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	<title>Handys auf Handy-Katalog.com &#187; LG</title>
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	<description>Das Handy-Portal im Internet</description>
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		<title>Das LG Electronics GM205 &#8211; Sound pur mit 2.1 Lautsprecher und Dolby Mobile Sound</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[2 Megapixeln]]></category>
		<category><![CDATA[2 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Barrenhandy]]></category>
		<category><![CDATA[LG Electronics GM205]]></category>
		<category><![CDATA[LG GM205]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das LG GM205. Das koreanische Unternehmen LG bringt damit das erste Handy mit 2.1 Lautsprechersystem und Dolby Mobile-Sound in die Läden. Das Gerät wird vom Hersteller als Barrenhandy verkauft und wird als Einsteiger angepriesen. Die Maße des Handys belaufen sich auf 106 x 48 x 14 mm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Präsentation dreht sich alles um das <strong>LG GM205</strong>. Das koreanische Unternehmen LG bringt damit das erste Handy mit <strong>2.1 Lautsprechersystem</strong> und <strong>Dolby Mobile-Sound</strong> in die Läden.</p>
<p>Das Gerät wird vom Hersteller als <strong>Barrenhandy</strong> verkauft und wird als Einsteiger angepriesen. Die Maße des Handys belaufen sich auf 106 x 48 x 14 mm und ist damit ein eher schlankes Gerät mit hohem mobilen Charakter. Dies wird auch beim Blick auf das Gewicht bestätigt, denn hier liegen nur 87 Gramm vor.<br />
Bei dem Betriebssystem handelt es sich um eine Eigenentwicklung, was auch für die Plattform zutrifft. Für die richtige Verbindung sorgen die Netzstandards GSM 1900, 1800, 850 und GSM 900.<br />
Unter dem Deckel der hinteren Seite verbirgt sich der Li-Ionen Akku mit einer maximalen Leistung von 950 mAh. Somit schafft der Energiespender eine maximale Bereitschaftszeit von 450 Stunden und einer maximalen Sprechzeit von 300 Minuten.</p>
<p>In unserem nächsten Punkt dreht sich alles um das Display des GM 205 von LG Electronics. Hier haben sie es mit einem LCD-TFT Bildschirm zu tun, welcher nur eine Größe von <strong>2 Zoll</strong> vorweisen kann. Immerhin beträgt die maximale Auflösung 176 x 220 Pixel. Auf dem Bildschirm können wunderbare 262.144 verschiedene Farben dargestellt werden.<br />
Damit kann das Handy nicht mit den Topgeräten der Hersteller mithalten, sondern gibt hier wirklich nur das Nötigste für die Kunden zur Verfügung.</p>
<p>Natürlich ist die verbaute Kamera in dieser Hinsicht eigentlich nicht, denn bei vielen Einsteigergeräten wird eben genau darauf verzichtet, um halt den Anspruch eines Einsteigers zu gewährleisten. Die verbaute Kamera besitzt eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln, was gleichzeitig <strong>2 Megapixeln</strong> gleichkommt.<br />
Sicherlich können mit der Digitalkamera auch kleine Kurzfilme gedreht werden, die hier in einer maximalen Auflösung von 176 x 144 Pixel.<br />
Leider erfährt die Kamera keine weitere Unterstützung in Sachen Blitz, Makromodus und Autofokus.<br />
Damit ist der Status des Einsteigerhandys wieder untermauert.</p>
<p>Auch der interne Speicher ist mit 30 MB nicht die Welt, wobei davon schon einige MB durch vorinstallierte Programme besetzt sein werden. Zum Glück kann man den Speicher per Karte, hier im MircoSD-Format, sehr leicht erweitern.</p>
<p>Wer sich gerne aus der Ruhe bringen lassen möchte, der nutzt den vorhandenen Vibrationsalarm. An der Seite des Gehäuses befindet sich ein 3,5 mm großer Klinkenstecker-Eingang, über den sie ihre eigenen Kopfhörer nutzen können.<br />
Das LG GM205 wird übrigens in den Farben silber-rot und schwarz-orange ausgeliefert.<br />
An der oberen Seite des Handys befindet sich auch noch eine Öse für die Halteschlaufe.<br />
Dem Lieferumfang liegt eine CD bei, auf der sich die Synchronisationssoftware „LG PC Suite“ befindet. Mit ihr lässt sich das Handy mit dem PC sehr einfach synchronisieren.<br />
Das integrierte Telefonbuch arbeitet dynamisch und kann jedem Kontakt auch ein Bild zuweisen. Des Weiteren können den Kontakten noch Adressen, Emails und mehrere Rufnummern angehängt werden.<br />
Die üblichen Funktionen des Handys lesen sich wie die der Konkurrenz (Kalender, Wecker, Terminplaner, Sprachwahl, Sprachsteuerung, Freisprecheinrichtung).</p>
<p>Für die multimediale Unterhaltung sorgt neben dem integrierten Radio auch der MP3-Player. Dieser ist beliebig einstellbar und beherrscht alle gängigen Formate. Die Coverarts werden natürlich auch dargestellt und gleichzeitig noch synchronisiert.</p>
<p>Kommen wir in unserem letzten Punkt noch zur Konnektivität mit dem mobilen Internet. Dort finden wir nur wenige Datenübertragungsmöglichkeiten, aber das ist für einen Einsteiger auch nicht besonders verwunderlich. Immerhin steht ihnen <strong>GPRS</strong> und <strong>EDGE</strong> zur Verfügung, mit dem sie sich relativ flott im Internet bewegen können.<br />
Für die Kommunikation mit externen Geräten steht ihnen außerdem noch Bluetooth zur Seite, hier mit 2.0 EDR. </p>
<p><em>Mit dem Handy kann man also getrost den Alltag meistern, aber darf auch nicht zu viel erwarten. Sie können zwar alle Funktionen uneingeschränkt nutzen, aber leider haben diese oft ihre Grenzen, gerade bei den neuen Kommunikationsmedien.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das LG GW 620 &#8211; Ein Androidhandy exlusiv von Vodafone</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/lg/das-lg-gw-620-ein-androidhandy-exlusiv-von-vodafone/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[3 Zoll großes Display]]></category>
		<category><![CDATA[5 Megapixel Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[LG GW 620]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Handy Präsentation stellen wir ihnen das GW 620 von LG einmal etwas genauer. Das GW 620 ist in Deutschland exklusiv über Vodafone erhältlich und bietet daher auch leider ein Vodafone Branding. Gott sei Dank ist das Gehäuse davon verschont geblieben und auch die Softwareeingriffe sind sehr übersichtlich vorgenommen worden, so dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Handy Präsentation stellen wir ihnen das <strong>GW 620 von LG</strong> einmal etwas genauer. Das GW 620 ist in Deutschland exklusiv über Vodafone erhältlich und bietet daher auch leider ein <strong>Vodafone Branding</strong>. Gott sei Dank ist das Gehäuse davon verschont geblieben und auch die Softwareeingriffe sind sehr übersichtlich vorgenommen worden, so dass man es auch durchaus (wenn man ein paar manuelle Einstellungen vornimmt) mit T-Mobile und Co. Nutzen kann.</p>
<p>Das Gerät selber wird mit dem <strong>Betriebssystem Android</strong> betrieben, hier allerdings noch in der etwas älteren Version 1.6.<br />
