank">Handy</a> auf eine maximale Bereitschaftszeit von 670 h und einer maximalen Sprechzeit von 720 min.</p>
<p>Kümmern wir uns im nächsten Punkt um das Display.<br />
Dabei kommt ein LCD-TFT Bildschirm zum Einsatz, dieser besitzt eine <strong>Diagonale von 2,2 Zoll</strong>. Dies führt zu einer maximalen Displayauflösung von 240 x 320 Pixeln. Somit können über 16 Millionen Farben problemlos dargestellt werden. Leider verfügt der Bildschirm über keine berührungsempfindliche Oberfläche.</p>
<p>Auf der Rückseite befindet sich eine leistungsstarke Digitalkamera ihre Auflösung wird mit maximal 2048 x 1536 Pixel angegeben, dies entspricht <strong>3,2 Megapixel</strong>. Damit schafft das Handy gut auflösende Fotos und es reicht um im Urlaub ein paar gelungene Schnappschüsse zu schießen.<br />
Mit der Kamera können natürlich auch kleinere Videos gedreht werden, hier in einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel. Unterstützung bekommt der Nutzer durch den Autofokus und Makromodus. Auf der Rückseite befindet sich noch eine LED Leuchte, um die Objekte auch im Dunkeln genügend ausleuchten zu können.</p>
<p>Leider ist der <strong>interne Speicher mit 50 MB</strong> sehr gering ausgefallen und ist mit wenigen Programmen schon gut gefüllt. Sie sollten lieber gleich über den Kauf einer Speicherkarte nachdenken, beim C5 sollten sie das Format Micro SDHC verwenden.</p>
<p>Über den integrierten <strong>GPS Empfänger</strong> können sie sich auch in Großstädten navigieren lassen. Sogar Geotagging ist ja problemlos möglich.<br />
Über den integrierten Vibrationsalarm können sie sich Anrufe und Nachrichten auch während wichtiger Konferenzen oder bei der Arbeit signalisieren lassen.<br />
Am Gehäuse befindet sich zusätzlich noch ein 3,5 mm großer Klinkenstecker, über den sie ihre eigenen Kopfhörer nutzen können. Ebenfalls am Gehäuse befindet sich eine Öse, damit sie ihre Halteschlaufe daran befestigen können.<br />
Das Telefonbuch ist dynamisch und man kann jedem Kontakt noch ein beliebiges Bild hinzufügen. Somit lassen sich die einzelnen Kontakte besser voneinander trennen. Sie können jedem einzelnen Kontakt aber auch noch weitere Elemente hinzufügen (Adresse, Bild, Gruppenzugehörigkeit, mehrere Rufnummern, spezielle Ruftöne und Webseiten).<br />
Auch die anderen Programme und Funktionen gleichen sich mit denen der Nokia Serie. Hier warten auf sie ein gut funktionierende Kalender, auch der Terminplaner ist übersichtlich gestaltet und leicht zu bedienen. Sowieso zum Standard gehören der Wecker, die Sprachwahl und die Freisprecheinrichtung.</p>
<p>Überkommt sie auch manchmal die Langeweile? Wäre es nicht toll auch unterwegs einmal das Radio zu nutzen, oder den integrierten MP3-Player? Einfach die eigenen Kopfhörer im 3,5 mm großen Eingang hinein stecken und schon geht es los.<br />
Der <strong>MP3-Player</strong> kann fast alle gängigen Formate störungsfrei wiedergeben, und auch sein Klang ist überdurchschnittlich gut.</p>
<p>Fragt sich nur noch, ob das Handy auch beim mobilen Internet so gut aufgestellt ist.<br />
Für die Standards sorgen schon einmal GPRS und EDGE. Auch HSDPA mit 3,6 MB/s und HSUPA sind für einen guten Download und Upload vorhanden.<br />
Über Bluetooth 2.0 können Sie mit externen Geräten kommunizieren und gegebenenfalls Daten austauschen.</p>
<p><em>Insgesamt gesehen ist das Nokia C5 ein echter Allrounder. Die Ausstattung ist überdurchschnittlich gut und das Handling kann auch über eine längere Zeit hinweg überzeugen. Die Tasten sind sehr gut zu erreichen und ausreichend voneinander abgegrenzt worden. Über der Tastatur liegen die wichtigsten Tasten, um schnell telefonieren zu können.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia N900 – Das Speicherwunder mit 32 Gigabyte</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/nokia/das-nokia-n900-das-speicherwunder-mit-32-gigabyte/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[5 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Das Nokia N900 – Das Speicherwunder mit 32 Gigabyte]]></category>
		<category><![CDATA[Displayiagonalen von 3.5 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[EDGE]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Nokia N900 ist ein elegantes Handy mit einer aufschiebbaren Tastatur. Das Highendgerät kommt als Slider auf den Markt und seine Abmessungen betragen 110,9 x 59,8 x 19,55 mm. Für seine Verhältnisse bringt der Hersteller ein wirkliches Schwergewicht auf den Markt, denn mit 181g hat man unterwegs doch ein wenig Mühe. Schwarz steht dem Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Nokia N900</strong> ist ein elegantes Handy mit einer aufschiebbaren Tastatur. Das Highendgerät kommt als Slider auf den Markt und seine Abmessungen betragen <strong>110,9 x 59,8 x 19,55 mm</strong>. Für seine Verhältnisse bringt der Hersteller ein wirkliches Schwergewicht auf den Markt, denn mit 181g hat man unterwegs doch ein wenig Mühe.<br />
<em>Schwarz steht dem Gerät besonders gut. Das Gerät ist bereits im vierten Quartal 2009 erschienen und kam für einen Einführungspreis von circa 600 Euro in die Läden.</em></p>
<p>Bei dem Betriebssystem handelt es sich um Linux embedded und die Plattform ist hier eine Eigenentwicklung des Herstellers. Die Systemversion nennt sich Maemo 5.<br />
Für einen guten Empfang und somit für die Netzstandards sorgt GSM 1800, 1900, 850 und GSM 900. Für den bestmöglichen UMTS-Empfang sorgt ebenfalls der Standard W-CDMA (UMTS).<br />
Natürlich ist auch hier wieder der beliebte <strong>Flugzeugmodus</strong> mit an Bord, über den sie sie sehr gezielt das Handy auf Standby schalten können, aber trotzdem noch ordentlich mit ihm arbeiten können.</p>
<p>Kommen wir in unserem nächsten Punkt zum verbauten Akku.<br />
Hier kommt ein Li-Ionen Akku zum Einsatz mit einem <strong>maximalen Akkuleistung von 1320 mAh</strong>. Dies führt zu einer maximalen Bereitschaftszeit von 280 h und einer maximalen Sprechzeit von bis zu 300 min.</p>
<p>Bei jedem Handy spielt das Display eine übergeordnete Rolle. In diesem Fall kommt ein LCD-TFT Bildschirm zum Einsatz mit einer <strong>Diagonalen von 3,5 Zoll</strong>. Das Display ist damit überdurchschnittlich groß und eignet sich besonders für den Einsatz des mobilen Internets, aber dazu später mehr. Das Display schafft eine Auflösung von maximal 800 x 480 Pixel. Dabei können mehr als 16 Millionen Farben problemlos dargestellt werden.</p>
<p>Natürlich besitzt die Kamera auch eine wichtige Rolle. Sie ist an der Rückseite des Gehäuses angebracht worden und besitzt eine maximale Auflösung von 2584 x 1938 Pixel, somit entsprechen diese Werte <strong>5 Megapixel</strong>. Natürlich kann man mit dem N900 von Nokia auch wunderbar Videos aufnehmen, hier in einer maximalen Auflösung von 848 x 480 Pixel. Die Auflösung auf dem PC und Fernseher leider nicht so gut, doch reichen immer noch um gewisse Eindrücke gut wiedergeben zu können.<br />
Zur Unterstützung einer Kamera sind der Autofokus und der Makromodus gedacht. Auch ein Blitz als LED Leuchte steht ihnen zur Verfügung. Ein Linsenschutz hält Dreck und Schmutz von der Kamera fern.</p>
<p>Der Chipsatz kommt mit ARM Cortex A8 und der CPU besitzt eine Taktrate von 600 MHz. Der Arbeitsspeicher ist 256 MB ausgestattet.<br />
<strong>Der interne Speicher ist mit 32 GB wirklich gigantisch groß ausgefallen</strong> und bedarf eigentlich keiner weiteren Vergrößerung. Wer dies dennoch tun möchte, nutzt hier die Formate der Speicherkarte Micro SD und Micro SDHC.</p>
<p>Die Navigation ist natürlich auch ein wichtiges Thema bei Nokia. Über den integrierten <strong>GPS Empfänger</strong> und über das integrierte Geotagging wird dies fast zu einem Kinderspiel. Leider ist noch nichts über Kartensoftware und Ähnliches bekannt geworden.<br />
An dem schmalen Gehäuse befindet sich noch ein 3,5 mm großer Klinkenstecker, über den sie ihre eigenen Kopfhörer nutzen kann. Dies ist immer sehr wichtig, denn meistens sind die mitgelieferten Kopfhörer doch von einer minderen Qualität und man sehnt sich nach einem ordentlichen Bass und einer besseren Klangqualität.<br />
Das Telefonbuch arbeitet dynamisch und kann jedem einzelnen Kontakt ein Bild hinzufügen. Das macht sich besonders gut, wenn man sehr viele Nummern gespeichert und die Übersicht verloren geht. Hinzu kommt, dass sie den Kontakten noch weitere Elemente hinzufügen können, um die Individualisierung noch stärker herauszustellen. Hier können Sie Adressen und E-Mails, sowie spezielle Ruftöne und weiterer Rufnummern hinzufügen.<br />
Die üblichen Funktionen unterscheiden sich nicht so stark von denen der Konkurrenz. Neben einem guten Kalender ist auch noch einen übersichtlicher Terminplaner mit an Bord, ein Wecker und die Sprachsteuerung runden das Paket gut ab.<br />
Damit sie unterwegs auch Dokumente anschauen können, werden Excel, PDF, PowerPoint und Word Dateien problemlos über einen speziell eingerichteten Document-Reader angezeigt.</p>
<p>Damit die Langeweile zwischendurch nicht überhand nimmt können sie auch das integrierte Radio nutzen, welches hier sogar die RDS Funktion ausführen kann.<br />
Hinzu kommt noch ein leistungsstarker <strong>MP3-Player</strong>, der in seinem Klang wirklich überzeugen kann. Er kann beliebig viele Playlists erstellen und sogar Coverarts anzeigen und diese gleichzeitig synchronisieren.</p>
<p>In unserem letzten Punkt wollen wir uns wieder um die Mobilität des Internets auf dem Gerät widmen.<br />
Hier gibt es keine Kritikpunkte, denn das Handy ist wirklich bestens ausgestattet. Wirklich alle wichtigen Netzstandards (<strong>GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA</strong>) sind hier mit dabei und selbst ein integriertes WLAN-Modul ist mit an Bord.<br />
<em>Die Internettelefonie wird über Skype realisiert.</em><br />
Mit Bluetooth 2.1 EDR können sie mit externen Geräten sehr leicht kommunizieren, und das bei einer Reichweite von bis zu 10 m.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia N95 8GB &#8211; Der Vorgänger des Nokia N97</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/nokia/das-nokia-n95-8gb-der-vorgaenger-des-nokia-n97/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[2.8 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[integrierten GPS]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Fernsehen über UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N95 8GB]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Testreihe beschäftigen wir uns mit dem N95 von Nokia. Der finnische Hersteller hat das Gerät in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt gebracht, wir haben uns für das Modell mit 8 GB großen Speicher entschieden. Das Handy wird in die Kategorie „Multimedia“ eingestuft und ist ein Slider. Die Abmessungen des Gerätes belaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Testreihe beschäftigen wir uns mit dem <strong>N95 von Nokia</strong>. Der finnische Hersteller hat das Gerät in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt gebracht, wir haben uns für das Modell mit 8 GB großen Speicher entschieden. Das Handy wird in die Kategorie „Multimedia“ eingestuft und ist ein Slider.</p>
<p>Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf <strong>99 x 53 x 21 mm</strong> und liegt damit eher in einer kompakten Mittelklasse. Leider ist auch das Gewicht, mit immerhin <strong>128 Gramm</strong>, nicht gerade als sehr leicht in der Handy-Generation einzuordnen, dafür ist es einfach zu schwer im Vergleich mit den Top-Geräten.<br />
Das Handy basiert auf <strong>Symbian OS</strong> und hat als <strong>Plattform Series60</strong>.</p>
<p>Das N95 besitzt auch einen recht leistungsstarken Akku. Hier kommt ein Li-Ionen Akku zum Einsatz mit einer <strong>maximalen Leistung von 1200 mAh</strong>. Das bringt ihn und das Handy zu einer maximalen Bereitschaftszeit von 280 Stunden und einer maximalen Sprechzeit von 300 Minuten. </p>
<p>Der Bildschirm bestimmt die gesamte vordere Partie des Smartphones. Der LCD-TFT besitzt kein transflektives Display und darüber hinaus eine maximale Auflösung von 240 x 320 Pixel. Die Displaydiagonale misst <strong>2,8 Zoll</strong> und der Bildschirm kann maximal 16.777216 Farben darstellen.</p>
<p>Auf der Rückseite des N95 sitzt eine der beiden Kameras. Die maximale Auflösung beträgt <strong>2592 x 1944 Pixel</strong> und liegt damit im oberen Drittel im Vergleich zu branchen-ähnlichen Produkten.<br />
Die zweite Kamera sitzt auf der Vorderseite und dient der Videotelefonie.<br />
Unterstützung erhalten sie beim Fotografieren vom integrierten Makromodus und der LED-Leuchte neben dem Objektiv. Auch ein 20-facher Zoom ist mit dabei und der Autofokus darf sicher nicht fehlen.</p>