Technisch betrachtet ist das Einsteigermodell gar nicht so schlecht ausgestattet. Man hat immerhin ein <strong>3 Zoll großes Display</strong>, welches gleichzeitig auch als Touchscreen fungiert. Die Auflösung des Bildschirms wird mit maximalen 320 x 480 Pixel angegeben.</p>
<p>Auf der Rückseite des GW 620 sehen wir eine <strong>5-Megapixel Kamera</strong> mit einer kleinen Beleuchtungsmöglichkeit. Die Kamera machte im Test recht gute Bilder. Von der Software her betrachtet ist die Kamera allerdings nicht das Beste, was es auf dem Markt zurzeit gibt. Man kann nicht all zu viele Einstellungen vornehmen, dies reicht allerdings für den Hobby-Fotografen wirklich aus. Urlaubsbilder sollten dann doch eher mit einer richtigen Digitalkamera geschossen werden, für Schnappschüsse reicht es aber zu genüge aus. Die Beleuchtungs-LED sorgt für eine Ausleuchtung der Objekte bis zu einer Entfernung von 2 Metern.</p>
<p>Die Rückseite wird weiterhin dominiert von dem Kunststoffgehäuse, dort befindet sich auch der Akkudeckel.<br />
Darunter befindet sich selbstverständlich auch der Akku, hier mit einer maximalen Leistung von 1500 mAh.<br />
Das LG GW 620 selber ist 110 mm lang, 54 mm breit und nur knapp 16 mm dick. Nur, da sich unter dem Gehäuse noch eine ausschiebbare Tastatur befindet, was bei dieser Angabe immer mit bedacht werden sollte.<br />
Die Tastatur ist vollwertig, sprich im <strong>QWERTZ-Format</strong>. Es sind insgesamt 5 Reihen mit Tasten, wobei die Courser-Tasten dunkel hervorgehoben wurden. Auch die Shift-Taste (für alle orangenen Symbole in der Zweitbelegung) wurde extra hervorgehoben. Im Dunkeln sind all die Tasten blau beleuchtet, dies reicht wirklich aus um damit auch bei schlechter Beleuchtung einwandfrei arbeiten zu können.</p>
<p>Noch einmal ein paar Worte zum Design. Auf der oberen Seite sehen wir den Ein/Aus Schalter, der auch das Display sperren bzw. entsperren kann.<br />
Daneben befindet sich ein 3,5 mm Headset Anschluss über den man wunderbar seine eigenen Stereo Kopfhörer nutzen kann, denn so klingt das Gerät auch deutlich besser da der normale Sound nicht wirklich empfehlenswert ist.<br />
An der linken Seite befindet sich der USB-Port um das Ladekabel anschließen zu können, leider hier wieder über das LG eigene Format, Standardkabel funktionieren hier also nicht.<br />
Darunter liegt die Laut/Leise Wippe.<br />
Auf der Vorderseite überwiegt natürlich das Display, erst darunter sieht man das eigentliche Steuerkreuz und die einzigen beiden Sensortasten. Einmal sehen wir dort die Home-Taste über die ich jedesmal wieder zurück auf den Startbildschirm gelange, ebenso typisch für die zweite Sensortaste ist die „Zurücktaste“, welche sich von allein erklärt.<br />
Auf der rechten Außenseite sehen wir dann noch den MicroSD Kartenslot, der die Größen der Speicherkarten von 8, 16 und 32 GB verarbeiten kann. Darunter liegt noch eine Taste die sofort den integrierten Media Player startet. Diese Funktion ist sehr praktisch, wenn man selbst einmal den MP3-Player unterbrochen bzw. angehalten hat, dann benötigt es nur einen Druck auf diese Taste und der Player läuft wieder mit der gewünschten Lautstärke. Darunter sitzt zuletzt jetzt noch die Taste für die Auslösung der Kamera.</p>
<p>Kommen wir in einem kleinen Exkurs kurz zum Android-Menü. Zu Beginn kann man, und das ist neu, wählen zwischen dem Android- und dem LG-Homescreen. Die Bedienung des Menüs bzw. der Oberfläche ist zu 100% identisch mit der des Motorola Milestone. Für die Unterhaltung sorgt das <strong>eingebaute FM-Radio</strong> (leider ohne RDS-Funktion), welches nur mit dem herstellergleichen Headset funktioniert. Auf dem Bildschirm können sie frei die Verknüpfungen wählen, mit denen sie zügig zu den wichtigsten Menüpunkten gelangen möchten. Über die Unterleiste könnte man aber auch direkt alle Menüpunkte aufrufen, welche Herangehensweise man hier bevorzugt sei ihnen überlassen. Das Menü an sich ist in der vollen Größe sehr unübersichtlich, denn alle Icons der Programme wurden wahllos, da nach dem Alphabet geordnet, untereinander gesetzt. Das einzige Branding von Vodafone ist eigentlich nur beim Browser-Icon auszumachen, ansonsten hält sich Vodafone hier auffällig angenehm zurück.<br />
Leider kann man keine Exchange Postfächer abrufen, aber Google Emails sind möglich. Alle Telefonbucheinträge werden mit Google Synchronisiert und per Wunsch auch mit einem Bild hinterlegt. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das LG Electronics GD880 Mini</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/lg/das-lg-electronics-gd880-mini/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[3.2 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[5 Megapixeln]]></category>
		<category><![CDATA[integrierten GPS]]></category>
		<category><![CDATA[LG Electronics GD880 Mini]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN-Modul]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller hatte sich in den letzten Wochen und Monaten mit Veröffentlichungen stark zurückgehalten, möchte mit dem GD880 Mini allerdings wieder an erfolgreiche Zeiten vergangener Tage anknüpfen. Das Handy kommt als Lifestyle Gerät auf den Markt und wird als Barrentyp verkauft werden. Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf 102 x 47,2 x 9,95 mm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller hatte sich in den letzten Wochen und Monaten mit Veröffentlichungen stark zurückgehalten, möchte mit dem GD880 Mini allerdings wieder an erfolgreiche Zeiten vergangener Tage anknüpfen. Das Handy kommt als Lifestyle Gerät auf den Markt und wird als Barrentyp verkauft werden.</p>
<p>Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf <strong>102 x 47,2 x 9,95 mm</strong>. Die Maße fallen recht klein aus. Vor allem wenn man bedenkt, dass es einen <strong>3,2 Zoll Bildschirm</strong> haben soll. Das leichte Handy soll im Übrigen gerade für den europäischen Markt konzipiert worden sein, wann es genau in unseren Läden eintrifft ist allerdings noch ungewiss.</p>
<p>Bei dem Betriebssystem und der Plattform handelt es sich um Eigenentwicklungen des Herstellers. Bei den Netzstandards funkt das LG Electronics GD880 Mini über die Netze GSM1800, 1900, 850 und GSM900. Dazu sei das GD880 Mini mittels verbauter Quadband-Technik nahezu weltweit einsetzbar und soll für weniger als 400 Euro ohne Vertrag später im Handel erhältlich sein. Verbaut wird außerdem noch ein Li-Ionen Akku, der mit einer maximalen Leistung von 900 mAh allerdings nicht an die Werte der Top-Produkte heranreicht und schon nach wenigen Tagen wieder geladen werden muss.<br />
Die Vorderseite wird eindeutig vom Display dominiert, welches hier als LCD-TFT vertrieben wird. Dabei gibt LG kein transflektives Display mit auf den Weg, dafür aber eine maximale Auflösung von 480 x 854 Pixel.</p>
<p>Zu den weiteren Highlights des 880 Mini gehört eindeutig die Kamera auf der Rückseite des Handys, mit einer maximalen Auflösung von bis zu <strong>5 Megapixeln</strong>. Ihr zur Hilfe stehen noch ein Blitz und der wichtige Kamera –Autofokus.<br />