<p>Wie der Name des Handys schon vermuten lässt, kann das N95 einen internen Speicher von einer Gesamtgröße von <strong>8192 MB</strong>, sprich mehr als 8 GB vorweisen. Leider ist hier dann mit auch die Grenze sogleich erreicht, denn <strong>man kann den Speicher nicht erweitern</strong>, kein Kartenslot weit und breit am Gerät zu finden.<br />
Der Arbeitsspeicher ist mit 128 MB zwar ordentlich ausgestattet, wird aber bei einem Prozessor mit 332 MHz auch bitter nötig sein.</p>
<p>Zu der umfangreichen multimedialen Ausstattung gesellt sich auch ein Radio und die Möglichkeit, <strong>mobiles Fernsehen über UMTS</strong> empfangen zu können. Ebenfalls wichtig zu wissen ist noch, dass sich direkt am Gehäuse ein 3,5 mm Klinkenstecker befindet, um auch mit den eigenen Headsets den Sound genießen zu können.</p>
<p>Für eine bessere Orientierung sorgt der integrierte GPS-Empfänger, leider ist eine passende Software am Anfang noch nicht mit dabei.<br />
Der Telefonspeicher ist mit über 1000 Eintragsmöglichkeiten groß genug, um auch mit sehr vielen Kontakten klar kommen zu können. Das Telefonbuch an sich ist dynamisch aufgebaut und bietet die Möglichkeit, die Kontakte mit einem Bild oder einer Adresse noch genauer zu individualisieren.<br />
Auch im Office-Bereich setzt das N95 8GB weiter Ausrufezeichen. Mit der Möglichkeit einer Bearbeitung von Excel, Word, PowerPoint und PDF sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Kommen wir aber nun im letzten Teil zu der Konnektivität mit dem mobilen Internet. Eigentlich kann man hier nur positive Signale vermelden. Mit den Datenübertragungsmöglichkeiten per GPRS, HSCSD, EDGE und HSDPA mit einer Bandbreite von 7,6 MBit/s sind alle Voraussetzungen gegeben, um an fast allen Punkten über sehr guten Empfang zu verfügen. Nur HSUPA ist nicht mit dabei, aber darüber kann man locker hinwegsehen, zumal auch noch ein WLAN Modul mit integriert wurde.<br />
Den guten Gesamteindruck bestätigt noch die Verbindungsmöglichkeit per Bluetooth, hier 2.0 DER. Die maximale Reichweite beträgt dabei 10 Meter. </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das X6 von Nokia &#8211; Ein Smartphone mit 16 GB Speicher</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/nokia/das-x6-von-nokia-ein-smartphone-mit-16-gb-speicher/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 14:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[gesamten Leistung von 1320 mAh]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler TV Empfang]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia X6]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian OS]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation beschäftigen wir uns etwas genauer mit dem Nachfolger des X3, dem X6, vom finnischen Mobiltelefonanbieter Nokia. Das X6 kommt hier in der 16 GB Version und wird vom Hersteller als Multimedia Handy verkauft. Das Barrenhandy kommt in den Abmessungen 111 x 51 x 13,8 mm und einem Gewicht von 122 Gramm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation beschäftigen wir uns etwas genauer mit dem Nachfolger des X3, dem <strong>X6</strong>, vom finnischen Mobiltelefonanbieter Nokia. Das X6 kommt hier in der 16 GB Version und wird vom Hersteller als Multimedia Handy verkauft.</p>
<p>Das Barrenhandy kommt in den Abmessungen 111 x 51 x 13,8 mm und einem Gewicht von 122 Gramm.</p>
<p>Die Vorderseite wird dominiert vom Display, unter dem sich nur drei Aktionstasten befinden. Die eine dient der Annahme von Gesprächen, die andere zum Auflegen, ganz simpel eigentlich. Die dritte Taste ist für das Menü reserviert worden und übernimmt auch sonst noch spezielle Aufgaben.<br />
Bei dem Betriebssystem handelt es sich um <strong>Symbian OS</strong> und die Plattform wird von Series60 beliefert. Hier kommt die Systemversion von S60 5th Edition.<br />
Für die Netzstandards sorgen GSM 1900, 1800, 850 und GSM 900, sprich eine sehr breite Netzabdeckung ist vorhanden. Über W-CDMA ist sogar die Netzabdeckung über UMTS möglich und gesichert.<br />
Über den Dienst Skype sind sie mit dem X6 in der Lage über das Internet in Echtzeit kostenlos zu Telefonieren, sofern sie eine Flatrate für ihren entsprechenden Datendienst besitzen.<br />
Gut dabei ist, dass sie über Push-To-Talk auch die Möglichkeit wahrnehmen können Anrufe zu tätigen.<br />
Wer sein Handy lieber einmal für längere Zeiten in den Ruhezustand schicken möchte, der kann dies über den Flugzeugmodus tun, dort schalten sich alle verbindungsrelevanten Dienste ab, nur das Handy bleibt trotzdem betriebsbereit, spart in der Zeit aber jede Menge Akku.</p>
<p>Gutes Stichwort: Der Akku kommt hier als Li-Ionen Akku und mit einer <strong>gesamten Leistung von 1320 mAh</strong>. Damit ist der Akku in der Lage eine <strong>maximale Bereitschaftszeit von 430 Stunden</strong> zu liefern und eine <strong>maximale Sprechzeit von 360 Minuten</strong> zuzusichern.</p>
<p>In unserem nächsten Punkt beschreiben wir das Display einmal etwas näher. Das LCD-TFT Display ist in diesem Fall transflektiv und verfügt über eine maximale Auflösung von 360 x 640 Pixel. Auf dem <strong>3,2 Zoll</strong> großen Diagonalen werden die Inhalte farblich hervorragend dargestellt, allerdings werden manche Inhalte, gerade aus dem Internet, mit der Zeit anstrengend für die Augen.<br />
Auf dem Bildschirm können bis zu 16 Millionen Farben angezeigt werden und damit spielt das X6 von Nokia mit in der ersten Liga der Handyhersteller.</p>
<p>Für ein herausragendes Handy gehört es schon zum guten Ton mit einer ordentlichen Kamera auf sich aufmerksam zu machen. In diesem Fall trifft Anspruch auf Wirklichkeit, denn mit einer maximalen Auflösung von <strong>2592 x 1944 Pixel</strong> kann doch der ein oder andere Hobbyfotograf einiges anfangen. Hiermit werden die Urlaubsbilder und sonstigen Schnappschüsse zum Genuss und sind sogar zum Ausdrucken und Entwickeln geeignet.<br />
Dem Nutzer der Kamera stehen gleich mehrere Optionen zur Verfügung, mit denen er sich beim Fotografieren Unterstützung ins Boot holen kann. Da wäre der Makromodus, über den gleich mehrere Aufnahmen hintereinander zu tätigen sind. Auch der Blitz darf an dieser Stelle nicht vergessen werden, der Objekte bis zu einer Entfernung von 1,5 Metern optimal ausleuchtet.</p>