Der interne Speicher eignet sich nicht gerade, um sehr viele Bilder oder andere Dateien auf dem Handy abzulegen, denn mit lediglich 100 MB haben sie dort nicht viel Spielraum. Dieser Speicher kann aber per Karte, in diesem Fall MicroSD und Transflash, locker bis auf eine Größe von 32 GB erweitert werden.</p>
<p>Mit dem <strong>integrierten GPS</strong> kann man sich auch leicht durch fremde Städte navigieren lassen, vorausgesetzt wird dabei allerdings die dazu passende Software.<br />
In dem Telefonspeicher des Handys können sie bis zu 1000 Kontakte hinterlegen, wobei das Telefonbuch hier dynamisch arbeitet und auch kleine Bilder zu den Kontakten angelegt werden können.<br />
Zu der weiteren Ausstattung gehören ein Terminplaner, ein Kalender, der Wecker und natürlich eine nützliche Stoppuhr.<br />
<em>Leider können sie beim LG nur über einen Document-Reader die einzelnen Daten anschauen, aber nicht bearbeiten.</em></p>
<p>Bedienen lässt sich das GD880 Mini übrigens über den Touchscreen, der in seiner Ausführung und Bedienung wirklich sehr ausgereift ist und auch das Schreiben von mehreren längeren Emails nicht zur Qual werden lässt.</p>
<p>Kommen wir in unserem letzten Punkt zur Verbindungsmöglichkeit mit dem mobilen Internet.<br />
Hier macht das GD880 Mini von LG Electronics eine recht gute Figur, fast alle Standards haben es hier in das Handy geschafft. Mit <strong>GPRS</strong>, <strong>HSCSD</strong> und <strong>EDGE</strong>, sowie <strong>HSDPA</strong> mit 3,6 MBit/s sind schon die wichtigsten Übertragungsmöglichkeiten mit an Bord.<br />
Leider wurde zu HSUPA keinerlei Angaben vom Hersteller geliefert.<br />
Damit sie sich weltweit mit allen Hotspots verbinden können und dadurch das schnelle und kabellose Internet genießen können, hat LG dem GD880 Mini, dem Nachfolger des Arena, auch ein kleines <strong>WLAN-Modul</strong> mit unter die Haube gepflanzt. Dadurch wird das mobile Internet noch einfacher.<br />
Obendrein ist auch noch Bluetooth 2.1 DER mit dabei, hier mit einer maximalen Reichweite von bis zu 100 Metern. Somit können sie auch über diesen Weg mit anderen externen Geräten in Kontakt treten. </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das LG Viewty Smart – ein wahres Kamera-Wunder</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/lg/das-lg-viewty-smart-ein-wahres-kamera-wunder/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[8 Megapixel]]></category>
		<category><![CDATA[LG Viewty Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider-Kreuznach]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle betrachten wir den Nachfolger des LG Viewty, das LG Viewty Smart. Auch bei diesem Handy ist die Fokussierung des Herstellers eindeutig erkennbar. Es ist mal wieder die Kamera. Die Kamera befindet sich auf der Rückseite des Gerätes und verfügt über satte 8 Megapixel. Sie bietet einen hervorragenden Autofokus und entsprechende Motivprogramme: Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle betrachten wir den Nachfolger des LG Viewty, das <strong>LG Viewty Smart</strong>. Auch bei diesem Handy ist die Fokussierung des Herstellers eindeutig erkennbar. Es ist mal wieder die Kamera.</p>
<p>Die Kamera befindet sich auf der Rückseite des Gerätes und verfügt über satte <strong>8 Megapixel</strong>. Sie bietet einen hervorragenden Autofokus und entsprechende Motivprogramme: Vom Sportprogramm, über eine Lächelerkennung und über einen speziellen Modus der auch Gesichter erkennt. Hier schafft das LG Viewty Smart sogar gleich mehrere Personen und schaltet diese auch automatisch, nach der Erkennung, scharf.<br />
Der erwähnte Lächelmodus sorgt dafür, dass die Bilder immer nur dann ausgelöst werden, wenn die Kamera ein Lächeln im Gesicht der zu fotografierenden Person erkennt.<br />
Die Kamera ist wirklich empfehlenswert und zeigt auch in Sachen Beleuchtung durch eine starke LED-Lampe, wie eine Ausleuchtung von Objekten gelingen kann. Leider sind die 8 Megapixel sicherlich nicht mit denen einer echten Digicam vergleichbar, denn von der Qualität her sind die im Laden gekauften Kameras noch um einiges besser, denn beim Viewty Smart ist das Objektiv einfach viel zu klein.<br />
Das Objektiv selber kommt beim LG Handy wieder von <strong>Schneider-Kreuznach</strong>, einem relativ bekannten Hersteller mit wirklich guten Objektiven. Das Objektiv am Handy brauch relativ viel Licht. Das bedeutet, dass bei Aufnahmen im Inneren eines Raumes die Bilder etwas körniger erscheinen, bei Aufnahmen im Außenbereich hingegen sind die geschossenen Bilder einfach großartig.</p>
<p>Beim Menü kommt wieder die S-Class zum Einsatz, worüber sich auch die Kamera einschalten lässt. Bei der S-Class werden im Menü selbst 4 x 4 Icons angezeigt, schön sortiert und nicht zu bunt. Dreht man das Viewty Smart allerdings in den Quermodus, so zeigen sich auf einmal alle 32 Icons (8 x 4), wobei dadurch die Übersichtlichkeit hier ein wenig verloren geht. Im normalen Modus zeigen sich die restlichen Icons durch ein wischen nach links oder rechts in der entsprechenden Zeile.<br />
Das LG hat gleich vier Homescreens, dort kann man nach Lust und Laune seine Lieblingsprogramme hinterlegen. Unter den vielen Funktionen und Programmen ist auch diesmal ein nützliches FM-Radio dabei. Ebenfalls ist Wi-Fi mit an Bord, womit man sich in jedes örtliche WLAN einloggen kann. Auf einen der Homescreens sieht man verschiedene Widgets, unter anderem ein Kalender, eine Notizfunktion und die Übersicht über die Emails und SMS Ein-und Ausgänge. Aber ansonsten bringen einen die Widgets nicht direkt weiter, da man beispielsweise zwar im Kalender einen Termin sehen kann (der Tag ist dann mit einer anderen Farbe hinterlegt), jedoch muss man aber für die genaue Terminansicht in den Kalendermodus direkt wechseln. Das kostet Zeit und ist zudem noch umständlich. Dort kann man bis zu 100 Termine hinterlegen und auch das Telefonbuch kann mit bis zu 1000 Einträgen gefüttert werden.<br />
Die Bedienung bei SMS und Email ist LG typisch. Man sieht die verbrauchten Zeichen erst dann, wenn man fast schon die höchstzulässige Anzahl erreicht hat, somit muss man immer damit rechnen, dass zu viele Wörter geschrieben werden und eventuell mehr gezahlt werden muss. </p>
<p>Auch der <strong>Musikplayer</strong> ist weiterhin völlig unübersichtlich, wie beim Vorgänger LG Viewty. Immerhin wird ein Coverart hinterlegt. Über die Laut/Leise Wippe an der Außenseite kann man ziemlich einfach die Lautstärke verstellen. Das Gerät an sich ist schon sehr laut, hier gibt es nicht zu meckern. Auch die Sprachqualität ist sehr klar und wirklich bemerkenswert. Dafür das beim MP3-Player die Übersichtlichkeit nicht wirklich gegeben ist, sind die Einstellungsmöglichkeiten hervorragend. Der Equalizer bietet unzählige Presets an und wenn diese noch nicht ausreichen, dann kann man den Sound auch noch individuell anpassen.<br />
Man kann auch ein eigenes Headset anschließen, obwohl ein 3,5 mm Klinkenstecker fehlt. Dafür ist an der rechten Außenseite die LG typische Buchse vorhanden und LG liefert auch gleich den entsprechenden Adapter mit.</p>
<p>Unter dem Display befindet sich noch eine Homescreen-Taste. Diese kann mit dem Lieblings-Homescreen belegt werden. Dort können die Widgets beliebig angeordnet werden. Die Abmessungen des Gerätes betragen <strong>110 x 46 x 12,4 mm</strong> und ist <strong>80 Gramm</strong> schwer, diese Werte ist mit einer verbauten 8 Megapixelkamera wirklich nicht schlecht, da man einige Millimeter noch für das Objektiv mit einplanen muss.</p>
<p>Das <strong>integrierte GPS</strong> eignet sich in erster Linie nur fürs Geotagging, Google Maps ist zwar vorhanden, aber dies als Navigationsprogramm zu bezeichnen ist dann doch etwas übertrieben. Hinzu kommt, dass sich das LG Viewty nur über Java-Programme erweitern lässt.</p>
<p>Das Viewty Smart ist natürlich auch Internet-fähig. Es unterstützt <strong>UMTS</strong> und <strong>HSDPA</strong>, theoretisch mit 7,2 MBit/s. Davon merkt man beim Surfen mit dem Gerät leider nicht viel.<br />
Der Akku ist ein Tick besser als beim Vorgängermodell. Im Standby-Modus dürften somit locker 4 Tage Laufzeit möglich sein, bei häufigerer Nutzung immerhin noch 1-2 Tage.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das LG KB770 „TV To Go“</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
		<category><![CDATA[LG KB770]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[TV To Go]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem neusten Test dreht sich heute alles um das KB770 von LG. Es handelt sich hierbei um ein weiteres Smartphone aus dieser Reihe mit dem Schwerpunkt „mobiles Fernsehen“, sprich DVB-T. Das LG KB770 hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem KS20 bzw. mit dem Prada. Es ist mit einem Touchscreen versehen worden und besitzt die LG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem neusten Test dreht sich heute alles um das <strong>KB770 von LG</strong>. Es handelt sich hierbei um ein weiteres <strong>Smartphone</strong> aus dieser Reihe mit dem Schwerpunkt „mobiles Fernsehen“, sprich DVB-T.</p>
<p>Das LG KB770 hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem KS20 bzw. mit dem Prada. Es ist mit einem <strong>Touchscreen</strong> versehen worden und besitzt die LG ähnliche Oberfläche, in diesem Fall auch mit der Unterstützung mehrerer <strong>Widgets</strong>.<br />
Darunter befindet sich eine Weltuhr, ein Kalender und eine nützliche Notizfunktion. Eines der Widgets kann dann je nach Wunsch auf den Hauptbildschirm gezogen werden.<br />
Die untere Leiste des Bildschirms besteht aus 5 Icons, die leider nicht veränderbar sind und bietet einen Schnellzugriff auf alle wichtigen Funktionen (das Menü, TV-Funktionen, Nachrichten und Anrufe).</p>
<p>Das Menü ist Prada artig aufgeteilt, an der Seite befinden sich vier Reiter für eine übersichtlichere Darstellung. Unter den Multimediaangeboten ist die <strong>Kamera</strong> zu finden, mit einer <strong>3 Megapixel Auflösung</strong> und verschiedenen Standardeinstellungen, aber leider kann sie keinen Autofokus und auch keine Beleuchtungsfunktion nachweisen. Daneben ist noch das Programm für das Fernsehen über den <strong>DVB-T Empfang</strong> und auch mobiles Fernsehen ist hier möglich. Auch ein Datei-Manager ist hier aufgelistet, er verfügt über die üblichen Standards. Auch der integrierte MP3-Player ist handelsüblich. Er bietet eine Sortierfunktion für alle möglichen Informationen (Genres, Alben, Interpreten etc.). Der Player hat den Nachteil, dass sich der Sound nur über eine LG typischen Port ausgeben lässt, der sich am Gerät an der rechten Seite befindet. Hier gibt es auch leider keinen weiteren Adapter für ein 3,5 mm Kopfhörer, so dass man hier mit dem ab Werk immer mitgelieferten Headset die Musik hören muss. Das KB770 unterstützt, wie fast alle Mobilfunktelefone, A2BT. Dadurch kann man den Sound auch alternativ über ein Stereo-Bluetooth-Headset übertragen lassen. Dann wird auch der billig klingende Sound wesentlich besser und längerer Hörgenuss ist somit kein Problem mehr. Die Organizer-Funktion besitzt einen Standardkalender, mit allen möglichen Funktionen (Aufgaben, Notizen etc.). Über die integrierte Jukebox kann man sich Songs kostenpflichtig aus dem Internet herunterladen und somit die Liste der Titel um einiges erweitern. Des Weiteren gibt es noch Profile die vorgegeben sind, die man aber auch auf Wunsch individuell anpassen kann.</p>
<p>Für die Bedienung sorgt, wie bereits oben erwähnt, der Touchscreen. Darunter befinden sich nur wenige Aktionstasten, unter anderem die beiden Tasten für die Gesprächsannahme bzw. Beenden des Gesprächs. In der Mitte kommt dann noch eine Multitaskingtaste zum Vorschein, die auch in das Menü führt. Außer an der rechten Seite des KB770, befinden sich keine weiteren Tasten am Handy selbst. Dort sitzt die Kamerataste, eine Taste zur Sperrung des Displays und die berühmte Laut/Leise Wippe.<br />
An der oberen Seite ist noch der Ein- bzw. Ausschub für die Antenne zu sehen, über die auch das Fernsehen für unterwegs empfangen werden soll. Sie macht einen sehr stabilen Eindruck und lässt sich auch bequem und einfach in alle erdenklichen Richtungen bewegen. Das Bild, welches übertragen wird, ist sehr flüssig. Hier hat LG seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht. Tippt man während der Übertragung auf den Bildschirm, so hat man mehrere Möglichkeiten. Dort kann man sich beispielsweise einen elektronischen Programmguide anzeigen lassen, oder aber auch ein aktuelles Standbild schießen. Leider kann man das Programm nicht mitschneiden und aufnehmen.<br />
Die Bedienung über den Touchscreen funktioniert gut. Emails lassen sich auch leicht mit der virtuellen Tastatur schreiben, die hier auch T9 unterstützt. Für längere Schreibübungen kann man die Tastatur auch in den Quermodus nehmen, in dem es sich auch wesentlich besser schreiben lässt. Es handelt sich beim KB770 also um einen netten Allrounder, mit Schwächen bei der Soundwiedergabe.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das LG KF900 New Prada (Prada 2)</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/lg/das-lg-kf900-new-prada-prada-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[LG KF900]]></category>
		<category><![CDATA[New Prada]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die heutige Handypräsentation haben wir uns für das LG KF900 New Prada (auch Prada 2 genannt) entschieden. Das Gerät ist dem im Jahr 2007 vorgestellten Vorgänger optisch sehr ähnlich und wird auf der Vorderseite von dem 3,1 Zoll großen Display dominiert. Auf der unteren Seite des Displays sieht man eine Leiste mit drei Tasten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die heutige Handypräsentation haben wir uns für das <strong>LG KF900 New Prada</strong> (auch Prada 2 genannt) entschieden.</p>