<p>Für den <strong>internen Speicher hat Nokia satte 16 GB</strong> vorgesehen und damit ordentlich Platz gemacht, um genügend Fotos und andere Dateien auf dem Handy speichern zu können. <em>Leider stößt der Speicher hier aber auch auf seine Grenzen, denn per Speicherkarte ist die Kapazität nicht erweiterbar.</em><br />
Der Arbeitsspeicher des X6 arbeitet mit 128 MB und der Prozessor kommt hier von ARM 11 mit einer Leistung von 434 MHz, auch da wieder mit der neusten 3D-Engine.</p>
<p>Wer mit dem Handy jetzt immer noch keine Verwendung findet, der kann ja über die Nutzung des integrierten Radios nachdenken, welches übrigens RDS-fähig ist und dadurch Informationen der einzelnen Sender live auf das Display des Handys übertragen kann.<br />
<strong>Mobiler TV Empfang</strong> wird über den UMTS Empfang ebenfalls möglich sein.<br />
Wer noch mehr Aktion haben möchte, der nutzt den Eingang über den 3,5 mm Klinkenstecker und kann die eigenen Kopfhörer verwenden.</p>
<p>Kommen wir in unserem letzten Teil noch zu der Konnektivität mit dem mobilen Internet. Sie können mit dem Handy sicher fast überall auf der Welt ins Netz zu gelangen. Mit GPRS, HSCSD, EDGE und HSDPA mit 3,6 MBit/s sind alle wichtigen Datenübertragungsformen mit an Bord. Selbstverständlich haben sie auch die Möglichkeit per WLAN in das Internet zu gelangen.<br />
Mit Bluetooth können sogar mit anderen Geräte drahtlos kommunizieren, mit 2.0 EDR und einer Reichweite von 10 Metern ist dies möglich.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Nokia N97 Mini &#8211; Der kleine Bruder des N97 lässt kaum Wünsche offen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 23:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[3.2 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[GPS-Empfänger (hier A-GPS)]]></category>
		<category><![CDATA[mobiler TV-Empfang über UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N97 Mini]]></category>
		<category><![CDATA[QWERTZ-Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vorliegenden Präsentation dreht sich alles um die Mini-Ausgabe des N97 von Nokia. Hier kommt das kleine Teil mit der Highend-Auslegung, welches als Slider auf dem Markt erscheint und demnach auch eine ausfahrbare Tastatur besitzt. Der Slider besitzt die Abmessungen 113 x 52,5 x 16,4 mm und hat damit einen dicken Bauch, der aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vorliegenden Präsentation dreht sich alles um die Mini-Ausgabe des N97 von Nokia. Hier kommt das kleine Teil mit der Highend-Auslegung, welches als Slider auf dem Markt erscheint und demnach auch eine ausfahrbare Tastatur besitzt.</p>
<p>Der Slider besitzt die Abmessungen <strong>113 x 52,5 x 16,4 mm</strong> und hat damit einen dicken Bauch, der aber bei der vollwertigen <strong>QWERTZ-Tastatur</strong> auch keine Verwunderung ist. Im Vergleich zu anderen Geräten dieser Klasse ist das Gewicht von 138 Gramm schon fast gering anzunehmen, obwohl diese Gewichtsklasse schon nicht mehr viel Spielraum für die eigentliche Mobilität zulässt.</p>
<p>Bei dem Betriebssystem handelt es sich <strong>Symbian OS</strong> und die Plattform ist eine der bekannten Series60. Dabei trägt die Systemversion die Bezeichnung S60 5th Edition.<br />
Die Netzstandards kommen hier von GSM 1800, 1900, 850 und GSM 900. Der UMTS Empfang wird versorgt über W-CDMA.<br />
Das <strong>N97 Mini</strong> von Nokia verfügt sogar über die Möglichkeit via <strong>Skype Voice Over Ip</strong> zu betreiben, also das kostenlose Telefonieren über das Internet (sofern man eine Daten-Flatrate besitzt).<br />
Sie können das Handy auch über einen längeren Zeitraum in den Ruhezustand schicken, in dem sie es über den Flugzeugmodus in den Schlaf legen.</p>
<p>Kommen wir in unserem nächsten Punkt aber zum Akku, der das Handy mit Energie versorgt. Der Li-Ionen Akku besitzt eine maximale Leistung von 1200 mAh und schafft dadurch eine <strong>maximale Bereitschaftszeit von 310 Stunden</strong> und eine <strong>maximale Sprechzeit von 240 Stunden</strong>. Somit erreicht das Handy Werte, mit denen wirklich auch ausreichend lang telefoniert werden kann.</p>
<p>Wenn man das Handy genauer betrachtet fällt auf, dass sich die Vorderseite auf das Display reduzieren lässt. Das LCD-TFT Display ist transflektiv und schafft eine maximale Auflösung von 360 x 640 Pixel. Die Größe beträgt 3,2 Zoll und zeichnet sich durch seine enorme Länge aus. Auf dem Bildschirm selbst können über 16 Millionen Farben ohne jegliche Probleme dargestellt werden.</p>
<p>Der nächste Punkt in unseren nähen Betrachtung dreht sich um die Kamera. Die integrierte Digicam ist nicht allein, denn auf der Vorderseite sitzt ebenfalls noch eine kleine Kamera, die für die Videotelefonie verantwortlich ist.<br />
Die Hauptkamera auf der Rückseite des N97 Mini schafft eine maximale Auflösung von <strong>2592 x 1944 Pixel</strong>. Ziemlich viel Unterstützung erhält der Nutzer durch diverse Zusatzeinstellungen und Funktionen, die bei den Aufnahmen von Fotos hilfreich sein können. Da wären der Makromodus, der Blitz und der 4-fache Zoomfaktor sowie der Kamera-Autofokus.</p>
<p>Damit sie immer genügend Fotos schießen können und auch sonst viele Daten auf dem Telefon ablegen können, ist der <strong>interne Speicher mit 8 GB</strong> schon recht großzügig angelegt worden. Sie können diesen üppigen Speicher natürlich auch selbstverständlich per Speicherkarte, hier in dem Format MicroSD und microSDHC, sehr leicht erweitern.<br />
Der Arbeitsspeicher ist mit 128 MB zwar ein wenig dürftig besetzt, dafür harmoniert er mit dem ARM 11 Prozessor mit 434 MHz. Auch hier arbeitet das N97 Mini von Nokia mit der 3D-Engine für eine verbesserte visuelle Darstellung.</p>
<p>Für die Vertreibung der Langeweile und der Wartezeiten sorgt das integrierte Radio, welches sogar RDS-fähig ist, also Zusatzinformationen während des normalen Senderbetriebes bereithält.<br />
Sogar <strong>mobiler TV-Empfang über UMTS</strong> ist hier möglich.<br />
Wer sich die Zeit lieber mit eigener Musik vertreiben möchte, der nutzt den <strong>MP3-Player</strong>, der über die eigenen Kopfhörer betrieben werden kann, da sich am Gehäuse ein 3,5 mm Klinkenstecker Eingang befindet.<br />