<p>Das Gerät ist dem im Jahr 2007 vorgestellten Vorgänger optisch sehr ähnlich und wird auf der Vorderseite von dem <strong>3,1 Zoll großen Display</strong> dominiert.<br />
Auf der unteren Seite des Displays sieht man eine Leiste mit drei Tasten, die zur Gesprächssteuerung und eine Rückschritttaste, die auch das Löschen von Eingaben ermöglicht. Die linke Seite wird von der Lautsprecherwippe geziert und an der rechten Außenseite sieht man einen Eingang für die MicroSD-Karte (bis zu 16 GB Karten sind hier möglich) und darunter ist noch eine Taste für das Sperren des Displays verantwortlich. Auf der linken Seite sind noch zwei weitere Schnelltasten zu sehen, einmal eine zum Aufrufen der aktuell laufenden Programme und eine Taste für die Kamera.<br />
Stichwort Kamera: Das LG New Prada verfügt über eine gute <strong>5 Megapixelkamera</strong> mit einem Objektiv der Firma Schneider-Kreuznach und einer Beleuchtungsmöglichkeit in Form einer LED.<br />
Auf der Rückseite kann man erkennen, dass es sich hier wieder um hochglänzende Plastik handelt. Man hat ständig das Bedürfnis, die unvermeidbaren Fettfingerabdrücke wegwischen zu wollen. Hier führt unsachgemäße Behandlung zwangsläufig zu Kratzern am Gehäuse, denn auch die Vorderseite ist ähnlich empfindlich. Aus diesem Grund gibt es vom Hersteller LG ab Werk auch eine Schutzfolie für das Display, welche man drauf lassen sollte.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit des Gerätes ist, dass es zum ersten Mal über eine ausziehbare Tastatur verfügt die vom Aufbau und Komfort her ähnlich ist, wie die des <a href="http://www.handy-katalog.com/sony-ericsson/sony-ericsson-xperia-x1-der-alleskoenner/">Sony Ericsson Xperia X1</a>, mit dem Nachteil, dass sich die Tastatur bei hellem Tageslicht eigentlich nur sehr schlecht ablesen lässt, denn die Tasten sind zwar etwas dunkler beschriftet. Es handelt sich hier aber um silberne Tasten auf silbernen Hintergrund, die auch noch weiß beleuchtet werden. Also wirklich nicht optimal.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit ist die, dass sich das New Prada auch im Querformat nutzen lässt. Als erstes sieht man das Shortcut-Menü, durch das ich, ähnlich wie beim iPhone, mit wenigen Fingergesten durch die einzelnen Punkten switchen kann.<br />
Es gibt daneben aber auch die normale Menüfunktion, dieses ist in mehreren Reitern von LG unterteilt worden. Die erste Übersicht zeigt alle wichtigen Funktionen und Programme, wie Kontakte, Nachrichten und Anrufe. Auf der zweiten Übersicht sind man die Ausführungen für die Unterhaltungsmöglichkeiten, denn das Prada hat natürlich einen integrierten <strong>MP3-Player</strong>, welcher auch über einen ordentlichen Equalizer verfügt. Eine Video-Funktion ist ebenfalls mit untergebracht worden, diese werden in einer Qualität von 720 x 480 Pixeln auf dem Display dargestellt und können in dieser herausragenden Qualität auch locker am PC oder Fernseher angeschaut werden. Für noch mehr Unterhaltung für zwischendurch sorgt das integrierte <strong>FM-Radio mit RDS</strong>, was natürlich nur dann funktioniert, wenn man das passende Headset an der oberen Seite des Handys anbringt. Das mitgelieferte Prada Headset ist relativ neutral, ein eingebauter Adapter ermöglicht auch die Nutzung eigener Kopfhörer. Ein weiterer Menüpunkt ist den Organizer-Funktionen vorbehalten. Dort sind Weltzeituhr, Browser und der ganz normale Kalender untergebracht. Der Kalender zeigt in einem kleinen Extra-Fenster alle anstehenden Termine, was sehr übersichtlich von LG hier umgesetzt wurde. Die Funktionen reichen somit vollkommen aus, denn das New Prada ist vom Hersteller sicher nicht für den Business-User konzipiert worden. Es können sogar eigene Profile angelegt werden, die man zeitlich allerdings nicht steuern kann und somit immer manuell wechseln muss.</p>
<p>Das <strong>integrierte WLAN</strong> ist recht flott und lässt unterwegs das schnelle Surfen über sämtliche Hotspots zu. Allerdings ist das Browser des Pradas nicht sonderlich schnell, der Browser braucht für normale Webseite mit wenig Inhalt schon recht lange. Gut fanden wir, dass man den Browser auch im Querformat nutzen kann und dadurch die Bedienung wesentlich schneller von der Hand ging. Trotz der schnellen Anbindung über T-Mobile und <strong>HSDPA</strong> dauert der Aufbau der Seiten allerdings viel zu lang, um in einen wirklichen Surfgenuss zu gelangen. Die Bedienung der Tastatur ist zwar durch die schlechte Lesbarkeit etwas eingeschränkt, aber dennoch lassen sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit die Nachrichten und Emails schnell schreiben.<br />
Leider lassen sich vorhandene imap-Nachrichten aus dem Netz nicht vollständig mit dem New Prada synchronisieren.</p>
<p>Kommen wir zum Schluss noch einmal zu den Multimediafunktionen. Der eingebaute Videoplayer kann DivX-Videos abspielen, wobei das Gerät trotzdem immer noch wählerisch ist, das bedeutet Xvid-Formate und ähnliches sind immer noch ein großes Problem und derzeit leider nicht abspielbar. Immerhin sind MP4-Formate für den Player kein Hindernis. Die Kamera mit den 5 Megapixeln reicht völlig aus, um damit seine Urlaubsbilder zu schießen und die Videofunktion ist auch recht flüssig. Das Gerät ist mit <strong>140 Gramm</strong> relativ schwer und zudem ist es noch relativ dick und auf Dauer etwas zu unhandlich in der mobilen Nutzung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>LG GD900 Crystal &#8211; durchsichtige Tastatur und 8 MP-Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[8 MP Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[durchsichtige Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[LG GD900 Crystal]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stellen wir ihnen das LG GD900 Crystal einmal etwas näher vor. Beim GD900 handelt es sich um ein Slider-Mobiltelefon mit den Abmessungen 105 x 53 x 14 mm. Das Gerät selber ist ungefähr 120 Gramm schwer, liegt sehr satt in der Hand und wirkt vom Gesamtgewicht her deutlich schwerer als unsere vorhandene Briefwaage anzeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stellen wir ihnen das<strong> LG GD900 Crystal</strong> einmal etwas näher vor.</p>
<p>Beim GD900 handelt es sich um ein <strong>Slider-Mobiltelefon</strong> mit den Abmessungen <strong>105 x 53 x 14 mm</strong>. Das Gerät selber ist ungefähr <strong>120 Gramm</strong> schwer, liegt sehr satt in der Hand und wirkt vom Gesamtgewicht her deutlich schwerer als unsere vorhandene Briefwaage anzeigt. Das mag unter anderem daran liegen, dass der Schwerpunkt des Gerätes relativ weit in der Mitte liegt, das Gerät einen Metallrahmen hat und somit hochwertige Materialien verwendet wurden.<br />
Die Vorderseite ist hochglänzend mit einer aus Kunststoff bestehenden Oberfläche, auch die Rückseite ist mit einen Kunststoff-Akkudeckel versehen worden. Auf der oberen Seite befindet sich noch der Ein/Aus Schalter mit dem man das Gerät auch entsperren kann. Auf der rechten äußeren Seite sitzt der Kamera-Auslöser, mehr Tasten besitzt das GD900 von LG eigentlich nicht.<br />
Das Highlight dieses Handys ist aber eindeutig die <strong>völlig transparente Tastatur</strong>, die wie bei einem Slider üblich, herausgeschoben wird. Sie ist bläulich-weiß beleuchtet und die virtuellen Tasten sind aufgedruckt worden. Man kann diese Tastatur sogar als Trackback nutzen, dazu aber später mehr. Kommen wir erst zu der Ausstattung. Hinter der hinteren Abdeckung verbirgt sich die Digitalkamera mit <strong>8 Megapixel</strong>. Sie kann eine Beleuchtungs-LED vorweisen, die allerdings nur für die Ausleuchtung von knapp 1,5 Metern in Frage kommt. Die hohen Werte einer Kamera integriert in einem Handy sind in der Regel nicht so aussagekräftig, dies trifft auch auf die des GD900 Crystal zu. Bei guter Beleuchtung macht sie gute Bilder, die aber sich aber in unseren Augen nicht groß von der Qualität unterschieden wie von so manchem Modell mit einer 5 Megapixelkamera. Ist die Beleuchtung für das entsprechende Objekt nicht ausreichend, so werden Artefakte erkennbar und die Bilder dementsprechend stark verpixelt.</p>
<p>Die Verarbeitung des Gerätes ist allerdings LG typisch wirklich hervorragend. Der Datenkabel-Headsetanschluss, eine Art Micro-USB-Port, befindet sich auf der linken oberen Seite und ist durch eine Klappe geschützt. Einen Adapter, für die eigenen Kopfhörer, ist im Lieferumfang gleich mit dabei. Das ist auch gut so, denn der <strong>MP3-Player</strong> in Verbindung mit ordentlichen Kopfhörern klingt wirklich hervorragend. Der Player hat zahlreiche <strong>Equalizer-Einstellung</strong> und uns ist selten ein Gerät untergekommen, welches solch einen tollen Sound nachweisen konnte. Weiterhin besteht die Möglichkeit Videos aufzunehmen und abzuspielen und zwar bis zu einer maximalen Auflösung von 740 x 480 Pixel. Es gibt weiterhin ein integriertes <strong>FM-Radio</strong>, man kann also hier Musik hören, ohne dabei gleich auf den teureren Internetdienst angewiesen zu sein.<br />
Bei der Menüführung handelt es sich um die S-Class Oberfläche. Die Icons lassen sich, neben der klassischen eckigen Darstellung, auch als runde Bubbles anzeigen. Das sieht wirklich optisch sehr nett aus. Per Fingerschwung lässt sich nach links und rechts durch die Icons durchscrollen, technisch hat sich hier gegenüber dem Arena quasi nicht viel verändert. Auch das GD900 kann <strong>Microsoft Exchange Postfächer</strong> abfragen, dass klappt wirklich gut und ich kann mich mit den Google-Kontakten wirklich sehr einfach verbinden. Unter dem Punkt „Google“ findet man die komplette Produktpalette, der Youtube Client kommt allerdings nur in der Mobile-Variante daher. Auch Google Maps ist in der Java-Version mit an Bord, obwohl das GD900 über keinen integrierten GPS-Empfänger verfügt kann man sich seine aktuelle Position über diese Variante anzeigen lassen.<br />
Das Gerät selber kann <strong>UMTS mit HSDPA</strong> vorweisen und ist in Verbindung mit dem Browser relativ schnell. Das <strong>integrierte WLAN-Modul</strong> ermöglicht es einem zusätzlich sich in ein Netzwerk einzuwählen. Das Handy verfügt über insgesamt vier Startbildschirme. Man kann diese über unterschiedliche Widgets jeweils individuell anpassen. Somit kann man die persönlich wichtigsten Programme und Anwendungen auf den Startbidschirmen hinterlegen und jederzeit schnell darauf zugreifen.<br />
Das GD900 verfügt außerdem noch über einen <strong>Lagesensor</strong>. Damit lassen sich die vorinstallierten Spiele steuern, was eine Menge Abwechslung bringt. Über eine weitere Funktion lassen sich die wichtigsten Kontakte hinterlegen, leider wird bei der Synchronisation mit Google nicht das entsprechende Bild mit übertragen. Im Multimedia-Bereich kann man seine Lieblingssongs hinterlegen, aber leider keine kompletten Alben und außerdem wird vom Gerät her selbst die Anzahl der Lieder begrenzt.</p>
<p>Kommen wir noch einmal auf die transparente Tastatur zu sprechen. Gut daran ist, dass man auch hierrüber den Homescreen bedienen, also auch per Fingerschwung. Bilder können, aus der Galerie geladen, somit auch verkleinert und vergrößert werden, was auch im Querformat problemlos möglich ist. Über bestimmt Gesten können dadurch auch noch andere Funktionen geöffnet werden, beispielsweise beim Malen eines Dreiecks öffnet sich hier der MP3-Player. Der Kalender wurde ebenfalls nicht großartig verändert, man kann bis zu 500 Einträge vornehmen. Der integrierte Akku hält einer mittelmäßige Belastung locker zwei Tage stand.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das LG GM750 &#8211; Ein Smartphone zum kleinen Preis</title>
		<link>http://www.handy-katalog.com/lg/das-lg-gm750-ein-smartphone-zum-kleinen-preis/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[LG GM750]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stellen wir ihnen das LG GM750 vor, welches in Deutschland über den Provider Vodafone vertrieben wird. Beim GM 750 handelt es sich um ein waschechtes Smartphone und diesmal sogar mit Windows Mobile 6.5. Es ist eines der ersten Geräte, welche mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft ausgeliefert wurden. Technisch betrachtet ist dieses relativ günstige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stellen wir ihnen das <strong>LG GM750</strong> vor, welches in Deutschland über den Provider Vodafone vertrieben wird. Beim GM 750 handelt es sich um ein waschechtes <strong>Smartphone</strong> und diesmal sogar mit <strong>Windows Mobile 6.5</strong>. Es ist eines der ersten Geräte, welche mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft ausgeliefert wurden.</p>
<p>Technisch betrachtet ist dieses relativ günstige Einsteigergerät doch sehr umfangreich ausgestattet. Das fängt damit an, dass es beispielsweise über einen eingebauten <strong>WLAN-Empfänger</strong> verfügt und natürlich über <strong>HSDPA</strong>, sprich über UMTS im Internet unterwegs ist.</p>
<p>Das Gerät selber ist relativ klein und ist knapp 110 mm lang, 54 mm breit und etwa 13 mm dick. Trotzdem ist es voll bepackt mit Technik. Kommen wir in unserem ersten Punkt zum <strong>3 Zoll großen Touchscreen</strong>. Er folgt den Anweisungen nur resistiv, das bedeutet, dass er nur auf leichten Druck reagiert und nicht wie beim iPhone beispielsweise auf leichte Wischgesten.</p>
<p>Das Gerät selbst wiegt 120 Gramm und besteht größtenteils aus Metall.</p>
<p>Der Akku besitzt eine Gesamtleistung von 1500 mAh und reicht aus, um mit dem LG GM750 durchaus 3-4 Tage vernünftig durcharbeiten zu können.</p>