Als Sensoren fungieren ein digitaler Kompass, eine Lagesensor und ein Lichtsensor. Darüber hinaus wurde noch ein Proximity-Sensor integriert.<br />
Verkauft wird das N97 Mini in den Farben Cherry Black und Garnet.</p>
<p>Mit dem Handy können sie sogar leichte Navigationsaufgaben bewältigen, da sie über einen <strong>GPS-Empfänger (hier A-GPS)</strong> verfügen und auch Geotagging möglich ist. Allerdings wird die Navigation auf dem Land schon ein wenig schwierig, da das Netz noch nicht ausreichend ausgebaut ist, um eine vollständige Navigation zu garantieren.<br />
Auch die restlichen Funktionen und Möglichkeiten brauchen sich nicht verstecken. Mit über 2000 Einträgen ist das Telefonbuch ordentlich belegbar, es arbeitet sogar dynamisch und man kann die Einträge noch mit individuellen Daten füttern. Sie können eigene Adressen, Bilder, Email Adressen und Rufnummern dem jeweiligen Kontakt anhängen.<br />
Zu den restlichen Funktionen zählen der Kalender, der Terminplaner, die Anrufgruppen und der Wecker. Hinzu kommen noch die Uhr und die Stoppuhr. Über den Document-Reader kann man auf dem N97 Mini auch Dokumente im Office-Format anschauen (PDF, PowerPoint, Word und Excel).</p>
<p>Bedient wird das Handy über den Touchscreen oder aber über die bereits erwähnte QWERTZ-Tastatur, die seitlich ausfahrbar ist.</p>
<p>In unserem letzten Punkt dreht sich alles um die Konnektivität mit dem mobilen Internet. Sie haben wirklich hier alle Möglichkeiten im Netz zu surfen. Mit GPRS, EDGE, HSCSD und HSDPA mit 3,6 MBit/s können sie problemlos online gehen.<br />
Auch WLAN ist mit an Bord. Somit können sie alle verfügbaren Hotspots in ihrer Nähe anwählen.<br />
Für die Kommunikation mit externen Geräten sorgt Bluetooth mit 2.0 EDR, hier mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia 1100 &#8211; Ein Barrenhandy für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 1100]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Folge dreht sich alles um das neue Nokia 1100. Das Barrenhandy wird als Einsteiger verkauft. Das Handy besitzt die Abmessungen 106 x 46 x 20 mm und passt sich somit den Maßen der Konkurrenz an. Das formschöne Handy wird in den Gerätefarben blau Silber und Schwarz Silber verkauft. Allein darin lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge dreht sich alles um das neue <strong>Nokia 1100</strong>. Das Barrenhandy wird als Einsteiger verkauft.</p>
<p>Das Handy besitzt die Abmessungen <strong>106 x 46 x 20 mm</strong> und passt sich somit den Maßen der Konkurrenz an.<br />
Das formschöne Handy wird in den Gerätefarben blau Silber und Schwarz Silber verkauft. Allein darin lässt sich schon erkennen dass sich das Gerät mit diesem Design nicht gerade als Highlight bezeichnen lässt, aber dennoch für den Alltag gut zu gebrauchen ist.<br />
Das 1100 vom finnischen Hersteller ist bereits für unter 150 € im Handel erhältlich.<br />
Bei dem verbauten Betriebssystem handelt es sich um eine Eigenentwicklung von Nokia, die Plattform kommt in diesem Fall aber von Series 30. Für die Netzstandards und damit den bestmöglichen Empfang sorgen in diesem Fall GSM 1800 und GSM 900.<br />
Leider kann das 1100 bei dieser Version nicht mit dem beliebten Flugzeugmodus glänzen.<br />
Schauen wir uns jedoch demnächst den Akku an. Dieser ist mit einer Gesamtleistung von <strong>840 mAh</strong> eines der besseren Fabrikate für einen Einsteigerhandy. Damit kommen sie bei der <strong>Bereitschaftszeit auf maximal 400 h</strong> und bei der <strong>Sprechzeit auf maximal 240 min</strong>. Mit diesen Werten kann dieses Einsteigerhandy getrost mit dem Konkurrenten der gleichen Klasse mithalten, wenn nicht sogar übertrumpfen.</p>
<p>Bei dem Displaytyp handelt sich um ein Monochrome. Der Bildschirm ist allerdings etwas klein geraten. Da sie auf diesem Gerät aber keine großartigen Multimediainhalte darstellen möchten, ist dies für den Nutzer dieses Handys nicht weiter relevant. Die maximale Auflösung des Bildschirms liegt bei <strong>96 x 65 Pixeln</strong>. Wie bei einem Einsteiger fast üblich, befindet sich keine Kamera auf der Rückseite des Gehäuses.<br />
Leider können wir hier keine Aussagen über den internen Speicher tätigen und auch nicht darüber Auskunft geben, ob sich dieser mit einer Speicherkarte vergrößern lässt.<br />
Es sind hier die grundlegenden Funktionen, die auch für Benutzer interessant werden. Deshalb muss man bei diesem Gerät auch erwähnen, dass dieses über einen Vibrationsalarm verfügt. Über dieses Erkennungszeichen können Sie das Handy auch „orten“, wenn es einmal stumm geschaltet ist.<br />
An dem Gehäuse des Handys befindet sich auch noch eine kleine Lampe, die auch als Taschenlampe genutzt werden kann.<br />
Außerdem finden Sie noch weitere Funktionen in diesem Handy. Das 1100 besitzt einen ausführlichen Terminplaner, sowie einen funktionstüchtigen Wecker. Dieser verfügt über mehrere Einstellungsmöglichkeiten, die je nach Gewohnheit aber auch deaktiviert werden können. Für die ganz exakten Leute unter ihnen verbirgt sich hinter einer der Funktion auch noch eine Stoppuhr, die sicher keiner weiteren Erläuterung bedarf. Wenn sie mit ihrem neuen Handy auch mal einkaufen sind, dann wird Ihnen wahrscheinlich das eine oder andere Mal auch der Taschenrechner weiterhelfen können.</p>
<p>Sicherlich werden sie nicht überrascht sein, wenn wir ihn sagen, dass auf dem Handy kein Internetempfang möglich sein wird.<br />
Das Nokia 1100 ist wirklich nur für den alltäglichen Telefongebrauch vom Hersteller ausgelegt worden und verzichte daher auf jede weitere Spielerei.</p>