<p>Die Kamera ist auf der Rückseite des Handys angebracht. Sie besitzt <strong>5 Megapixel</strong>, diesmal leider ohne Objektiv der Firma Schneider-Kreuznach und auch ohne Beleuchtungsmöglichkeit, sprich Blitz. Die Bilder sind trotz 5 MP nur mittelmäßig und können in der Qualität auch leider nicht mit einigen Geräten von Nokia (z.B. N95) mithalten.</p>
<p>Das Gerät selber verfügt über keine echte Tastatur, ist also kein Slider mit versteckter Bedienungseinheit. Auf der Vorderseite befindet sich natürlich der Screen und genau darunter sitzt der Joykey und links die Rufannahme und rechts die Beenden-Taste. An der linken Außenseite sehen sie den LG typischen Anschluss für die Kopfhörer und für das Micro-USB. Sie sind beide über eine entsprechende Buchse gegen Staub geschützt. Daneben befindet sich noch die Laut/Leise Taste. Auf der Oberseite befindet sich noch ein Button zum Starten des LG GM750 und gleichzeitig dient dieser Knopf noch zum Endsperren und Sperren des Touchscreens. Auf der rechten Außenseite sehen wir den MicroSD-Kartenslot, dabei wird aber seitens LG derzeit noch keine Speicherkarte mitgeliefert. Man kann bis zu 16 GB starke Karten verwenden. Ein Knopf auf der rechten Seite ist dazu da, um die Multimedia-Anwendungen starten zu können, sowie die Kamerataste.</p>
<p>Kommen wir doch nun endlich zur Bedienung des GM750. Es handelt sich hier um ein Gerät von Vodafone, also besitzt es auch ein Vodafone Branding. Die Software ist davon besonders betroffen, was aber nicht negativ zu bewerten ist. Eine Anwendung beispielsweise führt direkt auf das Vodafone-Portal, dies kann man dann auch nicht aus dem Menü entfernen. Schön ist die Qualität des Displays, denn es ist leicht matt und lässt sich somit leichter ablesen. Über das angesprochene Portal können sie Musik laden und eine Navigation über das Web starten, allerdings ist dies auch im Offline-Modus mit der entsprechenden Software möglich. Der Startbildschirm zeigt eine klassische Ansicht, wischt man allerdings nach links oder recht, so zeige sich mehrere individuell einzustellende Bildschirme. Diese können durch Widgets aufgepeppt werden.<br />
Die Touchfunktion ist an vielen Punkten noch nicht vollständig ausgereift und funktioniert oft nur träge auf verschiedene Gesten. Bei den Spielen merkt man auch, dass der Prozessor nicht unbedingt dafür ausgelegt ist. Außerdem wird das Gerät automatisch langsamer, je mehr Anwendungen offen sind. Die Oberfläche bezeichnet man auch als S-Klasse, wie man sie auch schon von anderen LG-Geräten kennt. Beim ersten Eindruck denkt man wirklich, man hätte das LG Arena vor sich in den Händen. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und verfügt über die Punkte Kommunikation, Multimedia, Anwendungen und Einstellungen. Leider kann man es nicht im Quermodus nutzen, zumindest nicht im Menü. Dafür können sie Surfen und Videos im Quermodus anschauen. Für Videos gilt MP4-Format, denn Avi- und DivX-Format ist für das LG GM750 ein Fremdwort. Für die Unterstützung unterwegs, damit die Langeweile nicht die Überhand gewinnt, hat LG hier noch ein FM-Radio installiert. Der integrierte Musikplayer klingt über die angeschlossenen Kopfhörer schon recht gut, sie können den Player auch nach Titel, Interpreten, Alben, Genres und Favoriten sortieren.</p>
<p>Das LG GM750 ist eigentlich recht gut gelungen, leider ist es an manchen Stellen ein wenig langsam. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das LG BL20 newchocolate &#8211; Ein stylisches Gerät von LG</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[5 Megapixelkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[LG BL20 newchocolate]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim BL 20 von LG handelt es sich um den kleinen Bruder oder die kleine Schwester des BL40. Klein ist auch der richtige Ausdruck, denn das Gerät ist selber nur 107 mm lang, 51 mm breit und nur etwa 12 mm dick. Das BL20 besteht, genauso wie das BL40, aus schwarz glänzendem Kunststoff in Klavierlackoptik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>BL 20</strong> von <strong>LG</strong> handelt es sich um den kleinen Bruder oder die kleine Schwester des BL40. Klein ist auch der richtige Ausdruck, denn das Gerät ist selber nur <strong>107 mm lang, 51 mm breit und nur etwa 12 mm dick</strong>. Das BL20 besteht, genauso wie das BL40, aus schwarz glänzendem Kunststoff in Klavierlackoptik. Dabei wiegt es mit Akku etwa <strong>119 Gramm</strong>, dass sieht man dem Gerät gar nicht erst an.</p>
<p>Technisch betrachtet ist es gutes Mittelmaß, dies ist bei einem Startpreis von um die 200 Euro sicher auch kein Wunder. Immerhin bietet LG auf der Rückseite ein <strong>5 Megapixelkamera</strong> mit einem Objektiv der Firma <strong>Schneider-Kreuznach</strong>. Hinzu kommt noch eine recht helle LED, mit der man Objekte auch noch in einer Entfernung von zwei Metern durchaus gut ausleuchten kann.</p>
<p>Das Display auf der Vorderseite ist relativ klein, wenn man sich im Vergleich die neuen Touchscreen-Handys anschaut. Es hat eine Diagonale von <strong>2,4 Zoll</strong> und löst nur mit <strong>240 x 320 Pixel</strong> auf.</p>
<p>Genau wie beim Vorgänger kommt auch hier wieder die <strong>Sensor-Tastatur</strong> zum Einsatz. Sie sitzt genau unter dem Display und ist mit roter Hintergrundbeleuchtung versehen worden. Da es sich hier um einen <strong>Slider</strong> handelt, sind die wichtigsten Tasten für SMS und Co. auch erst nach dem Aufschieben sichtbar. Sie leuchten weiß und sind mit einem akzeptablen Abstand versehen worden.</p>
<p>Insgesamt ist das <strong>BL20 newchocolate</strong> ein sehr stylisches Gerät, aufgrund des Designs und den vielen Applikationen. Als Schnelltaste befindet sich auf der Oberseite noch die Displaysperre.<br />
Von der Optik her ist das Handy aber doch eher für das weibliche Publikum erdacht worden. Es liegt sehr gut in der Hand und auch der Transport ist relativ einfach, leider ist die Klavierlackoptik gerade auf der Rückseite des Gerätes sehr anfällig für eventuelle Kratzer.</p>
<p>Auf der linken Seiten ist noch der LG typische Anschluss für das Datenkabel zu sehen, hier kommt dann das mitgelieferte Headset hinein, leider <strong>kein 3,5 mm Eingang</strong>, so dass man immer auf das Fabrikat von LG oder einen passenden Adapter angewiesen ist. Auf der rechten Seite wurde noch die Laut/Leise Taste versteckt, sie ist wirklich nicht gut zu ertasten, da sie in das Gehäuse eingearbeitet wurde, was nicht gut rüber kommt. Darunter befindet sich noch der Auslöser für die Kamera, dieser braucht bei der Betätigung mit 2-3 Sekunden für ein Foto deutlich zu lange. Die Bilder selber sind für 5 Megapixel eher von mäßiger Qualität, bei guter Ausleuchtung werden die Bilder aber nicht so schlecht wie anfangs vermutet.</p>
<p>Der Akku ist überdurchschnittlich gut. Bei ganz normaler Benutzung reicht eine Aufladung aller 2-3 Tage, im Standby hält der Akku sogar locker über eine Woche durch. </p>