<p>Noch einmal möchten wir am Ende auf das spezielle Design des finnischen Fabrikats eingehen. Der Bildschirm ist zwar sehr klein geraten, doch dies kommt dem kompakten Design eher zugute. Die Tasten zum Anrufen befinden sich direkt unter diesem Bildschirm und auch die Taste für das Menü ist leicht daneben zu erreichen. Unter diesen Aktionstasten befindet sich die normale und bekannte Handytastatur mit den 10 Ziffern und den sich darauf befindenden Buchstaben auf der Zweitbelegung. Die Tasten sind sehr schön voneinander getrennt, so dass jeder einzelne Druckpunkt auch leicht spürbar ist.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist es ein Handy für den normalen Gebrauch und auch wirklich nur zum Telefonieren gedacht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia 6303i classic &#8211; Ein Lifestyle-Gerät für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 21:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[2.2 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[3.2 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugmodus]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 6303i classic]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das 6303i classic von Nokia. Der finnische Hersteller bringt ein Lifestyle-Gerät heraus, welches man immer noch in die Einsteiger-Riege einreihen kann. Nokia verkauft das Handy als Barren mit den Abmessungen 108,8 x 46,2 x 11,7 mm. Damit ist das 6303i classic sehr schmal und flach und kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das <strong>6303i classic von Nokia</strong>. Der finnische Hersteller bringt ein Lifestyle-Gerät heraus, welches man immer noch in die Einsteiger-Riege einreihen kann.</p>
<p>Nokia verkauft das Handy als Barren mit den Abmessungen <strong>108,8 x 46,2 x 11,7 mm</strong>. Damit ist das 6303i classic sehr schmal und flach und kommt dem mobilen Charakter schon sehr nahe, wenn man bedenkt, dass viele Smartphones der neusten Generation doch eher wieder etwas dicker werden, die gesamte Technik muss ja irgendwo untergebracht werden. Dieses kleine Barrenhandy ist aber mit seinem Gewicht von 96 Gramm dann doch wieder ein schweres Handy im Vergleich mit der gleichgroßen Konkurrenz.<br />
Mit einem Preis von weit unter 150 Euro kann man locker noch von einem Einsteigergerät sprechen.<br />
Für das Betriebssystem ist Symbian OS verantwortlich und die Plattform stellt <strong>Series40</strong>, hier in der <strong>5th Edition FP 1</strong>. Für die Netzstandards sorgen hier GSM1800, 1900 und GSM 900.<br />
Für Vielflieger ist noch anzumerken, dass sie ihr Handy nun nicht mehr komplett ausstellen müssen, da das 6303i classic hier über den bekannten <strong>Flugzeugmodus</strong> verfügt. Durch dessen Aktivierung werden alle Verbindungsmöglichkeiten heruntergefahren und nur die Standby-Funktionen am Leben gehalten. Damit können sie immer noch ihre Daten bearbeiten.</p>
<p>Kommen wir aber in unserem nächsten Punkt zu der Leistung des Akkus. Er besitzt eine maximale Leistung von <strong>1050 mAh</strong> und kommt als Li-Ionen Typ ins Handy. Die maximale Bereitschaftszeit liegt bei 515 Stunden und die maximale Sprechzeit liegt bei 480 Minuten. Damit ist auch klar, dass der eigentlich durchschnittliche Akku maximale Leistungen erzielt. Das liegt unter anderem auch daran, das der Akku sicherlich nur ein Einsteigerhandy versorgen muss und eben nicht ein vollgepacktes Multimedia-Handy.</p>
<p>Das Display ist mit <strong>2,2 Zoll</strong> recht klein gehalten, aber die Finnen möchten über das 6303i classic auch keine großen Multimedia-Inhalte vertreiben, sondern die wichtigsten Funktionen eines mobilen Gerätes abdecken. Der LCD-TFT Bildschirm schafft eine maximale Auflösung von 240 x 320 Pixel und eine Darstellung von weit über 16 Millionen verschieden Farben.</p>
<p>Für einen Einsteiger ist die Kamera auch ganz ordentlich, denn mit <strong>3,2 Megapixel</strong> und einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln lassen sich schon sehr schöne Fotos schießen, die über den üblichen Schnappschuss im Urlaub qualitativ durchaus hinaus gehen können.<br />
Als Unterstützung stehen ihnen nur der Bildstabilisator und der LED-Blitz zur Verfügung. Somit kann festgehalten werden, dass man zwar gute Fotos machen kann, aber leider einem sehr wenig Hilfsmittel unter die Arme greifen.</p>
<p>Damit man auf dem Handy auch ein paar Daten ablegen kann, ist der <strong>interne Speicher mit rund 55 MB</strong> vorhanden. Zugegeben, nicht gerade viel, denn wenn man bedenkt dass hier einige MB schon durch vorinstallierte Programme besetzt sind, dann ist klar, dass für ihre Daten nicht mehr so viel Platz ist. Aus diesem Grund kann man den Speicher auch per Karte erweitern. Hier sind sie zwar auf das Format „MicroSD“ beschränkt, können aber so die Kapazität des Speichers sehr einfach erweitern.</p>
<p>Wer sich gerne unterhalten lässt, der kann über den 3,5 mm Klinkensteckereingang an der Seite des Gehäuses Musik über die eigenen Kopfhörer vernehmen.<br />
Das Handy wird übrigens in den Farben Matt Black Steel, Chestnut, Illuvial Pink, White, Silver, Khaki und Gold ausgeliefert.<br />
Wenn sie das 6303i classic mit dem PC verbinden möchten, dann nutzen sie die mitgelieferte Synchronisationssoftware „Nokia PC Suite“. Die CD brauchen sie einfach nur einlegen und dem leichten Installationsschritten folgen.<br />
Das Handy besitzt ein integriertes Telefonbuch, deren Kontakte sie besonders gut pflegen können. Hier können sie jedem Namen auch noch ein Bild und viele weitere Einträge (Email, Adresse, weitere Rufnummern) zufügen.<br />
Zu den weiteren Funktionen des Handys gehören der Kalender, der Terminplaner, die verschiedenen Anrufgruppen, der Wecker und die Sprachsteuerung.</p>
<p>Wer sich unterwegs zwecks Langerweile unterhalten lassen möchte, der kann sich über das integrierte Radio, welches RDS-fähig ist, informieren lassen. Wer lieber auf die eigene Musik steht kann diese über den integrierten <strong>MP3-Player</strong> hören. Der Player kann sogar die Coverarts der einzelnen Songs darstellen und auch gleichzeitig synchronisieren.</p>
<p>In unserem letzten Punkt soll es mal wieder um die Konnektivität mit dem Internet gehen. Hier kann das Nokia 6303i classic nicht ganz so gut punkten, dass ist aber nicht weiter schlimm, da die Finnen dieses Handy in er der Regel nicht dafür ausgerichtet hat Web 2.0 Inhalte auf dem Handy ständig verfügbar zu haben. Also es stehen ihnen GPRS und EDGE zur Verfügung, aber leider kein WLAN oder auch HSDPA/HSUPA.<br />
Als letzte Möglichkeit bleibt ihnen dann noch die Verbindung mit externen Geräten über Bluetooth 2.1 EDR, hier mit einer maximalen Reichweite von 10 Metern. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia E71</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia E71]]></category>
		<category><![CDATA[QWERTZ-Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das E71 von Nokia. Das E71 lässt bei den Businessleuten richtige Schauer der Entzückung über den Rücken laufen, handelt es sich doch bei diesem Handy um den lang ersehnten Nachfolger des E61. Die E-Serie bei Nokia steht nach wie vor für Business. Das E71 kann allerdings auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das <strong>E71 von Nokia</strong>. Das E71 lässt bei den Businessleuten richtige Schauer der Entzückung über den Rücken laufen, handelt es sich doch bei diesem Handy um den lang ersehnten Nachfolger des E61.<br />
Die E-Serie bei Nokia steht nach wie vor für Business. Das E71 kann allerdings auch durchaus für den privaten Gebrauch genutzt werden, denn viele Features sind auch für den Alltag durchaus kompatibel.</p>
<p>Es verfügt über eine 3,1 Megapixelkamera mit einem Autofokus und einen integrierten Lautsprecher. Unter dem Display sieht man noch eine vollwertige <strong>QWERTZ-Tastatur</strong>, die Tasten sind zwar relativ klein, lassen sich aber dennoch mit beiden Händen gut erreichen. In der Mitte befindet sich eine schön große Leertaste und auch sonst sind die Tasten untereinander gut zu unterscheiden. Eine jeweils deutliche Erhöhung der Tasten lässt auch das Schreiben im Dunkeln ohne Probleme zu. Über der eigentlichen Tastatur liegen noch vier Schnellstarttasten zum Menü, Kalender, SMS und zum Telefonbuch. In der Mitte der vier Shortcut-Tasten liegt dann noch der <strong>5-Wege-Nav-Key</strong> zum besseren Navigieren durch das Menü. Das gesamte Design des E71 ist sehr schlank und schmal gehalten, also für den Businesskunden wirklich hervorragend geeignet.<br />
An der linken Seite befindet sich der kleine Speicherkartenslot und der Micro-USB-Anschluss und an der unteren Seite sieht man die Ladeeinheit und ein integriertes Mikrofon.<br />
Die rechte Seite wird angeführt von der Taste für die Sprachsteuerung und der Laut/Leise Wippe und eine 2,5 mm Headsetbuchse, sprich normale Kopfhörer lassen sich hier nur über einen Adapter anschließen der hier leider nicht mit zum Lieferumfang dazu gehört.<br />
Dafür gibt Nokia dem E71 aber eine kleine aber feine Tasche mit auf die Reise, für einen besseren Schutz. Das Gerät ist insgesamt sehr wertig und liegt satt und schwer in der Hand.<br />
Nicht gerade begünstigt wird dies dadurch, dass auf der Rückseite der Akkudeckel fast die komplette Rückseite ziert und dieser auch noch aus Metall gefertigt ist.<br />
Das E71 wird von Nokia übrigens in den Farben grau und weiß vertrieben.</p>
<p>Kommen wir in dem nächsten Schritt zur verabreichten Software des E71. Zum normalen Feature-Pack 1 hat sich bei der Überarbeitung eigentlich nur wenig geändert. Sprich das E61i verfügt ebenfalls wie das E71 über sechs Icons in der Startleiste des Homescreens, wodurch schneller auf ausgewählte Funktionen zurückgegriffen werden kann.<br />
Darunter kann man sich immer die anstehenden Termine aus dem Kalender auf dem Screen anzeigen lassen, leider wird hier immer nur der aktuellste Termin angezeigt und nicht alle Termine des Tages auf einem Blick.<br />
Darunter steht dann noch die Funktion zum Aktivieren des WLAN-Moduls zur Verfügung.<br />
Was man nicht gleich auf den ersten Blick sieht: Eingehende SMS und Emails werden ebenfalls mit entsprechenden Icons auf dem Startbildschirm angezeigt.<br />
Neu beim E71 ist die Tatsache, dass ich über einen kleinen Button über zwei unterschiedliche Standby-Profile entscheiden kann. Der veränderte Screen kann individuell angepasst werden, mit verändertem Design und anderen Shortcuts.<br />
Das Menü selber besitzt ebenfalls neue Icons, insgesamt sind auf einem Blick 12 Stück zu sehen. Also alles recht übersichtlich von Nokia gehalten. Hinzugekommen ist, aufgrund des <strong>GPS-Empfängers</strong>, das unvermeidliche Google Maps. Nebenher können noch Orientierungspunkte und die aktuelle Positionsbestimmung eingestellt werden.<br />
Das weitere Menü mit MP3-Player und Dateimanager ist relativ nüchtern aufgebaut und ist wenig verspielt. Natürlich wurden beim E71 wieder diverse Office-Programme integriert. Unter anderen kann man PDF-Dateien lesen.<br />
Auch ist das Gerät in der Lage eine Funktastatur anzuschließen, bzw. einen Drucker anzuschließen, um die Dateien auch ausdrucken zu können.<br />
Der entsprechende Client für die Internet-Telefonie ist ebenfalls beim E71 integriert und sofort startklar.</p>
<p>Zum Schluss noch ein paar allgemeine Daten zum Gerät. Das Nokia E71 kommt als Barrenhandy auf den Markt und ist mit <strong>114 x 57 x 10 mm</strong> wirklich nicht sonderlich groß und macht eine gute Figur. Leider ist es mit <strong>127 Gramm</strong> für die Größe etwas zu schwer, was den guten Gesamteindruck ein wenig mindert.<br />
Als Betriebssystem fungiert Symbian OS und die Plattform stellt Series60 in der Systemversion 3rd Edition FP1.<br />
Der Akku ist mit 1500 mAh sehr leistungsstark und kommt als Li-Polymer Akku. Dadurch ergibt sich eine theoretische maximale Bereitschaftszeit von 480 Stunden und eine maximale Sprechzeit von 270 Minuten.<br />
Beim <strong>2,4 Zoll Display</strong> handelt es sich um ein LCD-TFT mit einer maximalen Auflösung von 320 x 240 Pixel.<br />
Der interne Speicher ist mit 110 MB zwar relativ klein, kann aber wie bereits oben beschrieben sehr leicht erweitert werden. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Nokia 6650</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 6650]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den heutigen Testbericht haben wir uns das 6650 von Nokia ausgesucht. Es handelt sich beim 6650 um ein unverkennbares Klapphandy und betrieben wird es mit Symbian 9.2, eher eine seltenere Angelegenheit. Die vordere Seite ist zu einem großen Teil aus Metall und der Akkudeckel ist aus Aluminium. Der Rest des Handys wurde aus hochwertigem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den heutigen Testbericht haben wir uns das <strong>6650 von Nokia</strong> ausgesucht.</p>
<p>Es handelt sich beim 6650 um ein unverkennbares Klapphandy und betrieben wird es mit <strong>Symbian 9.2</strong>, eher eine seltenere Angelegenheit. Die vordere Seite ist zu einem großen Teil aus Metall und der Akkudeckel ist aus Aluminium. Der Rest des Handys wurde aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und kann sich wirklich sehen lassen.<br />
Das 6650 selber ist sehr schmal und hat als Feature auf der Vorderseite eine <strong>2 Megapixel starke Kamera</strong> sitzen. Diese ist in mäßiger Qualität und reicht wirklich nur aus, um eben einmal ein paar Schnappschüsse zu fabrizieren, mehr aber auch nicht. Für die geringe Qualität ist es erstaunlich, dass Nokia hier eine Beleuchtungsmöglichkeit mit am Handy angebracht hat.<br />