<p>Das Display zeigt das Menü nicht ganz so farbleuchtend, wie beim BL40, doch dass ist jedoch Geschmackssache. Im Menü selbst fallen in erster Linie sehr viele Demoversionen von zahlreichen Spielen auf. Dabei handelt es sich um Java-Spiele, die hier in keiner Vollversion vertreten sind. Man muss die Spiele kaufen, aber die virtuelle Tastatur unterhalb des Displays lädt auch nicht wirklich zum Zocken ein.<br />
Das Widgets „Google“ ist unter der Menüführung zu finden. Hier ist Google Maps und die Google Suche möglich. Google Maps wird hier also angeboten, obwohl das LG BL20 nicht über einen integrierten GPS-Empfänger verfügt. Dennoch wird versucht über die Google-Anbindung die aktuelle Position zu finden. Dies klappt auch auf hunderte Meter genau, doch für die Navigation in fremden Städten sollte man sich lieber auch hochwertigere Produkte verlassen.</p>
<p>Mit der integrierten Kamera lassen sich auch kleinere Videos aufnehmen, mit einer Auflosung von 320 x 240 Pixel. Die Hauptkamera funktioniert dank eines Lage-Sensors natürlich auch im Querformat. Sie haben hier unzählige Einstellungsmöglichkeiten, also für Tüftler und Fotoliebhaber genau das Richtige. Unter der Nachrichten-Funktion werden alle SMS und Emails verwaltet. Emails dürfen hier allerdings nur einen Anhang von maximal 2 MB haben. Über das <strong>integrierte HSDPA</strong> wäre durchaus eine größere Größenordnung machbar gewesen, aber mit der T9-Tastatur lassen sich Emails eigentlich auch nicht wirklich flüssig schreiben.</p>
<p>Unter den Unterhaltungsmedien ist ein <strong>FM-Radio mit RDS</strong> dabei, der <strong>Musik-Player</strong> ist etwas klein von der Struktur, bringt aber mit der Ordnung nach Genres und Alben eigentlich alle nützlichen Funktionen mit sich. Der Klang ist ausreichend, die maximale Lautstärke ist relativ laut. Der Player ist relativ schnörkellos. Der Dateimanager lädt ein sich die wichtigsten Bilder einmal anzuschauen, leider dauert das Laden der Bilder sehr lang und es ist auch hier nicht der Querformat möglich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das LG KC910 &#8211; Ein Renoir in Topform</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Handy]]></category>
		<category><![CDATA[LG KC910]]></category>
		<category><![CDATA[Renoir]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name „Renoir“ wurde vom Hersteller LG deshalb gewählt, weil es sich hier um einen wirklichen Fotospezialisten handelt. Kommen wir doch aber zuerst zu den technischen Features des Gerätes. Hier bekommen sie eine 8 Megapixelkamera und ein Objektiv von Schneider-Kreuznach. Diese beiden Argumenten sprechen schon für optimale Bilder. Hinzu kommen ein Blitz, Autofokus, Makromodus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name <strong>„Renoir“</strong> wurde vom Hersteller <strong>LG</strong> deshalb gewählt, weil es sich hier um einen wirklichen <strong>Fotospezialisten</strong> handelt. Kommen wir doch aber zuerst zu den technischen Features des Gerätes.</p>
<p>Hier bekommen sie eine <strong>8 Megapixelkamera</strong> und ein Objektiv von <strong>Schneider-Kreuznach</strong>. Diese beiden Argumenten sprechen schon für optimale Bilder. Hinzu kommen ein <strong>Blitz</strong>, <strong>Autofokus</strong>,<strong> Makromodus</strong> und <strong>Dolby-Mobile</strong> für den schönen und satten Sound des LG Renoir.<br />
Zudem können sie auch DivX-Videos mit diesem Handy abspielen und das auch noch in hervorragender Qualität. Diese Performance stellt sogar die N-Serie von Nokia klar in den Schatten.</p>
<p>Die Vorderseite wird von einem <strong>3 Zoll Display</strong> mit einer Auflösung von <strong>240 mal 400 Pixel</strong> dominiert. Dabei handelt es sich um einen Touchscreen, der hervorragend auf die meisten Befehle reagieren konnte. Hinzu kommen ebenfalls noch drei physikalische Tasten auf der Vorderseite, die ein wenig an kleine Glasbausteine erinnern. Sie dienen der Gesprächsführung, also Annahme und Beendigung eines Telefonats. Die mittlere Taste dient zum Aufrufen des Menüs, welches dann weiter per Finger gesteuert werden kann.<br />
Die linke Außenseite zeigt den kombinierten Headset und Datenkabelanschluss. Leider auch hier wieder LG-typisch ohne die Möglichkeit ein 3,5 Zoll Headset anschließen zu können.<br />
Über den daneben befindlichen Kartenslot können sie MicroSD-Karten verwenden und das bis zu 16 GB. <em>Im Lieferumfang ist schon eine 4 GB Karte mit enthalten.</em><br />
Die rechte Außenseite zeigt nun noch eine Laut/Leise Wippe, die Taste für die Gerätesperre und die Kamerataste, die bei einem einmaligen Druck die Kamera aktiviert.</p>
<p>Die LG-Oberfläche nutzt Widgets. Wenn man den Menübutton drückt, so sieht man, dass LG typische Muster, welches auch schon vom <strong>LG Prada</strong> bekannt sein dürfte. Es ist in vier Reiter aufgeteilt, der Telefonfunktion, Multimediafunktion, Office und diverse Setups.</p>
<p>Was besonders gut ankam war das integrierte WiFi, somit können sie ohne Probleme mit dem LG über WLAN im Internet surfen. Auch gut: Über Google Maps ist das Navigieren möglich und das Schöne daran ist, dass das Gerät auch über <strong>GPS</strong> verfügt. <em>Leider ist die Funktionalität auf das Geotagging und Google Maps von LG reduziert worden, da es noch keine eigenständige Navigationssoftware für das Renoir gibt.</em></p>
<p>In der Galerie können sie ihre Fotos hinterlegen und über die Movie-Funktionen auch kleinere Videos selbst erstellen. Um die Langeweile erst gar nicht aufkommen zu lassen, befindet sich noch ein <strong>FM-Radio</strong> mit unter der Haube. Der verbaute Musikplayer zeigt die aktuell abgespielten Songs an und sortiert diese auch auf Wunsch nach Name, Genre etc.. Über einen eigenen Equalizer verfügt das Renoir leider nicht.<br />
Der Player ließt bei der ersten Einführung einer gefüllten Speicherkarte zuerst alle Dateien in das Gerät ein, wobei dieser Vorgang bei mehr als 500 Songs fast 45 Sekunden dauern kann. Man kann mit dem Player einen Song an einer Stelle beenden und trotzdem wird die Stelle bei einem Neuaufruf wieder gefunden und man kann der Musik weiter ungetrübt lauschen.<br />
Der integrierte Lautsprecher ist auch in voller Lautstärke nicht an seiner Leistungsgrenze und kann somit für satte Klänge sorgen. </p>
<p>Der integrierte Browser startet relativ schnell. Mit <strong>HSDPA</strong> geht die Sache auch wirklich flott von der Bühne. Leider kann das schnelle Laden des Browsers in der übrigen Praxis nicht überzeugen. Die Seite laden viel zu lang und das ist für ein LG-Fabrikat in dieser Größenordnung eigentlich nicht tragbar.<br />
Unter den Extras gibt es noch einige gute Neuerungen. Zum Beispiel verbirgt sich hinter einer Funktion ein <strong>Jogging-Assistent</strong>. Dabei nutzen sie das integrierte GPS Signal. Jetzt könnten sie richtig loslegen und die Distanz und den Verlauf ihrer zurückgelegten Strecke genau dokumentieren. </p>]]></content:encoded>
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