Nach dem Aufklappen des 6650 von Nokia kommen der Bildschirm und die Tastatur zum Vorschein, die auch sehr großzügig angelegt wurde. Die Tastatur ist sehr flach, was sich nachteilig auf die Abhebung der einzelnen Tasten untereinander auswirkt. Mit einem großen 5-Wege-Nav-Key lassen sich die unterschiedlichen Menüpunkte leicht ansteuern. Daneben liegen noch die zwei Tasten für die Gesprächsführung und eine Zurücktaste. Schön fanden wir, dass man sich die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur individuell aussuchen konnte. Neben blau und grün, stehen ihnen noch rot, weiß und violett zur Verfügung.<br />
Der Bildschirm ist in unseren Augen etwas schmal geraten und zeigt auf der unteren Seite drei Punkte (Kamera, Öffnen und Themen). Eigentlich ist man in dieser Hinsicht vom finnischen Hersteller schon besseres gewöhnt. Man kann den Standby-Screen aktivieren oder auch deaktivieren, die Plug-Ins kann man selbst leider nicht ändern. Ansonsten gestaltet sich das Menü er schlicht und wirkt auf Dauer einfach langweilig.<br />
Der <strong>MP3-Player</strong> mit seinem eingebauten Equalizer hat immerhin einen besseren Klang, als noch das N78. Wenn sie die Titel abspielen, reagiert das Menü mitunter etwas ruckelig und träge. Der 8-Band Graphik-Equalizer erhöht die Qualität des Klangs erheblich. Klappt man das Gerät zu, so wechselt die Anzeige in das Außendisplay und auch der eingeschaltete MP3-Player läuft darüber weiter.<br />
Der Außenbereich ist über integrierte Gesten-Tasten (also Touch) steuerbar, dadurch kann man einige Menüpunkte auch mit zugeklapptem Handy ausführen. Wichtig noch zu erwähnen wäre, dass das 6650 von Nokia über <strong>integriertes GPS</strong> verfügt. Wie bereits oben erwähnt, ist das Gerät selber vom Hersteller sehr schlicht gehalten worden, es kommt in schwarz-silber auf den Markt.<br />
Die integrierte Kamera kann neben Fotos auch kleine Videos drehen, allerdings darf man bei 2 Megapixeln keine Wunderdinge erwarten. Das Display besitzt die Möglichkeit, bis zu 4.096 Farben darstellen zu können. Der interne Speicher des Handys hat eine Größe von 26 MB. Im Lieferumfang befindet sich eine 1 GB große MicroSD-Karte. Leider erweisen sich diese Kapazitäten im Praxistest als illusorisch, denn davon stehen ihnen lediglich 400 MB zur Seite. Das hat den einfachen Grund, da der restliche Platz für die Navigationssoftware genutzt wird, die über den integrierten GPS-Empfänger funktioniert. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Nokia 3710 fold &#8211; Klapphandy mit guten Fotoergebnissen</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/nokia/nokia-3710-fold-klapphandy-mit-guten-fotoergebnissen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Klapphandy]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 3710 fold]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Nokia 3710 fold ist ein Klapphandy, das sehr schick aussieht und laut Hersteller brillante Fotos liefern soll. Dank umfangreicher Fotofunktionen kann das Gerät unter Umständen sogar eine Digitalkamera ersetzen. Das Nokia 3710 fold Klapphandy ist in kompakter Form gehalten und dabei sehr handlich. Das liegt nicht zuletzt auch an den abgerundeten Ecken, durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Nokia 3710</strong> fold ist ein <strong>Klapphandy</strong>, das sehr schick aussieht und laut Hersteller brillante Fotos liefern soll. Dank umfangreicher Fotofunktionen kann das Gerät unter Umständen sogar eine Digitalkamera ersetzen. </p>
<p>Das Nokia 3710 fold Klapphandy ist in kompakter Form gehalten und dabei sehr handlich. Das liegt nicht zuletzt auch an den abgerundeten Ecken, durch die das Handy nicht nur der Hand schmeichelt, sondern auch sehr elegant erscheint. Das Klapphandy verfügt &#8211; wie bei vielen Klapphandy-Modellen üblich – über zwei Displays. Dabei ist das TFT-Außendisplay verborgen, das heißt, es wird erst aktiviert, wenn der Nutzer die Lautstärketaste drückt oder ein Anruf bzw. eine Mitteilung auf dem Handy eingeht.</p>
<p>Das besondere Augenmerk liegt bei diesem Handy auf der integrierten <strong>3,2 Megapixel Kamera</strong>, die sowohl über einen 4fachen Digitalzoom als auch über einen Digitalfokus verfügt. Die Kamera, mit der neben Fotos auch Videos aufgenommen werden können, verfügt zusätzlich über ein Blitzlicht und über umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Eine zusätzliche VGA-Kamera ist ebenfalls vorhanden und dient dem Zweck der Videotelefonie und Videokonferenzen. </p>
<p>Daneben soll das <a href="http://www.handy-blogr.de/nokia-6760-slide/">Handy von Nokia</a> aber vor allem auch durch seine Möglichkeiten zur Archivierung der Fotos für Vielfotografierer geeignet sein. Dazu verfügt das Gerät über eine Galerie, in der die Fotos sortiert und geordnet werden können und aus der sie zum Beispiel per E-Mail oder MMS an Freunde und Familie verschickt werden können. </p>
<p>Ins Internet kommt man mit dem ansonsten modernen Handy leider nicht per HSDPA oder WLAN, hier muss sich der Nutzer mit <strong>EDGE</strong> oder <strong>GPRS</strong> begnügen, daher scheidet das Nokia 3710 fold im <a href="http://www.handy-blogr.de/">Handy Vergleich</a> etwas schwach ab. Neben der Kamera und der Möglichkeit zum mobilen Surfen stehen dem Nutzer des Nokia Handys auch ein <strong>Radio</strong> und ein <strong>MP3 Player</strong> für die Unterhaltung zur Verfügung. Außerdem ist ein <strong>GPS-Empfänger</strong> in das Handy integriert, mit dem sich das bereits vorinstallierte Nokia-Maps nutzen lässt. Wer zusätzliches Kartenmaterial nutzen möchte, muss den <strong>70 MByte Telefonspeicher</strong> erweitern. Um 8 GByte lässt sich der Speicher durch eine Micro-SD Speicherkarte vergrößern. </p>
<p>Als Original Zubehör für das Nokia 3710 fold gibt es vom Hersteller eine microSDHC Karte mit einer Speicherkapazität von 8 Gigabyte, ein Micro USB Datenkabel für den Datenaustausch zwischen Handy und PC oder Notebook und umgekehrt sowie ein Ladekabel für den Anschluss am Zigarettenanzünder im Auto.</p>]]></content:encoded>
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